Stationäre Vorsorge und Rehabilitation

Mutter-Kind-Kuren
und
Kuren für Schwangere

Bei jedem Wetter an die Luft

Bei Hagel, Schneesturm und peitschendem Regen wird man weder einen Hund noch ein Kind oder sich selbst vor die Tür schicken.

Aber solche Wetterlagen halten ja nie lange an:

  • selbst ein bedeckter Wintertag liefert noch eine ordentliche Portion wohltuendes Sonnenlicht, nämlich 4000 Lux. Das vegetative Nervensystem wird aktiviert und der Körper kann mehr Vitamin D bilden.
  • Erkältungen entstehen nicht durch Kälte, sondern durch weitergegebene Keime. Gezielte Kältereize, etwa im Gesicht und beim Atmen der frischen, kalten Luft, machen den Körper ganz im Gegenteil widerstandsfähiger gegen Infekte, denn sie härten ihn ab.
  • die Kombination von Licht und Bewegung lässt den Körper körpereigene Muntermacher ausschütten - die Laune steigt ganz automatisch.
  • Kinder können ihren ganz normalen Bewegungsdrang ausleben, das macht sie zufriedener und lässt sie später besser schlafen.
  • Knochen, Muskeln, Nerven, Gleichgewichtssinn, Gehirn: Der ganze Kinderkörper braucht Herausforderungen, um gesund wachsen zu können. Und das nicht nur im Sommer.
  • gerade kleine Kinder lieben auch die Abenteuer, die Schmuddelwetter mit sich bringt: Wer traut sich, quer durch die tiefe Pfütze zu waten? Sind die Gummistiefel hoch genug?
  • wer weitgehend bewegungslos im warmen Zimmer sitzt, atmet meist flach. Bewegung an der frischen Luft lässt Kinder tief durchatmen und wirkt so wie eine kostenlose Sauerstoffdusche.
  • Schulkinder können besser lernen und sich auch länger konzentrieren, wenn sie regelmäßig an der frischen Luft toben und spielen.
  • gibt es etwas Gemütlicheres, als ausgepowert nach Hause zu kommen und sich gemeinsam einen warmen Kakao oder einen Tee zu gönnen?

Alle Beiträge anzeigen