Stationäre Vorsorge und Rehabilitation

Mutter-Kind-Kuren
und
Kuren für Schwangere

13.11.2017    Autor: Ute Garnew

Wir sind gerne für Sie da!

Sie brauchen dringend eine Mutter-Kind-Kur und haben viele Fragen?

Ist eine Mutter-Kind-Kur überhaupt das Richtige für mich?

Wie kann ich eine solche Maßnahme beantragen?

Welche Klinik kann für mich und meine Kinder die besten Therapieangebote anbieten?

Zögern Sie nicht, unser kostenfreies Beratungsangebot zu nutzen:

0800 16 56 65 0


06.11.2017    Autor: Ute Garnew

Bei jedem Wetter an die Luft

Bei Hagel, Schneesturm und peitschendem Regen wird man weder einen Hund noch ein Kind oder sich selbst vor die Tür schicken.

Aber solche Wetterlagen halten ja nie lange an:

  • selbst ein bedeckter Wintertag liefert noch eine ordentliche Portion wohltuendes Sonnenlicht, nämlich 4000 Lux. Das vegetative Nervensystem wird aktiviert und der Körper kann mehr Vitamin D bilden.
  • Erkältungen entstehen nicht durch Kälte, sondern durch weitergegebene Keime. Gezielte Kältereize, etwa im Gesicht und beim Atmen der frischen, kalten Luft, machen den Körper ganz im Gegenteil widerstandsfähiger gegen Infekte, denn sie härten ihn ab.
  • die Kombination von Licht und Bewegung lässt den Körper körpereigene Muntermacher ausschütten - die Laune steigt ganz automatisch.
  • Kinder können ihren ganz normalen Bewegungsdrang ausleben, das macht sie zufriedener und lässt sie später besser schlafen.
  • Knochen, Muskeln, Nerven, Gleichgewichtssinn, Gehirn: Der ganze Kinderkörper braucht Herausforderungen, um gesund wachsen zu können. Und das nicht nur im Sommer.
  • gerade kleine Kinder lieben auch die Abenteuer, die Schmuddelwetter mit sich bringt: Wer traut sich, quer durch die tiefe Pfütze zu waten? Sind die Gummistiefel hoch genug?
  • wer weitgehend bewegungslos im warmen Zimmer sitzt, atmet meist flach. Bewegung an der frischen Luft lässt Kinder tief durchatmen und wirkt so wie eine kostenlose Sauerstoffdusche.
  • Schulkinder können besser lernen und sich auch länger konzentrieren, wenn sie regelmäßig an der frischen Luft toben und spielen.
  • gibt es etwas Gemütlicheres, als ausgepowert nach Hause zu kommen und sich gemeinsam einen warmen Kakao oder einen Tee zu gönnen?


01.11.2017    Autor: Ute Garnew

Kliniken erneut zertifiziert

Die AWO SANO Kliniken Rerik, Kühlungsborn, Baabe und Steinheid haben es erneut geschafft: Der Qualitätsverbund der AWO SANO Kliniken wurde durch die TÜV NORD CERT mehrtägig auditiert. Die Kliniken erfüllen damit den internationalen Qualitäts-Standard DIN EN ISO 9001 sowie die Qualitätskriterien des AWO Bundesverbandes und der Bundesarbeitsgemeinschaft Reha (BAR).

Bereits seit 2012 besteht in den Kliniken Rerik, Kühlungsborn und Baabe ein zertifiziertes i nternes Qualitätsmanagementsystem. Seit 2015 arbeiten die Kliniken Kühlu ngsborn, Rerik, Baabe und Steinheid gemeinsam mit der A+S GmbH als Servicedienstl eister zusammen im AWO SANO QM Verbund. Die erfolgreiche Überprüfung bestätigt einmal mehr, dass ein höchstmöglicher Qualitätsstandard in allen AWO SANO Kliniken gesichert ist. Kontinuierlich werden alle Abläufe in den Kliniken geplant, durchgeführt und systematisch optimiert.


11.10.2017    Autor: Ute Garnew

Therapiezentrum in Steinheid erweitert

Am 23. September 2017 war es so weit - wir haben die offizielle Einweihung unseres um- & neugebauten Therapiezentrums gefeiert!

Als erstes möchten wir uns bei rund 900 Familien bedanken, die während der 18 Monate Bauzeit fast ausschließlich verständnisvoll mit den Umständen umgingen. Das dennoch fast alle PatientInnen ihre Kurziele erreichen konnten, verdanken wir all unseren fantastischen Mitarbeitern, die unseren Familien den Aufenthalt mit viel Engagement so angenehm wie möglich gestaltet haben.

Wir bedanken uns auch bei den rund 80 Gästen, die am 23.09.2017 mit uns angestoßen haben. Darunter auch Michael Hack (Geschäftsführer der AWO AJS), Henry Worm (Bürgermeister Stadt Neuhaus) und Roman Koch (Ortsteilbürgermeister Steinheid), sowie einige Vertreter fleißiger Gewerke.

Ein ganz besonderer Dank gilt an dieser Stelle dem AWO Kreisverband Sonneberg als Bauherr mit deren Vertretern Lore Mikolajczyk, Jürgen Kraft, sowie Ulf Grießmann und natürlich auch unserer Geschäftsführung der AWO SANO, sowie der Bauplanung und Bauüberwachung Menge aus Erfurt.

Wir freuen uns, bald das Gebäude mit allen Möglichkeiten im Bereich Therapie und Freizeit nutzen zu können! Ein tolles Ergebnis!


25.09.2017    Autor: Ute Garnew

Die beste Zeit für Ihre Mutter-/Vater-Kind-Kur

In den Bergen, an der Ostsee oder an der Nordsee ist das Klima im Herbst und Winter besonders gut für die Gesundheit. Ab ins Freie heißt es, denn Wind und Wetter stärken die Abwehr und ein Aufenthalt im Freien bringt auch bei Wind und Regen jede Menge Spaß.

Unsere Ärzte und Therapeuten empfehlen für Sie und Ihre Kinder insbesondere bei psychosomatischen Beschwerden und bei Atemwegserkrankungen eine Kur in der Herbst- und Winterzeit. Die Luft ist dann besonders klar, die Staub- und Pollenbelastung gering und die Therapie bei Erschöpfungszuständen ist in dieser Zeit besonders nachhaltig.


25.08.2017    Autor: Ute Garnew

Hüpfen, Rennen und Toben: Das Bewegungsprogramm der Kliniken von AWO SANO und Partner macht Kinder schlau

Das neue Schuljahr steht vor der Tür. Und damit beginnt für viele Kinder ein verhältnimäßig bewegungsarmer Schulalltag. Daher gilt es in der Freizeit etwas entgegenzusetzen, denn Sport verbessert die sozialen Fähigkeiten von Kindern und Bewegung sorgt für gute Laune und stärkt die Abwehrkräfte.

Schon zehn Minuten Bewegung pro Tag heben die Stimmung. Laune und Befindlichkeit bessern sich proportional zum Ausmaß an Bewegung, denn dabei werden körpereigene Botenstoffe, so genannte Neurotransmitter, freigesetzt:

Kinder, die über Körperbeherrschung und motorische Geschicklichkeit verfügen, bewegen sich nicht nur in realen Räumen sicher. Wer sich im Raum sicher orientieren und bewegen kann, hat auch im Zahlenraum keine Schwierigkeiten. So haben Kinder, die gut rückwärts laufen können, häufig weniger Probleme im Rechenunterricht beim Subtrahieren.

Kinder begreifen ihre Umwelt aus der Bewegung heraus. Gleichgewicht oder Beschleunigung sind sowohl körperliche als auch physikalische Grunderfahrungen, die sich nur über Bewegung erfahren lassen.

Kinder, die sich nicht genügend bewegen, tun sich schwer damit, ein Gefühl dafür zu entwickeln, was wirklich ist. Sie haben Probleme, wichtige Dinge in ihrer Umgebung richtig einzuschätzen. Kinder, die sich ausreichend bewegen, sind konzentrierter, aufnahmefähiger und wacher.
Die Mutter - Kind - Kliniken von AWO SANO & Partner wünschen viel Freude an der Bewegung mit Ihren Kindern.


21.08.2017    Autor: Ute Garnew

Mutter-/Vater-Kind-Kuren - positiver Effekt verpufft mit der Zeit

Bremen·Während 62 Prozent der Teilnehmer einer Mutter-/Vater-Kind-Kur (MVKK) unmittelbar nach der Maßnahme ihren Gesundheitszustand als "gut" bis "sehr gut" bewerten, waren es ein bis zwei Jahre später nur noch 20 Prozent. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der hkk Krankenkasse, in der hkk-versicherte Mütter zu ihren Erfahrungen mit ihrer MVKK befragt wurden. Studienleiter Dr. Bernard Braun vom Bremer Institut für Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung (BIAG): "Um das zu ändern, muss nach der Kur sichergestellt werden, dass der positive Effekt nicht verpufft." Susanne Driebe, Expertin für Kuren und Reha von der hkk Krankenkasse: "Mütter sollten schon während der Kur in den Einrichtungen Anregungen sowie Hilfestellungen für eine erfolgreiche Umsetzung des Gelernten in ihren Alltag erhalten."

Voraussetzung für einen nachhaltigen Erfolg ist außerdem, so Braun, neben der Änderung des eigenen Verhaltens, auch den Partner in den Prozess mit einzubeziehen. Viele Mütter wünschen sich mehr Unterstützung durch ihren Partner, erläutert Braun, der zusätzlich Einzelinterviews in sechs Kureinrichtungen in Deutschland geführt hat. "Ihnen ist es sehr wichtig, dass der Partner das Gelernte wahrnimmt, versteht und mitträgt. Nur so kann eine positive Veränderung langfristig etabliert werden", sagt Braun. Darüber hinaus ist es notwendig, dass Arbeitgeber mehr flexible Arbeitszeitmodelle für Mütter anbieten. Außerdem ist es überfällig, den für eine Bevölkerungsgruppe einzigartig im Artikel 6 des Grundgesetzes verankerten "Anspruch" von Müttern "auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft" endlich mit Leben zu füllen. Dazu gilt es unter anderem, flächendeckend für die spezifischen Situationen und Bedarfe von Müttern und Familien geeignete Unterstützungsangebote um- und aufzubauen.

Familiäre Belastungen sind häufigster Beweggrund

Wie wichtig die Beteiligung der Väter im Familienalltag ist, lässt sich auch aus dem häufigsten Beweggrund für eine Kurteilnahme ablesen:81 Prozent gaben familiäre Belastungen als Grund an, weshalb sie eine MVKK beantragten. Gesundheitliche Beschwerden nannten 79 Prozent. Mit deutlichem Abstand folgt die Arbeitsbelastung (46 Prozent). Unter erwerbstätigen Müttern (74 Prozent aller Studienteilnehmerinnen) liegt dieser Anteil jedoch bei rund 58 Prozent. Braun: "Berufstätige Mütter leiden stark unter ständigem Zeitdruck, bedingt durch Doppel- und Dreifachbelastungen im Alltag." Das wirkt sich schnell negativ auf die Gesundheit der Mütter und ihrer Familien aus.

Positive Entwicklung bei der Bewilligungspraxis

Um dem vorzubeugen, ist es notwendig, hochbelastete und gesundheitsgefährdete Mütter und auch Väter zu einem möglichst frühen Zeitpunkt zu erreichen. Dafür wurde im Jahr 2012 die Begutachtungsrichtlinie "Vorsorge und Rehabilitation" überarbeitet. So konnten eine einheitliche Rechtsauslegung und sachgerechte Anwendung bei den Krankenkassen und ihren Sachbearbeitern sichergestellt werden. Die Folge: 85 Prozent der Kuranträge wurden 2015 direkt mit der Antragstellung bewilligt. Das ist eine Steigerung um 17 Prozentpunkte gegenüber den Studienergebnissen der hkk zur MVKK aus dem Jahr 2009.

Sieben von zehn Müttern zufrieden mit der Kur

Dass eine Kurteilnahme grundsätzlich ein Erfolg ist, zeigt die hohe Zufriedenheit mit der Maßnahme. Drei Viertel der Mütter waren "zufrieden" bis "sehr zufrieden" mit der Kur. Dabei ist die Bewertung stark abhängig vom Grad der Verbesserung des Gesundheitszustandes während des Aufenthalts. Darüber hinaus tragen erfolgreiche Techniken zur Stressbewältigung und Konfliktvermeidung in der Beziehung zum Kind besonders zur Zufriedenheit der Mütter bei.

Positive Effekte auf die Gesundheit

Bei vielen Müttern reduzierten sich Erschöpfungssymptome im Verlauf der Kur. Ebenso sank nach der Kur die Anzahl von Arztkontakten sowie die Häufigkeit von Medikamentengebrauch und physikalischen Therapien. Den größten Nutzen hatten dabei jene, die vorher viele Medikamente genommen hatten.

Quelle: HKK Krankenkasse


08.08.2017    Autor: Ute Garnew

Sicher auf dem Weg zur Schule

Erstklässler müssen in diesen Tagen sehr viel lernen und Eltern auch:

Die Kleinen müssen im Straßenverkehr gut zu sehen sein. Jacken, Mützen und Ranzen sollten auffällig sein. Die meisten Erstklässler bekommen zum Schulanfang außerdem eine Warnweste.

Sie sollten auch nicht den kürzesten Weg für Ihr Kind wählen, sondern mit Ihrem den sichersten Weg zur Schule einüben. Begeben Sie sich beispielsweisemit dem Kleinen auf Augenhöhe, wenn Sie die Route festlegen. Dann wird Ihnen schnell klar: Gefährlich beim Überqueren der Straße sind beispielsweise parkende Autos. Bringen Sie Ihrem Kind bei, die Straße ein paar Meter weiter zu kreuzen, an einer übersichtlicheren Stelle.

Ihre Mutter-Kind-Kliniken an der Nordsee, an der Ostsee und im Thüringer Wald wünschen Ihrer Familie einen guten Start in einen neuen Lebensabschnitt mit Ihren Kindern.


10.07.2017    Autor: Ute Garnew

Tipps fürs Reisen mit Kindern

Ihr Kurtermin steht fest und Sie freuen sich auf den langersehnten Termin Ihrer Mutter-Kind-Kur.

Sie haben sich auch bereits für die Anreise mit der Bahn oder mit dem eigenen PKW entschieden.

Doch eine Reise mit Kindern bringt immer auch ihre eigenen Herausforderungen mit sich und erfordert neben einer positiven Einstellung auch gute Vorbereitung.

Mit den folgenden Tipps wollen wir Ihnen helfen sich und Ihre Kinder während der Reise bei Laune zu halten:

Nur kein Stress
Setzen Sie sich zeitlich nicht unter Druck und planen Sie bei allen Ihren Unternehmungen genügend Zeit ein. Kinder spüren Ihre Anspannung, wenn Eile aufkommt und reagieren darauf nicht positiv. Rechnen Sie damit, dass alles deutlich länger dauert, wenn Sie mit Kind unterwegs sind - wegen der Pausen, die ein Kind nun einmal braucht und wegen unerwarteter Ereignisse. Wenn Sie von vornherein mit Verzögerungen rechnen, dann können Sie nur positiv überrascht werden.

Im Zweifel hilft Bewegung
Wenn Kinder quengeln und Geschwister miteinander streiten, dann hilft meist Bewegung. Ganz besonders dann, wenn Sie mit dem Auto unterwegs sind. Machen Sie eine kurze Pause und machen Sie entweder alle gemeinsam etwas Gymnastik oder jagen Sie die Kinder auf einen Spielplatz oder über eine Wiese. Meist sind die Kinder anschließend deutlich ausgeglichener - und vielleicht sogar müde!

Wir wünschen Ihnen eine gute Anreise in unseren Mutter-Kind-Kliniken an der Nordsee, an der Ostsee und im Thüringer Wald.


06.06.2017    Autor: Ute Garnew

Strahlung reduzieren

Babyfon, Smartphone, Mikrowelle: Viele Geräte im Haushalt geben elektromagnetische Strahlen ab.

So können Eltern Strahlung reduzieren:

Ob sich Mobilfunk-Strahlung langfristig auf die Gesundheit von Babys und Kleinkindern auswirkt, ist noch wenig erforscht. Dr. Gunde Ziegelberger empfiehlt Eltern deshalb, die Strahlung im Alltag zu minimieren.

  1. Abstand halten: Dürfen die Kleinen schon am Smartphone oder am Tablet spielen, liegt das Gerät besser auf dem Tisch. "Je weiter das Gerät vom Körper weg ist, desto geringer fällt die Strahlenbelastung aus", so die Expertin. Wer telefoniert, macht das am besten mit einem Headset. Und unterwegs sollten die Geräte nicht direkt am Körper, etwa in der Hosentasche, getragen werden.
  2. Offline spielen: Wenn Kinder auf dem Smartphone oder am Tablet spielen, können Eltern Programme für sie wählen, mit denen man nicht permanent online sein muss. Im Offline-Modus fällt keine Strahlung an.
  3. Gerätefreie Zone: Im Schlaf- und Kinderzimmer verzichten Sie lieber auf Handys, Tablets oder andere elektrische Geräte. Das Babyfon muss sein? Dann stellen Sie den Sender einen guten halben Meter vom Baby entfernt auf.
  4. Auf das Siegel achten: "Handys mit einem niedrigen SAR-Wert (spezifischer Absorptionswert) gelten als strahlungsarm und werden mit dem Blauen Engel ausgezeichnet", sagt Ziegelberger. Wer den SAR-Wert seines Handys genau wissen will, kann sich auf www.bfs.de informieren, der Website des Bundesamts für Strahlenschutz.
  5. WLAN nutzen: Wo es möglich ist, sollten sich Handy oder Tablet mit dem WLAN verbinden, anstatt über den Vertragsanbieter den nächstgelegenen Funkmast anzupeilen. "Je kürzer die Strecke ist, die das Gerät zurücklegen muss, umso weniger strahlt es", sagt Ziegelberger.
  6. Daten manuell abrufen: Immer den Hintergrunddatenverkehr, wie Mailempfang, ausstellen. Allgemein gilt: Je schlechter der Empfang, umso mehr Sendeleistung muss das Handy aufbringen und umso mehr strahlt es.


15.05.2017    Autor: Ute Garnew

Neuregelungen zum Mutterschutz

Der Bundesrat hat pünktlich zum Muttertag dem Gesetz zur Neuregelung des Mutterschutzrechts zugestimmt. Mit diesem Gesetz soll der bestmögliche Gesundheitsschutz für schwangere und stillende Frauen gewährleistet werden. Die Neuregelungen sollen im Wesentlichen ab dem 1. Januar 2018 gelten.

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig: "Pünktlich zum Muttertag haben wir es geschafft, dass künftig mehr Frauen vom gesetzlichen Mutterschutz profitieren. Für alle Frauen in Beschäftigung, für Studentinnen und Schülerinnen wird es nun ein einheitliches Schutzniveau geben. Mütter von Kindern mit Behinderung haben künftig Anspruch auf zwölf Wochen Mutterschutz. Zudem wird ein Kündigungsschutz für Frauen neu eingeführt, die nach der zwölften Schwangerschaftswoche eine Fehlgeburt hatten. Mit diesem Gesetz sorgen wir ebenfalls dafür, dass Frauen selbstbestimmt am Arbeitsmarkt teilhaben können, denn viele Frauen möchten gerne länger bis zur Geburt arbeiten. Gleichzeitig schreiben wir den notwendigen Schutz fest. Der Mutterschutz wird somit zeitgemäßer und passt sich den modernen Anforderungen an."

Wesentlich verbessert im Zusammenhang mit der Mutterschutzreform wurde auch die finanzielle Absicherung von privat krankenversicherten Frauen während der Mutterschutzfristen. Durch eine am 11. April 2017 in Kraft getretene Änderung im Versicherungsvertragsgesetz (VVG) haben sie während der mutterschutzrechtlichen Schutzfristen Anspruch auf Krankentagegeld zur Kompensation ihres Verdienstausfalls.

Die Neuregelung sieht im Wesentlichen vor:

1. Vorgezogene Änderungen des derzeitigen Mutterschutzrechts

Am Tag nach der Verkündung des Gesetzes, voraussichtlich im Juni/Juli 2017, treten folgende Änderungen in Kraft:

  • Die Schutzfrist nach der Geburt eines Kindes mit Behinderung wird bei entsprechendem Antrag von acht auf zwölf Wochen verlängert, weil die Geburt in vielen dieser Fälle für die Mutter mit besonderen körperlichen und psychischen Belastungen verbunden ist.
  • Es wird ein Kündigungsschutz für Frauen nach einer nach der zwölften Schwangerschaftswoche erfolgten Fehlgeburt neu eingeführt.
  • Zudem werden die Regelungen zum Gesundheitsschutz an die unionsrechtlichen Vorgaben u.a. zur Gefahrstoffkennzeichnung angepasst.

2. Neufassung des Mutterschutzgesetzes:

Zum 1. Januar 2018 tritt das neugefasste Mutterschutzgesetz (MuSchG) mit umfassenden Änderungen in Kraft:

  • Schülerinnen und Studentinnen werden dann in den Anwendungsbereich des MuSchG einbezogen, wenn die Ausbildungsstelle Ort, Zeit und Ablauf der Ausbildungsveranstaltung verpflichtend vorgibt oder die Schülerinnen oder Studentinnen im Rahmen der schulischen oder hochschulischen Ausbildung ein verpflichtend vorgegebenes Praktikum ableisten.
  • Zudem werden auch arbeitnehmerähnliche Personen in den Anwendungsbereich klarstellend einbezogen.
  • Die Regelungen zum Verbot der Nacht- und Sonntagsarbeit werden branchenunabhängig gefasst, die Regelungen zum Verbot der Mehrarbeit werden um eine besondere Regelung zur höchstens zulässigen Mehrarbeit in Teilzeitbeschäftigungsverhältnissen ergänzt.
  • Für die Arbeit nach 20 Uhr bis 22 Uhr wird ein behördliches Genehmigungsverfahren eingeführt. Unter anderem muss die Frau sich ausdrücklich bereit erklären, nach 20 Uhr zu arbeiten. Während die Behörde den vollständigen Antrag prüft, kann der Arbeitgeber die Frau grundsätzlich weiterbeschäftigen. Lehnt die Behörde den Antrag nicht innerhalb von sechs Wochen ab, gilt er als genehmigt.
  • Durch die Integration der Verordnung zum Schutze der Mütter am Arbeitsplatz (MuSchArbV) in das MuSchG werden die Regelungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitgeber sowie für die Aufsichtsbehörden klarer und verständlicher.
  • Der neu einzurichtende Ausschuss für Mutterschutz ermittelt u.a. Art, Ausmaß und Dauer der möglichen unverantwortbaren Gefährdung einer Schwangeren oder Stillenden und stellt sicherheitstechnische, arbeitsmedizinische und arbeitshygienische Regeln zum Schutz der schwangeren oder stillenden Frau und ihres Kindes auf. Die von ihm erarbeiteten Empfehlungen sollen Orientierung bei der praxisgerechten Umsetzung der mutterschutzrechtlichen Regelungen bieten.
  • Bei Beamtinnen, Richterinnen und Soldatinnen gilt das gleiche Mutterschutzniveau, wie es auch für andere Beschäftigte nach dem MuSchG gilt.


03.05.2017    Autor: Ute Garnew

Kur mit Schulkindern

Viele Mütter, die eine Mutter-Kind-Kurmaßnahme benötigen, wünschen sich wegen ihrer schulpflichtigen Kinder einen Kurtermin in den Schulferien. Ihre Sorge ist, dass ihr Kind während der dreiwöchigen medizinischen Maßnahme Schulstoff versäumen würde.

Kliniken von AWO SANO & Partner bieten in altersspezifisch organisierten kleinen Schulgruppen, schulbegleitenden Unterricht an. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten unter der Anleitung von Diplomlehrern und Erziehern die mitgebrachten Aufgaben gemeinsam durch. Für Eltern von Kindern mit Lernproblemen und Rechtschreib- oder Rechenschwäche ist das Lernen in diesem geschützten Umfeld besonders zu empfehlen.

Diese Form der Schule vemittelt vielen Kurkindern häufig, dass Schule Spaß machen kann. Daher möchten wir Eltern ermutigen, für eine ärztlich attestierte notwendige Vorsorge- oder Rehabilitationsmaßnahme gerade Termine außerhalb der Ferienzeiten zu nutzen.

Die individuelle Betreuung im Kurunterricht wirkt sich sehr positiv auf die Lernmotivation der Kinder aus, die nach der Heimkehr in der Heimatschule vielfach nachwirkt.

SCHULBETREUUNG


02.04.2017    Autor: Ute Garnew

Yoga in der Schwangerschaft

ist in unserer Schwangerenvorsorgeeinrichtung "Haus an der Sonne" in Bad Saarow sehr beliebt und ein wichtiges Therapieangebot für unsere Patientinnen.

Eine Schwangerschaft ist eine Zeit enormer körperlicher und emotionaler Veränderungen.

Bewegung und ein tolles Körpergefühl sind auch in dieser Zeit des Übergangs wichtig.

Yoga in der Schwangerschaft erhält Muskulatur, Gelenke und Bindegewebe stark und elastisch und wirkt positiv auf Seele, Stoffwechsel und Immunsystem.

Während Ihr Baby wächst, kräftigen und entspannen die sanften Übungen.

Unsere ausgebildeten Kursleiterinnen zeigen Ihnen Übungen, die Sie unabhängig vom Grad Ihrer Fitness machen können.


20.03.2017    Autor: Ute Garnew

Bei jedem Wetter

Bei Hagel, Schneesturm und peitschendem Regen wird man weder einen Hund noch ein Kind oder sich selbst vor die Tür schicken.

Aber solche Wetterlagen halten ja nie lange an:

  • Selbst ein bedeckter Wintertag liefert noch eine ordentliche Portion wohltuendes Sonnenlicht, nämlich 4000 Lux. Das vegetative Nervensystem wird aktiviert und der Körper kann mehr Vitamin D bilden.
  • Erkältungen entstehen nicht durch Kälte, sondern durch weitergegebene Keime. Gezielte Kältereize, etwa im Gesicht und beim Atmen der frischen, kalten Luft, machen den Körper ganz im Gegenteil widerstandsfähiger gegen Infekte, denn sie härten ihn ab.
  • Die Kombination von Licht und Bewegung lässt den Körper körpereigene Muntermacher ausschütten - die Laune steigt ganz automatisch.
  • Kinder können ihren ganz normalen Bewegungsdrang ausleben, das macht sie zufriedener und lässt sie später besser schlafen.
  • Knochen, Muskeln, Nerven, Gleichgewichtssinn, Gehirn: Der ganze Kinderkörper braucht Herausforderungen, um gesund wachsen zu können. Und das nicht nur im Sommer.
  • Gerade kleine Kinder lieben auch die Abenteuer, die Schmuddelwetter mit sich bringt: Wer traut sich, quer durch die tiefe Pfütze zu waten? Sind die Gummistiefel hoch genug?
  • Wer weitgehend bewegungslos im warmen Zimmer sitzt, atmet meist flach. Bewegung an der frischen Luft lässt Kinder tief durchatmen und wirkt so wie eine kostenlose Sauerstoffdusche.
  • Schulkinder können besser lernen und sich auch länger konzentrieren, wenn sie regelmäßig an der frischen Luft toben und spielen.
  • Gibt es etwas Gemütlicheres, als ausgepowert nach Hause zu kommen und sich gemeinsam einen warmen Kakao oder einen Tee zu gönnen?


06.03.2017    Autor: Ute Garnew

Gesund und regional

Wir essen gesünder und legen Wert auf Nachhaltigkeit - so das Ergebnis der neuen TK-Ernährungsstudie. Fast die Hälfte der Menschen in Deutschland legt Wert auf gesunde Ernährung - besonders Frauen. Von ihnen stimmten 54 Prozent zu, dass Essen hauptsächlich gesund sein sollte, bei den Männern waren es nur 36 Prozent. Für mehr als ein Drittel der Befragten war der Geschmack entscheidend: Denn 35 Prozent sagten "Hauptsache lecker!"

Quelle: http://www.maennergesundheitsportal.de/


22.02.2017    Autor: Ute Garnew

Vater-Kind-Kuren sind ...

  • dreiwöchige, stationäre Vorsorge- oder Rehmaßnahmen für Väter zusammen mit ihren Kindern
  • medizinisch erforderliche Gesundheitsmaßnahmen, deren Notwendigkeit von Ihrem Arzt in einem Attest bestätigt wird
  • Pflichtleistungen der gesetzlichen Krankenversicherung, die die Kosten nach Prüfung übernimmt
  • kein Urlaub! Im Mittelpunkt steht Ihr individuelles Behandlungsprogramm, stehen Therapien und Anwendungen

Ein väterspezifisches Behandlungskonzept bietet Ihnen beste Aussichten auf die Verbesserung Ihrer Gesundheit: Vater-Kind-Kur im Klinikverbund Ostsee in Rerik.

Drei Wochen lang werden Sie nach einem ganzheitlichen Therapiekonzept von einem interdisziplinären Team mit Fachtherapeuten aus vielen Bereichen behandelt. Hinzu kommen speziell für Männer viele "aktive" Angebote der Sport und Bewegungstherapie. Endlich haben Sie aber auch die Gelegenheit, zur Ruhe zu kommen. Deshalb werden Ihre Kinder in altersgerechten Gruppen betreut.

Auch die Gespräche mit anderen Vätern und Müttern, die in einer ähnlichen Situation stecken wie Sie selbst, werden von unseren Patienten sehr geschätzt. Gegenseitiges Verständnis tut gut und baut auf.


30.01.2017    Autor: Ute Garnew

Kurz erklärt:

Um eine Vorsorgemaßnahme handelt es sich, wenn aufgrund bestimmter Faktoren das Risiko besteht, dass ein Elternteil erkrankt oder die Kindesentwicklung beeinträchtigt wird. Rehabilitationsmaßnahmen sind für Eltern gedacht, die bereits gesundheitliche Beeinträchtigungen haben, die sich im Familienalltag auswirken. Eltern können sowohl mit Kind als auch ohne Kind in Kur gehen.

Manche Kinder (bis 12 Jahren) sind nur begleitend dabei, andere werden ebenfalls zur Behandlung mit aufgenommen.

Ihre Fragen zur Beantragung einer Kurmaßnahme beantworten wir Ihnen gerne über unser Kontaktformular.


27.01.2017    Autor: Ute Garnew

Kurschule

Die stationäre Maßnahme kann für Sie und Ihre Kinder dann stattfinden, wenn sie notwendig ist und nicht erst wenn Ferien sind!

Die Beschulung Ihrer Kinder / Ihres Kindes während der Mutter/Vater-Kind-Maßnahme erfolgt in enger Abstimmung mit den Lehrern Ihres Kindes am Wohnort.

Alles geschieht mit dem Ziel, dass die Kinder zu Hause wieder nahtlos in den Schulalltag einsteigen. Während einer stationären Vorsorgemaßnahme sind alle schulpflichtigen Kinder von der Schulpflicht befreit. Um dennoch nicht ganz "aus der Übung zu kommen", bieten wir Ihren Kindern die Teilnahme an unserer KURSCHULE an.

Die Schulkinder werden in individueller Kleingruppenarbeit von ausgebildeten Lehrkräften begleitet.

Die Schwerpunkte der KURSCHULE sind vorrangig:

  • Wissenserhalt, Wiederholung und Festigung bekannter Wissensbereiche
  • Kompetente Unterstützung der Kinder bei der selbstständigen Bearbeitung ihrer mitgebrachten "Hausaufgaben"
  • Erhalt eines regelmäßigen Lernrhythmus
  • Durchführung von Leistungskontrollen, sofern sie von der Heimatschule gefordert werden

Der Kontakt zur Heimatschule ist uns wichtig:

  1. Vor der Mutter-Kind-Maßnahme:
    Fragebogen zum Unterrichtsstoff in den Grundlagenfächern (Lernplan)
  2. Während der Mutter-Kind-Maßnahme:
    Heimatschulen übermitteln aktuelle Übungsblätter, Aufgaben, Klassenarbeiten

Zu Beginn Ihrer Mutter-Kind-Maßnahme erhalten Sie in unseren Häusern gemeinsam mit Ihren Kindern ein Informationsgespräch mit der Lehrerin. Es besteht in unseren Häusern besteht keine Schulpflicht, daher ist die Teilnahme freiwillig. Kinder bringen die nötigen Schulmaterialien mit.

Zeiten in denen keine KURSCHULE stattfindet

05.04.2017 - 26.04.2017 (Osterferien)
17.07.2017 - 14.08.2017 (Sommerferien)
11.10.2017 - 01.11.2017 (Oktoberferien)
20.12.2017 - 10.01.2018 (Weihnachtsferien)


09.01.2017    Autor: Ute Garnew

Rituale erleichtern die Erziehung

Auch das neue Jahr steckt voller Herausforderungen.

Was wird es uns bringen?

Was können wir selbst tun?

Unser Alltag steckt auf jeden Fall voller großer und kleiner Rituale und häufig ist uns das nicht einmal bewusst. Beispielsweise hat jeder seinen festen Platz am Tisch und jeder isst von seinem Lieblingsteller und trinkt aus seiner Lieblingstasse. Zu Weihnachten wird der Tannenbaum mit Sternen und nicht mit Silberkugeln geschmückt. In die Schule muss die Piraten-Trinkflasche mit und einmal in der Woche ist Opa-Tag.

Kinder lieben diese Rituale, sie nehmen Ängste und machen Kinder stark. Kinder lieben einen Alltag, der vorhersehbar und verlässlich ist. Rituale sind wichtige Erziehungshelfer.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Kliniken an der Ostsee, an der Nordsee, am Scharmützelsee und im Thüringer Wald wünschen Ihnen einen guten Start in das neue Jahr.


19.12.2016    Autor: Ute Garnew

Es weihnachtet sehr

... in den Kliniken von AWO SANO & Partner und wir freuen uns auf ein stimmungsvolles Weihnachtsfest und einen fröhlichen Jahreswechsel mit unseren Patientenfamilien.
Genießen Sie die Zeit bis zum Fest und träumen Sie ein wenig.

Der Traum

Ich lag und schlief; da träumte mir
ein wunderschöner Traum:
Es stand auf unserm Tisch vor mir
ein hoher Weihnachtsbaum.

Und bunte Lichter ohne Zahl,
die brannten ringsumher;
die Zweige waren allzumal
von goldnen Äpfeln schwer.

Und Zuckerpuppen hingen dran;
das war mal eine Pracht!
Da gab's, was ich nur wünschen kann
und was mir Freude macht.

Und als ich nach dem Baume sah
und ganz verwundert stand,
nach einem Apfel griff ich da,
und alles, alles schwand.

Da wacht' ich auf aus meinem Traum,
und dunkel war's um mich.
Du lieber, schöner Weihnachtsbaum,
sag an, wo find' ich dich?

(Hoffmann v. Fallersleben)

Herzlich willkommen an der Nordsee, an der Ostsee und im Thüringer Wald.


06.12.2016    Autor: Ute Garnew

Der Nikolaus war da ...

An der Nordsee, an der Ostsee, im Thüringer Wald und am Scharmützelsee begrüßen unsere kleinen und großen Patientinnen und Patienten den Nikolaus mit einem Gedicht:

Lieber kleiner Nikolaus,
komm doch heut in unser Haus,
Lehr uns an die Armen denken,
laß uns teilen und verschenken,
Zeig uns, wie man fröhlich gibt,
wie man hilft und wie man liebt.

Wir wünschen Ihnen und Euch einen erlebnisreichen Nikolaustag. Genießen Sie die Adventszeit und die süße Vorfreude auf Weihnachten.

Nokolaus in der Mutter-Kind-Kur


07.11.2016    Autor: Ute Garnew

Eine Mutter-Kind-Kur ist kein Urlaub auf Rezept ...

sondern eine medizinische Leistung, entweder zur Vorbeugung oder als Rehabilitationsmaßnahme nach einer Krankheit.

Präventionsangebote der AWO SANO & Partner - Kliniken sollen Sie davor schützen, ernsthaft zu erkranken. Deshalb werden Sie während des dreiwöchigen Kuraufenthaltes nicht nur medizinisch betreut, Sie lernen auch, den anstrengenden Alltag besser zu bewältigen. Sie erhalten bei AWO SANO & Partner Ihren individuellen, auf Ihre ganz persönlichen Bedürfnisse abgestimmten Behandlungsplan:

  • Bewegungsübungen
  • Anleitung zu Entspannungsübungen
  • psychotherapeutischen Gesprächen
  • Erziehungsberatung
  • Gesundheitsberatung
  • Ernährungsberatung
  • Betreuung der Kinder

Eine Mutter-Kind-Kur als Rehabilitationsmaßnahme dient Ihrer Erholung nach einer schweren Erkrankung oder schweren chronischen Erkrankungen wie z. B. Neurodermitis.

Mutter-Kind-Kuren sind sogenannte Pflichtleistungen der gesetzlichen Krankenversicherung.

Wir beraten Sie gerne.


04.10.2016    Autor: Ute Garnew

Weihnachten/Silvester

Besonders viele Ferientage machen eine Kur für Mütter mit Schulkindern während der Weihnachtszeit attraktiv. Auch für den Erfolg Ihrer Kurmaßnahme sind die schönen, gemütlichen Wochen um Weihnachten und den Jahreswechsel gut geeignet. Neben einem individuellen Therapieplan erwartet Sie in allen Kliniken von AWO SANO & Partner auch ein auf die Festtage abgestimmtes Freizeitprogramm. Klima und Wetter wirken in der Winterzeit sogar therapieverstärkend. Sie profitieren von zusätzlicher Lebensenergie und können gesund ins neue Jahr starten.

Mehr Informationen hier ...
12.09.2016    Autor: Ute Garnew

Gesunde Kinder

Die Kinderbetreuung ist ein wesentliches Element für den Erfolg Ihrer Mutter-Kind-Kur.

Häufig auftretende Infekte der Atemwege, schulische Leistungsstörungen, Konzentrationsstörungen sowie Erziehungsprobleme werden in unseren Häusern an der Nordsee, an der Ostsee und im Thüringer Wald von unseren qualifizierten Mitarbeitern der medizinischen und sozialpädagogischen Fachabteilungen behandelt.

Alle Kinder finden in den Kliniken von AWO SANO & Partner vielfältige und anregende Spiel-und Beschäftigungsmöglichkeiten auf großzügig angelegten Spielplätzen sowie auf begleiteten Streifzügen durch die Natur. Pädagogische Fachkräfte kümmern sich liebevoll um Ihre kleinen und großen Kinder.

Damit es Ihnen und Ihren Kindern wieder richtig gut geht, gehören Mutter-Kind-Kuren zu den Pflichtleistungen der Gesetzlichen Krankenkassen.


15.08.2016    Autor: Ute Garnew

Der große Tag der Einschulung

... steht Ihrem Kind je nach Bundesland bald bevor.

Die Kinder lernen Ihre neue Lehrerin oder Ihren neuen Lehrer kennen, sie lernen auch die Kinder ihrer Klasse kennen und erhalten viele Informationen für ihre ersten Schultage.

Es gibt einen schöne Begrüßungsfeier, eine Schultüte und ganz viel Aufmerksamkeit.

Die Eindrücke ihres ersten Schultages überwältigen viele der kleinen Erstklässler.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Kliniken an der Nordsee, an der Ostsee, im Thüringer Wald und am Scharmützelsee möchten Ihnen den folgenden Tipp geben:
Um die Anspannung wieder abzubauen und ihrem Kind Gelegenheit zu geben, ausführlich über seine Erlebnisse zu berichten, unternehmen Sie gemeinsam einen Spaziergang im Wald oder besuchen einen Zoo oder einen Tierpark. Durch die Bewegung an der frischen Luft verliert sich die Aufregung und beim Laufen können Sie sich mit Ihrem Kind wunderbar über die Einschulung und den ersten Schultag als Erstklässler unterhalten.

Wir wünschen Ihnen eine wunderbare Zeit.


01.08.2016    Autor: Ute Garnew

Gesundheit!

Die wünschen wir uns alle. Dafür kann man auch aktiv etwas tun - für sich selbst und für die ganze Familie.

Die AWO SANO & Partner Kliniken an der Nordsee, an der Ostsee, im Thüringer Wald und am Scharmützelsee können Sie unterstützen und sind darauf ausgerichtet, dass Sie Ihren Alltag küntig besser bewältigen können. Eine Mutter-Kind-Kur berücksichtigt die besonderen Bedürfnisse der Mütter insbesondere bei psychischen Belastungen, Trennungssituationen, bei Problemen in der Erziehung und Verantwortung der Kinder.

Während einer Kur können Sie sich erholen und Kraft tanken. Gleichzeitig werden Sie medizinisch und psychologisch betreut.

Die Antragsunterlagen für eine Mutter-Kind-Kur können Sie sich hier herunterladen und ausdrucken. Die vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Unterlagen schicken Sie bitte an Ihre Krankenkasse.

Damit Ihre Mutter-Kind-Kur ein voller Erfolg wird, beraten wir Sie gerne.


25.07.2016    Autor: Ute Garnew

Sommerhitze

Der Sommer zeigt sich gerade von seiner besten Seite.
Der Sonnenschein hebt unsere Stimmung und tut unserem Körper gut.

Zur Bildung von Vitamin D sind wir auf die Sonne angewiesen. Trotz dieser positiven Wirkungen ist es jedoch auch wichtig, auf einen ausreichenden Sonnenschutz zu achten. An besonders heißen Tagen sind zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen zu beachten, die Ihre Ernährung und die Organisation Ihres Alltags betreffen.
Wenn der Körper zu wenig Flüssigkeit bekommt und wenn Sie im Sommer stärker schwitzen als sonst, können sich bestimmte Symptome einstellen:

  • stark gerötetes, heißes Gesicht
  • Kopfschmerzen
  • Erschöpfungs- oder Schwächegefühl
  • Kreislaufbeschwerden
  • Übelkeit
  • Muskelkrämpfe
  • Bauchkrämpfe
  • erhöhte Körpertemperatur (höher als 37,5° C).

Unsere Therapeuten in den AWO SANO & Partner Kliniken an der Nordsee, an der Ostsee, im Thüringer Wald und am Scharmützelsee möchten Ihnen Tipps geben, wie Sie in besonders heißen Zeiten sich und Ihre Familie vor hitzebedingten Beschwerden schützen können: Ohne ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist der menschliche Körper nur eingeschränkt in der Lage, den Alltagsanforderungen Stand zu halten.
In heißen Zeiten und bei großer körperlicher Anstrengung schwitzt der Körper vermehrt, dadurch werden mehr Flüssigkeit und mehr Mineralstoffe ausgeschieden.
Ausreichende Flüssigkeitszufuhr bedeutet an normalen Tagen eine Trinkmenge von ca. 1,5 bis 2 Liter pro Tag (an heißen Tagen zusätzlich 1-2 Liter Energie zuckerfreie, mineralstoffhaltige Getränke). Nehmen Sie am besten leichte Kost zu sich (viel wasserreiches Obst, Salate, Gemüse).

Wir wünschen Ihnen eine schöne Zeit und grüßen Sie herzlich

Ihre AWO SANO & Partner Kliniken


27.06.2016    Autor: Ute Garnew

Gesunde Ernährung

Wer leicht und gesund genießen möchte, muss in allen Kliniken von AWO SANO & Partner nicht auf Geschmack verzichten!

Sie erhalten in allen Kliniken eine vollwertige und bei Bedarf auch eine kalorienreduzierte bzw. vegetarische Ernährung. Die vollwertige Ernährung ist abwechslungsreich und betont den Konsum von Lebensmitteln pflanzlichen Ursprungs.

Für viele medizinisch verordnete Sonderkostformen sind unsere Küchenteams an der Nordsee, an der Ostsee, am Scharmützelsee und im Thüringer Wald nach den Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung qualifiziert.

Mit einem leckeren Rezept senden Ihnen unsere Küchenteams einen Gruß für einen guten Start in den Sommer: Hähnchen-Zucchini-Pasta

Für 2 Portionen:

125 g Hähnchenbrustfilet, 250 g Zucchini, 1 Zwiebel, 125 g kurze Nudeln, (z. B. Casareccia), 1 El Öl, Salz, Pfeffer, 75 g TK-Erbsen, 1 El Schmand, 1 Tl fein abgeriebene Bio-Zitronenschale, 2 El Zitronensaft, 1 Prise Zucker, 4 El grob gehackter Basilikum

Zubereitungszeit: 25 min

Nährwerte pro Portion 400 kcal, 27 g Eiweiß, 8 g Fett, 52 g KH

Zubereitung:

1. 125 g Hähnchenbrustfilet 1,5 cm groß würfeln. 250 g Zucchini putzen, längs halbieren und in schräge, 1 cm breite Stücke schneiden. 1 Zwiebel fein würfeln.

2. 125 g kurze Nudeln in reichlich kochendem Salzwasser nach Packungsanweisung garen. 1/2 El Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Fleisch darin braun anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen, herausnehmen. Zucchini, Zwiebeln und 1/2 El Öl in die Pfanne geben und anbraten. 150 ml vom Nudelkochwasser zugeben, aufkochen und zugedeckt bei milder Hitze 5 Min. garen. 75 g TK-Erbsen und Fleisch nach 3 Min. zugeben.

3. Nudeln abgießen, dabei weitere 100 ml Kochwasser auffangen. 1 El Schmand, 1 Tl fein abgeriebene Bio-Zitronenschale und 2 El Zitronensaft in die Sauce rühren, Nudeln untermischen. Mit Salz, Pfeffer und?1 Prise Zucker würzen, evtl. mit Nudelwasser geschmeidiger rühren. Mit 4 El grob gehacktem Basilikum bestreut servieren.


20.06.2016    Autor: Ute Garnew

Mutter-Kind-Klinik Kellenhusen


02.06.2016    Autor: Grit Szadkowski

Tag der offenen Tür am 03.Juni

Am 03.06.2016 öffnet ab 14:00 Uhr die Mutter-Kind-Klinik Baabe wieder ihre Türen!
Neben Hausführungen, Vorträgen mit medizinischen und psychosozialen Inhalten, Blutdruckmessungen gibt es Spiel und Spaß für Kinder, leckeren Kuchen, Zuckerwatte und heißen Würstchen.
Mit Clown Max und unseren Wunschluftballons wird es sicherlich wieder ein interessanter Tag.


30.05.2016    Autor: Ute Garnew

Internationaler Kindertag

Mit Spielideen für den Kindergeburtstag oder ein fröhliches Fest im Garten oder im Park gratulieren die Mutter-Kind-.Kliniken von AWO SANO & Partner allen Kindern zum Internationalen Kindertag.

Wer klaut der Hexe ...
...ihren Schatz? Ein Kind wird zur Hexe bestimmt, stellt sich in einen Kreis (Kreide, Seil). Im Kreis werden Süßigkeiten verteilt und der Hexe die Augen verbunden. Die Räuber stehen um den Kreis, geben schaurige Laute von sich (Heulen, Krächzen) und müssen einzeln versuchen, sich anzuschleichen und der Hexe etwas zu klauen. Bemerkt sie den Räuber, bevor er zugreift, zeigt sie auf ihn, und er muss ausscheiden.

Hmmm, das schmeckt ...
Aber nach was? Bei dem "Schmeck was!"-Spiel werden den Kindern nacheinander die Augen verbunden. Dann dürfen sie verschiedene Getränke und Speisen kosten und müssen raten, was es ist. Die umstehenden Kinder können durch "Hmmm!" oder "Igitt!" den Verkoster auf die falsche Fährte führen.

Versuch dein Glück am Brunnen ...
In ein mit Wasser gefülltes Kinderplanschbecken werden halb mit Wasser gefüllte Plastikbecher gesetzt, so dass gerade noch der Becherrand über die Wasseroberfläche schaut. Die Kinder bekommen kleine Wurfgeschosse (Murmeln, Steine) und müssen versuchen, in die schwimmenden Becher zu treffen. Wer hat die meisten Treffer? Noch spannender wird es, wenn man die Becherböden mit Zahlen versieht und am Ende die Punkte zusammenrechnet.

Viel Spass beim Feiern!

Ihr AWO SANO & Partner Team


19.05.2016    Autor: Grit Szadkowski

Geschwister-Power - Ich bin dran!

Geschwister-Power - Ich bin dran! So lautet der Titel eines neuen Arrangements im Familienferienpark Dambeck für Familien. Im Mittelpunkt dieses Angebotes stehen Kinder, die mit beeinträchtigten Geschwistern aufwachsen. Sie erhalten an diesen zwei Tagen die ungeteilte Aufmerksamkeit ihrer Eltern in der Natur des Müritz-Nationalparks und mit liebevoller und fachkundiger Anleitung. Zum Angebot




11.05.2016    Autor: Grit Szadkowski

Ausgrenzung hat keinen Platz

AWO SANO & Partner beziehen eindeutig Position gegen jede Form von Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Ausgrenzung und trägt aus Überzeugung und Verantwortung die gemeinsame Erklärung der im Mütter-Genesungs-Werk zusammengeschlossenen Kliniken mit: Erklärung gegen Rassismus


25.04.2016    Autor: Ute Garnew

Stationäre Vorsorge und Rehabilitation für Schwangere, Mütter, Väter und Kinder

Familien mit Kindern, besonders alleinerziehende Eltern und werdende Mütter, sind in der heutigen Zeit vielfältigen Belastungen ausgesetzt. Es gibt Lebensphasen, in denen es guttut, sich eine Auszeit zu nehmen. In einer Mutter / Vater-Kind-Kur finden Sie für Ihre individuellen Bedürfnisse nach Erholung und Genesung professionelle Unterstützung. AWO SANO & Partner ist ein starker Partner für Sie, wenn es darum geht, eine geeignete Einrichtung für eine Kur zu finden. In unserem Klinikverbund stehen neun etablierte und erfahrene Kurhäuser in den schönsten Regionen Deutschlands für Sie zur Verfügung - wir beraten Sie gern bei der Auswahl des richtigen Hauses, denn nicht nur die Art Ihrer Symptome oder Erkrankung spielt eine Rolle, sondern auch die Lage der Klinik in einem Naturgebiet mit Reiz- oder Schonklima. Außerdem versorgt AWO SANO & Partner Sie rundum mit Informationen über die Beantragung, den Ablauf und die entstehenden Kosten im Zusammenhang mit einer Kur.

Nutzen Sie unsere Website oder unser kostenloses Beratungstelefon, um zu allen Fragen kompetente Antwort zu erhalten.

Wir freuen uns auf Sie und beraten Sie gerne!

Telefon (kostenlos): 0800 16 56 65 0


04.04.2016    Autor: Ute Garnew

Weltgesundheitstag

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stellt im Jahr 2016 das Thema Diabetes in den Mittelpunkt des Weltgesundheitstages. Damit trägt sie der zunehmenden Prävalenz dieser chronischen Erkrankung Rechnung: Allein im Jahr 2008 waren weltweit 347 Millionen Menschen von Diabetes betroffen.

Die Ausprägung von Essgewohnheiten beginnt sehr früh und hängt nicht nur von der Auswahl der Lebensmittel ab.

In den Mutter-Kind-Kliniken von AWO SANO & Partner sind gemeinsame Mahlzeiten und ein abwechslungsreiches Angebot an nährstoffreichen Lebensmitteln von zentraler Bedeutung.

So kann auch zu Hause aus einer Mahlzeit eine gelungene gemeinsame Familienzeit werden:

  • Nehmen Sie Ihre Mahlzeiten in angenehmer Atmosphäre ein. In Gesellschaft schmeckt es den Kindern besser.
  • Beziehen Sie Ihr Kind in die Essenszubereitung mit ein
  • Das Essen sollte gemeinsam beginnen und gemeinsam beendet werden.
  • Üben Sie mit Ihren Kindern einen genussvollen Umgang mit Lebensmitteln ein.
  • Vermitteln Sie Ihrem Kind woher die Lebensmittel kommen und wie sie verwendet werden.

Wir wünschen Ihnen viel Freude und entspannte "Mahlzeiten".

Ihre AWO SANO & Partner Teams in Thüringen, am Scharmützelsee, an der Nordsee und an der Ostsee.


18.03.2016    Autor: Ute Garnew

Der Osterhase ist ein gern gesehener Gast im Frühling!

Die Mitarbeiterinnen in unseren Kliniken haben jede Menge Ideen rund ums Basteln für das bevorstehende Osterfest. Unsere Patientinnen und ihre Kinder nutzen jede freie Minute viele schöne Kreationen zu gestalten.

Für alle großen und kleinen Besucher unserer Webseite hier ein Basteltipp:



Material:

  • Karton oder Pappe, Geschenkpapierreste
  • Wollreste, zerbrochene Eierschalen
  • Wackelaugen, Filzstifte
  • Tonpapier, Acrylfarben
  • Uhu Bastelkleber, Kinderschere

Arbeitsschritte:

Sammeln Sie Karton oder feste Pappe. Oft findet man diese in Verpackungen von Hemden, Tischdecken, Bettwäsche usw.Ihr Kind kann die Schablone für das große Ei ausdrucken oder es malt ein Ei nach seiner Vorstellung. Den Karton können Sie mit Tonpapier bekleben oder mit Acrylfarbe bemalen. Ganz nach Fantasie des Kindes kann das Ei verziert werden.

Ei mit Osterhasen:

Wir haben grünes Tonpapier genommen und dieses auf den Karton geklebt. In die Mitte haben wir eine grüne Schleife gelegt, die wir am Schluss festkleben. Unter die Schleife haben wir grüne Wollreste als Wiese aufgeklebt. Ihr Kind kann nach seiner Fantasie Hasenköpfe malen und mit einem Gesicht verzieren. Die Hasen werden dann oberhalb des Geschenkbandes aufgeklebt. Geschenkband mit Schleife in der Mitte befestigen.

Bald ist es soweit:
Die Vöglein singen weit und breit,
euch eine schöne Osterzeit,
mit vielen bunt bemalten Eiern,
könnt ihr Ostern fröhlich feiern.

Ihre AWO SANO & Partner Kliniken


14.03.2016    Autor: Ute Garnew

Aktive Freizeit - Fit und fröhlich erleben

In unseren Kliniken an der Nordsee, an der Ostssee und im Thüringer Wald erarbeiten wir mit Ihnen gemeinsam ein Konzept, das Ihnen auch nach der Beendigung Ihrer stationären Vorsorge- oder Rehabilitationsmaßnahme ein individueller Wegweiser für mehr Lebensqualität in Ihrem Alltag sein kann.

Ihr Klinikarzt verordnet Ihnen Anwendungen und Therapien und darüber hinaus bietet jede Klinik zahlreiche freiwillige Angebote an. Seien Sie mutig und probieren Sie Neues aus, verzichten Sie aber auch auf Angebote, wenn Ihnen alles zu viel wird, denn Sie benötigen auch Zeit für sich selbst und Zeit mit Ihrem Kind oder Ihren Kindern, die Sie in der traumhaften Umgebung Ihrer Klinik verbringen können.

Alle Kliniken befinden sich an landschaftlich und touristisch attraktiven Standorten. Wir geben Ihnen jederzeit interessante Tipps für Ihre wertvolle Freizeit, die Sie in vollen Zügen genießen und die Ihre Mutter-Kind-Beziehung stärken wird.

Daher ist die Freizeit in Ihrer MutterKind-Kur ein wichtiger Baustein der Therapie.


07.03.2016    Autor: Ute Garnew

Schulbesuch während der Mutter-Kind-Kur

Ihre Krankenkasse hat Ihnen eine Mutter-Kind-Kur bewilligt. Sie finden jedoch keine Klinik, die während der Sommerferien noch über freie Plätze verfügt. Die Schulpflicht ihrer Kinder darf für unsere Patienten kein Hindernis für die Gesundung sein. Die stationäre Maßnahme kann dann stattfinden, wenn sie notwendig ist und nicht erst wenn Ferien sind!

Ausgebildete Fachkräfte übernehmen in allen Häusern die schulische Betreuung der Kinder. Die Kinder werden täglich an ein bis drei Stunden in altersspezifischen Gruppen schulisch betreut (außer während der bundesweiten Sommerferien).

Eine enge Zusammenarbeit mit den Heimatschulen Ihrer Kinder ist uns wichtig. Bitte sprechen Sie vor Ihrer Abreise mit den Lehrerinnen und Lehrern und bitten Sie sie, Ihrem Kind ausgewählte Aufgaben zum Schulstoff mitzugeben. Informationen zur schulischen Betreuung Ihrer Kinder in den Kliniken von AWO SANO & Partner finden Sie auf unserer Website oder an unserem kostenfreien Beratungstelefon.

Nach der gemeinsamen Kur wird Ihr Kind mit gestärktem Selbstbewusstsein und neuer Kraft in die Schule am Heimatort zurückkehren und nahtlos in den Schulalltag einsteigen.

Wir freuen uns auf Euch!


15.02.2016    Autor: Ute Garnew

Heuschnupfen bei Kindern

Tränende, juckende Augen, eine laufende Nase und ein ständiger Niesreiz zählen neben Müdigkeit und Kopfschmerzen zu den unangenehmen Begleiterscheinungen, wenn die Pollen im Anflug sind. Mittlerweile ist Heuschnupfen die häufigste allergische Erkrankung bei Schulkindern in Deutschland.

Zur Vorbeugung ist die frühzeitige Stärkung des Immunsystems - Schaltzentrale für die Pollenabwehr - unerlässlich.

Für die Mediziner ist klar: Mangelnder Kontakt zu Keimen macht anfällig für Allergien. Kinder, die auf einem Bauernhof aufwachsen, leiden deutlich seltener an Heuschnupfen und Asthma. Auch der Besuch einer Krabbelgruppe lässt das Abwehrsystem auf Hochtouren laufen. Vermeiden Sie daher übertriebene Hygiene, keimfreie Spielsachen und hoch desinfizierte Haushalte, denn dieses schwächt das Abwehrsystem.

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08.02.2016    Autor: Nathalie Hoch

Kurhaus Helau!

Hexen, Prinzessinnen, Starwarskrieger, Polizisten, Dinosaurier, Clowns, Nonnen, Babys, Marienkäfer, Fußballer, Ninjas, Bauchtänzerinnen, viele Elsas und andere kleine und große Gäste feierten heute mit uns im Kurhaus am Rennsteig Fasching! Wir bedanken uns für diesen tollen Nachmittag!




26.01.2016    Autor: Ute Garnew

Fitnesstipp aus Ihren AWO SANO und Partner Kliniken

Für ein starkes Immunsystem benötigen Ihre Kleinen viel Bewegung an frischer Luft.

Auch bei Schmuddelwetter kann man wunderbar draußen herumtollen.

Kälte lässt sich durch geeignete Kleidung und Bewegung leicht vertreiben.

Unser Spieltipp für kalte Tage: Bäumchen, wechsle Dich!

Dieses Spiel garantiert Spass und frische Luft und es funktioniert überall dort, wo Bäume stehen.

Jeder Mitspieler sucht sich einen Baum. Ein Mitspieler ist der "Fänger". Ruft er "Bäumchen, wechsle dich!", dann müssen alle ihren Baum verlassen und zu einem neuen Baum flitzen.

Solange sie diesen Baum nicht erreicht haben, darf der "Fänger" sie fangen. Der erste Gefangene wird zum neuen "Fänger".

Viel Spass wünschen Euch die Kinderbetreuungsteams an der Nordsee, im Thüringer Wald und an der Ostseeküste


11.01.2016    Autor: Ute Garnew

Schwangerenkuren ...

Wieder ist ein Jahr zu Ende. Anlass genug, das Vergangene anzuschauen und sich innerlich auf das Neue vorzubereiten. Jeder Neuanfang birgt neue Möglichkeiten und neue Impulse. So wie jeder neue Tag ist erst recht der Beginn eines neuen Jahres eine großartige Gelegenheit, wieder neu anzufangen.

Vielleicht starten Sie ja sogar mit der glücklichsten aller Botschaften in das neue Jahr:

Sie sind schwanger! Sie freuen sich riesig, sind allerdings auch ängstlich und wollen die vor Ihnen liegende Zeit auch wirklich genießen. Die meisten Schwangerschaften verlaufen ohne Komplikationen und die Mühen der Monate werden mit einem wunderbaren Baby belohnt.

Für Schwangere, die allerdings sehr zu Sorgen neigen, hier eine gute Nachricht: AWO SANO & Partner bietet Ihnen im "Haus an der Sonne" in Bad Saarow die Möglichkeit einer Vorsorgemaßnahme.

Wie Sie die Vorsorgemaßnahme beantragen:

Bitten Sie Ihre Krankenkasse, Ihnen einen "Antrag auf Vorsorgeleistungen für Schwangere" zur Verfügung zu stellen oder erkundigen Sie sich, ob Sie die von unserem Haus dafür erstellten Formulare dafür benutzen dürfen.

Beide Formulare "Antrag auf Vorsorgeleistungen für Schwangere" (vom Frauenarzt auszufüllen) und "Selbstauskunftsbogen" (von Ihnen selbst auszufüllen), können Sie als PDF-Dateien von unserer Seite herunterladen. Klicken Sie dazu bitte "Download" an.

Die beiden heruntergeladenen Formulare bzw. die Formulare, die Sie von Ihrer Krankenkasse erhalten haben, müssen ausgefüllt und zeitnah im Original bei Ihrer Krankenkasse zur Bearbeitung eingereicht werden.

Hilfe und Unterstützung bei der Kurantragstellung erhalten Sie direkt bei uns oder auch in einer Schwangeren- bzw. Kur-Beratungsstelle.

Parallel zu Ihrer Antragstellung ist es wichtig, direkt Kontakt mit uns aufzunehmen (tel. unter 033631 4370 oder per Mail info@schwangerenkur.de ), so dass wir mit Ihnen einen Anreisetermin - ggf. Ihren Wunschtermin - vereinbaren und unverbindlich für Sie reservieren können.

Sobald uns die Kostenzusage Ihrer Krankenkasse vorliegt, erhalten Sie von uns eine schriftliche Einladung. Darin finden Sie alle wichigen Informationen zu Ihrer Anreise und auch darüber, was Sie für die Zeit bei uns benötigen.

Wir wünschen Ihnen alles Gute!

Ihr AWO SANO & Partner Team


22.12.2015    Autor: Ute Garnew

Frohe Weihnachten ...

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien eine fröhliche und erholsame Weihnachtszeit voller Freude und Genuss. Lassen Sie die Uhren zwischen den Jahren etwas langsamer ticken und verwöhnen Sie sich und Ihre Lieben mit Gemütlichkeit und Zeit.

Für das neue Jahr wünschen wir Ihnen Glück, Erfolg und Zufriedenheit.

Fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch wünscht Ihnen

AWO SANO & Partner




30.11.2015    Autor: Ute Garnew

Der Nikolaus kommt ...

Am Sonntag, dem 6. Dezember, ist es endlich wieder soweit - der Nikolaus kommt! Für unsere kleinen Gäste ist sein Besuch mit Sicherheit ein aufregender Moment. Natürlich ist er auch in allen Kliniken von AWO SANO & Partner unterwegs und verteilt Obst und Naschereien. Garantiert freut er sich über ein kleines Gedicht.

Ihr könnt es bis Sonntag noch ganz prima lernen und den Nikolaus mit diesem schönen Gedicht erfreuen:

Lieber kleiner Nikolaus,
komm doch heut in unser Haus,
Lehr uns an die Armen denken,
laß uns teilen und verschenken,
Zeig uns, wie man fröhlich gibt,
wie man hilft und wie man liebt.




16.11.2015    Autor: Ute Garnew

Gesunde Ernährung ist uns besonders wichtig

Mit ausgewogenem und genussvollem Essen beeinflussen Sie Ihre Gesundheit positiv, denn Nährstoffe und Vitamine steigern Abwehrkräfte und fördern das Wohlbefinden, die Leistungsfähigkeit und die Vitalität.

Ihre Motivation zur Umstellung Ihrer Ernährung ist unterschiedlich:

Sie wollen das gewünschte Gewicht zu erreichen?

Sie wollen eine Nahrungsmittelunverträglichkeit vermeiden?

Sie wollen eine ernährungsabhängige Erkrankung heilen?

Sie wollen aktiv Ihre Gesundheit zu fördern?

Unsere Diätassistenten beraten Sie individuell in Einzel- und Gruppengesprächen, in denen Sie gemeinsam Ihr derzeitiges Essverhalten analysieren, zusammen Ziele formulieren und Ihre Ernährung so umstellen, dass sie sich optimal in Ihren Alltag integrieren lässt.




09.11.2015    Autor: Ute Garnew

"Mama, was ist eigentlich ein Flüchtling?"

Kinder haben dazu viele Fragen. Sie möchten verstehen, was es mit Krieg und Flucht auf sich hat. Sie möchten wissen, warum viele der Kinder so traurig schauen und nicht mitspielen und warum sie kein Deutsch sprechen. Sie fragen, warum die Frauen Kopftücher tragen und wann in der Sporthalle endlich wieder Fußball gespielt werden kann. Und sie möchten unbedingt wissen, wie sie selbst helfen können.

Hier finden Sie Antworten auf die Fragen Ihrer Kinder: Flüchtlinge in Deutschland: Wie erkläre ich's meinem Kind?

Quelle: familie.de


22.10.2015    Autor: Carola Rengert

Mutter-Kind-Klinik Rerik/Ostsee

Am Dienstag Abend begrüßten wir den nahenden Herbst mit einem Kürbisfest. Im Vorfeld schnitzten die Kinder gruselig schöne Gesichter in die bereits ausgehöhlten Kürbisse, die am Abend zu leuchten anfingen. Aus dem Fruchtfleisch bereitete unser Küchenteam eine schmackhafte, wärmende Kürbissuppe, während die Kerne zum Kürbiskernweitspucken genutzt wurden.





21.10.2015    Autor: Ute Garnew

Mit allen Sinnen

Kinder lieben den Wechsel der Jahreszeiten! Sie leben die Veränderungen in der Natur ein Stück weit mit. Wir Erwachsene können uns oft nur schwer vom Sommer verabschieden und werden melancholisch, wenn es Herbst wird und der Winter sich ankündigt. Wenn wir es uns in diesen Tagen in unserer Wohnung behaglich machen und uns von der Unbefangenheit und Freude der Kinder anstecken lassen, dann können wir vielleicht gemeinsam mit ihnen die schönen Seiten der Herbstzeit (wieder) entdecken - sowohl draußen in Wind und Wetter, als auch drinnen.

In unseren Mutter-Kind-Kliniken an der Nordsee, an der Ostsee und im Thüringer Wald lernen die Kinder gerade die Wunderwelt des Herbstes kennen und haben viel Spass beim Sammeln der bunten Blätter, der Kastanien, Bucheckern und Eicheln. Die schönsten Herbstschätze werden daraus gebastelt und erfreuen alle großen und kleinen Patienten.


06.10.2015    Autor: Ute Garnew

Neue Kita in Steinheid

Am 5.Oktober 2015 konnte das Gesundheitszentrum in Steinheid/Rennsteig nach sechsmonatiger Bauphase die offizielle Einweihung der neuen Kinderbetreuungsräumlichkeiten feiern. Kleine und große Kurgäste, Mitarbeiter und geladene Gäste nahmen die neue und moderne Einrichtung gemeinsam in Besitz. Im "Regenbogenland" gibt es ausreichend Platz für "Sonnenschein" und "Regentröpfchen" !

Schaut Euch die Bilder an.

Wir freuen uns auf Euch!













21.09.2015    Autor: Ute Garnew

Väter

Väter fühlen sich oft hin- und hergerissen zwischen ihrer Rolle als Familienernährer und dem neuen Idealbild des perfekten Vaters. Wickeln, putzen und Karriere, das ist ein Spagat, der viele Väter überfordert.

Eine Vater-Kind-Kur in der Mutter/Vater-Kind-Klinik in Rerik an der Ostsee gibt ab sofort auch Vätern die Möglichkeit, ihre Kraftreserven aufzutanken und viel Zeit mit ihren Kindern zu verbringen.


25.08.2015    Autor: Michael Bauer

In Kellenhusen angekommen

Dieser schmucke Holz-Fisch des Reriker Künstlers Bruno Blank ist anlässlich der Wiedereröffnung der AWO Mutter-Kind-Klinik in Kellenhusen angekommen und nun dort zu Hause.

Die Klinik wurde in den vergangenen Monaten aufwendig saniert und umgebaut und erstrahlt nun in neuem Glanz.

Hierzu einige Bilder.













24.08.2015    Autor: Ute Garnew

Pausen machen

doch wie können sie diese kleinen Auszeiten in ihrem 24-Stunden-Job integrieren?

Sich Pausen zu gönnen ist für viele Frauen gar nicht so leicht. Schließlich will man ja eine gute Mutter sein! Da kann man doch nicht die Kinder mal eine Stunde länger in der Kita lassen, um sich selbst in der Zeit etwas Gutes zu tun ... oder doch? Liebe Mütter: die meisten Kinder fühlen sich unter ihren Freunden so wohl, dass sie es absolut nicht als Zumutung erleben, wenn sie mal etwas länger im Kindergarten oder dem Schulhort bleiben müssen! Und eine ausgeglichene Mutter ist wesentlich angenehmer zu ertragen als ein abgehetztes Exemplar, welches bei jeder Kleinigkeit in die Luft geht! Niemand muss perfekt sein - auch Mütter nicht. Es ist nicht so wichtig, ob die Wohnung vor Reinlichkeit glänzt und immer alles sofort erledigt wird. Hier gilt es anzusetzen und neue Denkweisen einzuüben.

Die Therapeuten in unseren Kliniken geben für gestresste Mütter die folgenden Tipps:

  • Buch lesen
  • Eine Stunde in der Badewanne
  • Saunabesuch
  • Eine Stunde Sport
  • Eine Massage vom Partner
  • Mama-Zone einrichten
  • Meditieren

Darf ich das denn?

Ja, Sie sollten es tun!


14.08.2015    Autor:

"Ein Blumenstrauß für die Seele"

Im Rahmen der Aktion "Gut leben in Deutschland" waren die Redakteure des Blogs zu Besuch in der Mutter-Kind-Klinik Rerik der AWO SANO. Lesen Sie hier ihren Bericht:

Ein Blumenstrauß für die Seele


06.07.2015    Autor: Ute Garnew

Kinderstress

Eltern wollen das Beste für den Nachwuchs - und sorgen damit aber oft vor allem für Stress. Nicht nur Schuldruck macht Kindern und Jugendlichen Probleme, zeigt eine neue Studie. Jedes sechste Kind und jeder fünfte Jugendliche in Deutschland leiden einer Studie zufolge unter deutlichem Stress - doch viele Eltern nehmen dies kaum wahr. So glauben neun von zehn dieser Eltern nicht, dass sie ihr Kind überfordern, und 40 Prozent sorgen sich sogar, dass sie ihr Kind nicht gut genug fördern. Das geht aus einer repräsentativen Studie der Universität Bielefeld hervor, die an diesem Donnerstag in Berlin präsentiert wurde. Rund 1100 Kinder und Jugendliche sowie 1039 Eltern wurden dazu befragt. Stress bei Kindern äußert sich demnach oft durch Einschlafprobleme, Kopf- oder Bauchweh sowie Müdigkeit. Zwei Drittel der Kinder mit hohem Stress leiden darunter. "Das sind klassische Burnout-Symptome, die für Eltern wichtige Warnsignale sind", so Studienleiter Holger Ziegler. Weitere Auswirkungen: Zwei Drittel der betroffenen Kinder sind vergleichsweise oft wütend, aggressiv oder gelangweilt. Sie haben weniger Selbstbewusstsein und schaffen es schlechter, Probleme selbständig zu lösen.

"Der wohl bedeutsamste Faktor für kindlichen Stress dürfte eine instrumentelle, auf Leistung und mehr noch auf Erfolg orientierte Erziehungspraxis sein", bilanziert der Erziehungswissenschaftler. Daneben mangelt es den Sechs- bis Sechzehnjährigen vor allem an selbstbestimmter "Qualitätszeit": Mehr als 83 Prozent der Kinder mit hohem Stress haben nach eigenen Angaben keine Zeit für Dinge, die ihnen wirklich Spaß machen. Weitere Faktoren: wenig unverplante Freizeit, wenig Mitbestimmung und - vor allem für Kinder aus sozial schwachem Elternhaus - viele Pflichten im Haushalt.

Einfluss auf gesundheitliche Entwicklung Gestresste Kinder haben oft auch gestresste Eltern, zeigte sich in der Doppelbefragung. Insgesamt sind sozial schwächere Familien davon stärker betroffen, oft auch durch finanzielle Nöte. Doch Förderstress haben vor allem diejenigen mit hoher Erwartungshaltung: So wollen sechs von zehn hochgestressten Eltern, dass es ihre Kindern einmal besser haben sollen. Bei entspannteren Eltern sind es nur 30 Prozent. Eine Anfang des Jahres veröffentlichte Studie hatte ergeben, dass Schule für Kinder in Deutschland Stressfaktor Nummer eins ist. Nach dem "Kinderbarometer" der Bausparkasse LBS fühlt sich ein Drittel der Kinder regelmäßig von der Schule gestresst. Häufigen Druck von Eltern und Freunden empfänden hingegen nur fünfzehn beziehungsweise sechs Prozent als Stressfaktor, wie die Umfrage unter 11.000 Kindern zwischen 9 und 14 Jahren ergab. Aus Sicht des Deutschen Kinderschutzbundes ist chronischer Stress ein ernstzunehmendes Problem, das auch die gesundheitliche Entwicklung von Kindern hemmt.

Quelle: dpa


12.06.2015    Autor: Ute Garnew

Neuer Glanz

Die umfangreichen Umbauarbeiten im Gertrud-Völcker-Haus in Kellenhusen sind abgeschlossen.

Im großzügigen und neugestalteten Eingangsbereich läßt es sich entspannt ankommen.

Wohlfühlklima herrscht auch in der nagelneuen physiotherapeutischen Abteilung des Hauses. Cafeteria und Aufenthaltsräume erstrahlem in neuem Glanz.

Auf der Sonnenterrasse genießen Sie einen weiten Blick auf die Ostsee während Ihre Kinder sich bei Sport und Spiel vergnügen.

"So selbstverständlich sind Gastfreundschaft und Kinderfreundlichkeit."


Gertrud-Völker-Haus

Kellenhusen

Ostsee


25.05.2015    Autor: Ute Garnew

Pollenflug im Mai

Im Mai erleben wir die Hochsaison des Pollenfluges. Einen wichtigen Einfluss hat allerdings die Wetterlage und auch die Höhe in welcher man sich befindet. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den medizinischen Abteilungen unserer Kliniken an der Nord - u. Ostsee sowie im Mittelgebirge geben Ihnen die folgenden Tipps gegen Heuschnupfen und Pollenallergien:

  • trocknen Sie die Wäsche nicht im Freien
  • verzichten Sie während der Pollensaison möglichst auf Jogging und Velofahren
  • tragen Sie im Freien eine Sonnenbrille
  • waschen Sie abends Ihre Haare. Dies verhindert, dass die Pollen in der Nacht in die Augen gelangen und Ihren Schlaf stören
  • beim Autofahren möglichst die Fenster geschlossen halten. Allenfalls den Pollenfilter in der Lüftung ersetzen lassen
  • während der Pollenflugzeit die Wohnung nur kurz dafür intensiv lüften. Allenfalls an den Fenster Pollenschutzgitter anbringen!
Wir wünschen Ihnen eine beschwerdefreie Zeit!


15.05.2015    Autor: Ute Garnew

Meine Mutter-Kind-Kur

Die AWO SANO & Partner-Kliniken bieten Ihnen in diesem Jahr auch Winter-, Weihnachts- und Silvesterkuren an. Insbesondere zur Zeit des Jahreswechsels, wenn die Feiertage zu einer echten Herausforderung werden könnten, entscheiden Sie sich, Ihre Mutter-Kind-Kur, die Ihr Arzt Ihnen schon so lange empfohlen hat, durchzuführen. Kuren im Winter sind ohnehin wesentlich wirksamer.

Im Bergklima ist der UV-Gehalt erhöht und die Luft ist auch am Meer erfrischend kühl und rein. Diese Klimabedingungen stärken die Selbstheilungskräfte des Körpers und auch das Immunsystem, dass in seelisch angespannten Lebenslagen abgeschwächt ist, wird durch das Reizklima positiv angeregt.


13.04.2015    Autor: Ute Garnew

Perfekte Eltern

Perfekte Eltern werden von Kindern nicht gebraucht. Kinder brauchen einfach nur Eltern auf die sie sich verlassen können und die bereit sind, sie mit all ihren Stärken und Schwächen anzunehmen. Auf dieser Basis kann sich zwischen Ihnen und Ihrem Kind eine vertrauensvolle Beziehung entwickeln. So stärken Sie die körperliche, geistige und seelische Entwicklung Ihres Kindes am intensivsten und legen den Grundstein dafür, dass Ihr Kind im Laufe seines Heranwachsens zunehmend auch selbst Verantwortung für sein Wohlbefinden übernehmen kann.


13.03.2015    Autor: Ute Garnew

Eigenanteil

Eigenanteil kann durch Pauschalzahlung reduziert werden. Frauen und Männer, die eine Mutter-/Vater-Kind-Kur benötigen, können die Höhe ihrer Zuzahlungen begrenzen, wenn sie zu Jahresanfang einen Pauschalbetrag zahlen.

Dadurch kann die Höhe des Eigenanteils fixiert und der Betrag für das ganze Jahr abgegolten werden.

Gesetzlich ist die Höhe der Selbstbeteiligung auf ein oder zwei Prozent des Jahreseinkommens begrenzt. Hartz-IV-Bezieher/innen mit einem Kind oder mehreren Kindern würden beispielsweise mit einer einmaligen Zahlung von rund 90 Euro, von sämtlichen weiteren Zuzahlungskosten für die Gesundheit im weiteren Jahresverlauf befreit - auch vom Anteil bei Kurmaßnahmen.

Auf Antrag bewilligen viele Krankenkassen diese Begrenzung.


02.02.2015    Autor: Freie Presse

Grünhain

Ein Artikel der "Freien Presse" berichtet vom erweiterten Angebot unserer Einrichtung in Grünhain:

www.freiepresse.de/Vater-Kind-Kuren


19.01.2015    Autor: Ute Garnew

Umbauarbeiten

Umbauarbeiten im Gertrud-Völcker-Haus in Kellenhusen. Es wird eine neue Physiotherapie geben. Die Cafeteria, die Aufenthaltsräume, der Empfang, der gesamte Souterrain-Bereich und das Erdgeschoss werden in neuem Glanz erstrahlen. Die nächste Kur beginn Mitte April ... bis dahin ist das Gertrud-Völcker-Haus geschlossen.

Mutter-Kind-Kur Kellenhusen Ostsee

12.01.2015    Autor: Ute Garnew

Gesund ins Neue Jahr

Gesundheit, Gelassenheit und Glück, das sind die häufigsten Wünsche. Mit ein paar guten Vorsätzen kann jeder etwas für die Erfüllung seiner Wünsche tun:

  • Weniger Stress
  • Mehr Zeit für Familie
  • Mehr Zeit für schöne Dinge
  • Schlanke Linie und gesünder essen
  • Mehr Sport und Bewegung
  • Mehr Zeit für sich selbst

Wir wünschen Ihnen ein starkes Durchhaltevermögen. Gerne unterstützen wir Sie dabei auch in einer Mutter-Kind-Kur in unseren AWO SANO & Partner Kliniken an der Nordsee, an der Ostsee und im Erzgebirge sowie im Thüringer Wald.


03.12.2014    Autor: Ute Garnew

Backe, backe, ... - Plätzchen!

In der Adventszeit können sich unsere Nachwuchs-Bäcker so richtig ausleben:

Teig kneten, ausrollen, Formen oder Figuren ausstechen und verzieren macht allen Kindern in den Kliniken von AWO SANO & Partner so richtig viel Spass. S

Plätzchenteig ist aufregender als Knete - er weckt die Vorfreude aufs Naschen und auf Weihnachten!

Kaum liegen die Plätzchen duftend auf dem Teller, können es die Kinder und auch die Erwachsenen kaum erwarten, davon zu naschen. Damit auch durch Euer Haus leckerer Plätzchenduft ziehen kann, haben wir hier unser köstlichstes Plätzchenrezept für Euch aufgeschreiben.

Mandelmürbchen

Für etwa 40 Stück

Zutaten

30 Mandeln
125 g Butter
100 g Honig
20 g Kakao
1 Msp. Vanillepulver
1 Pr. Zimt
125 g Weizen, fein gemahlen
125 g Mandeln, fein gerieben
1 Tl Weinsteinbackpulver
½ Eigelb
1 El Milch

Zubereitung

Mandeln für 2-3 Minuten in kochendes Wasser geben, abschrecken, aus der Haut drücken und mit einem Messer längs halbieren. Weiche Butter schaumig rühren, Honig, Kakao und Gewürze zugeben. Mehl, Mandeln und Backpulver vermischen und mit der Buttermasse verkneten. Walnssgroße Kugeln formen, auf ein gefettetes oder mit Backtrennpapier ausgelegtes Blech setzen, etwas platt und in die Mitte eine Mulde drücken. Eigelb mit Milch glattrühren, jeweils in die Mulde streichen und 1 Mandelhälfte hineindrücken. Etwa 15 Minuten bei 180 °C/Gas Stufe 3/Umluft 160 °C backen.


10.11.2014    Autor: Ute Garnew

ElterngeldPlus im Bundestag veranschiedet

Neuregelungen erleichtern die Kombination von Elterngeldbezug und Teilzeit

Der Bundestag hat am Freitag, 7. November 2014 das Gesetz zum ElterngeldPlus mit Partnerschaftsbonus und einer flexibleren Elternzeit verabschiedet. Mit den Neuregelungen soll es für Mütter und Väter künftig einfacher werden, Elterngeldbezug und Teilzeitarbeit miteinander zu kombinieren. Außerdem wird die Elternzeit flexibler gestaltet. Das neue Gesetz zum ElterngeldPlus tritt zum 1. Januar 2015 in Kraft und gilt für Geburten ab dem 1. Juli 2015.

"Mit dem ElterngeldPlus und einer flexibleren Elternzeit ermöglichen wir es mehr Frauen und Männern, ihre Anforderungen in der Familie und im Beruf partnerschaftlich aufzuteilen. Das ist der Wunsch vieler Eltern, dem wir nachkommen," sagte die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig. "Wir gehen damit neue Wege in der partnerschaftlichen Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Das ElterngeldPlus ist ein erster wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer Familienarbeitszeit," so Schwesig weiter.

Eltern, die nach der Geburt ihres Kindes frühzeitig in Teilzeit arbeiten und Familie und Beruf partnerschaftlich vereinbaren wollen, profitieren von der Neuregelung. Der Bedarf besteht: laut einer Allensbach-Umfrage befürworten 58 Prozent der Eltern das ElterngeldPlus. Bei den Eltern mit Kindern unter 3 Jahren sind es sogar 67 Prozent.

Das bisherige Elterngeld wird derzeit für maximal 14 Monate nach der Geburt des Kindes gezahlt. Steigen Mütter oder Väter schon währenddessen in Teilzeit beruflich wieder ein, haben sie bislang dadurch einen Teil ihres Elterngeldanspruches verloren. Das ändert sich mit dem ElterngeldPlus: Künftig ist es für Eltern, die in Teilzeit arbeiten, möglich, das ElterngeldPlus doppelt so lange zu erhalten. Ein Elterngeldmonat wird zu zwei ElterngeldPlus-Monaten. Damit lohnt sich für die Eltern nun auch der frühere Wiedereinstieg in den Job.

Ergänzend gibt es einen Partnerschaftsbonus: Teilen sich Vater und Mutter die Betreuung ihres Kindes und arbeiten parallel für mindestens vier Monate zwischen 25 und 30 Wochenstunden, erhalten sie jeweils zusätzlich für vier Monate ElterngeldPlus.

Alleinerziehende können das neue ElterngeldPlus im gleichen Maße nutzen. In Zukunft wird für alleinerziehende Eltern an den steuerlichen Entlastungsbetrag nach Paragraph 24b EStG angeknüpft, damit sie von den Partnermonaten und dem Partnerschaftsbonus profitieren können.

Auch die Elternzeit wird deutlich flexibler. Wie bisher können Eltern bis zum 3. Geburtstag eines Kindes eine unbezahlte Auszeit vom Job nehmen. Künftig können 24 Monate statt bisher 12 zwischen dem 3. und dem 8. Geburtstag des Kindes genommen werden.

Für das Elterngeld bei Mehrlingsgeburten wird das Gesetz klargestellt. Es gelten wieder die Regelungen, die ursprünglich vom Gesetzgeber intendiert waren. Eltern von Mehrlingen haben einen Elterngeldanspruch pro Geburt und erhalten den Mehrlingszuschlag in Höhe von 300 Euro. Diese Regelung soll zum 01. Januar 2015 in Kraft treten. Für das Elterngeld stehen pro Jahr rund fünf Milliarden Euro zur Verfügung. Es beträgt mindestens 300 und höchstens 1.800 Euro im Monat. Liegt das Nettoeinkommen vor der Geburt des Kindes über 1.000 Euro, werden 65 bzw. 67 Prozent als Elterngeld gezahlt. Lag das Nettoeinkommen unter 1.000 Euro, ist das Elterngeld prozentual höher.


06.11.2014    Autor: Grid Szadkowski

AWO SANO und Partner

Das Update zur APP ist jetzt erhältlich. Sie informiert in Kurzportraits über die Ferieneinrichtungen und Kliniken, gibt Tipps für einen erholsamen Familienurlaub und zu Mutter-Kind-Kuren und informiert über Stellenanzeigen im Verbund. Kostenlos im Appstore und für Android auf Google play.


17.10.2014    Autor: Ute Garnew

AWO SANO Rerik

AOK Nordost spendet Bücher und Spielzeug Am 09.10.2014 hat uns die AOK Nordost mit einer Bücher- und Spielzeugspende überrascht. Die Mitarbeiter der AOK Nordost sammelten über ihr Mitarbeiterportal Kinderbücher und Kinderspielzeug für Mutter-Kind-Einrichtungen. Eine sehr schöne Idee finden wir. Wir freuen uns über das Engagement und danken der AOK Nordost für ihre Unterstützung.


06.10.2014    Autor: Ute Garnew

Der ideale Zeitpunkt für eine Mutter-Kind-Kur

beginnt, wenn entlang der Küsten und im Mittelgebirge, der Urlaubstrubel endet und Sie die Ruhe und Entspannung an den Standorten unserer Kliniken so richtig genießen können.

Jetzt können Sie sich gut auf die Regenerierung Ihrer Gesundheit konzentrieren, Sie finden die besten Bedingungen, ganz gleich ob Sie sich für einen Aufenthalt im Thüringer Wald, an der Nordsee, im Erzgebirge oder an der Ostsee entscheiden.

"Eine Kur im Winter ersetzt zwei Sommerkuren", bereits Pfarrer Kneipp wusste den Wert einer Kur im Winter zu schätzen. Mit einer Winterkur erzielen Sie insbesondere bei chronischen und rezidivierenden Infekten einen vorbeugenden Effekt. Auch für allergiegeplagte Mütter und Kinder ist der Aufenthalt in der Vor- Nach und Wintersaison besonders geeignet und hilfreich. Aber nicht nur körperliche, auch psychische Störungen und Erkrankungen, wie chronische Erschöpfungszustände und Depressionen lassen sich im winterlichen Reizklima positiv beeinflussen.


28.08.2014    Autor: Ute Garnew

Therapeuten empfehlen

Der Familienurlaub hat nicht die erhoffte Entspannung gebracht und der Termin Ihrer Mutter-Kind-Kur liegt noch in weiter Ferne ...

Nehmen Sie sich auch im Alltag mal eine Pause. Legen Sie sich kurz hin, schreiben oder lesen Sie. Nur nicht den Fernseher einschalten, dass entspannt nicht wirklich. Führen Sie eine "stille Stunde" ein - auch wenn diese am Anfang vielleicht nur 15 Minuten dauert. Erklären Sie den Kindern, dass Sie nicht gestört werden möchten. Der Nachwuchs wird das akzeptieren, vor allem dann, wenn Sie danach ein gemeinsames Spiel oder eine kleine Unternehmung anbieten. Nehmen Sie auch trotz Beruf, Haushalt und Kind einfach mal frei. Eine Stunde Babysitten durch Oma oder Opa und dann einfach in einem Café den Sommerwind spüren.

Auch das sind Kraftquellen, die Sie in Ihrem Alltag benötigen.


01.07.2014    Autor: Ute Garnew

AWO SANO und Partner

Gesundheit fördern und Handlungskompetenz stärken Die AWO SANO & Partner Kliniken investieren sämtliche Einnahmen in die Sicherung der Qualität ihrer Angebote für Mütter, Väter und Kinder.

Die Veränderungen in der Arbeitswelt, haben dazu geführt, dass die Menschen in ihrem Arbeits-und Familienalltag immer weniger Zeit zur Verfügung haben, sich um ihre Gesundheit zu kümmern.

Daher ist es wichtig, die Zeit während einer Mutter/Vater-Kind-Kur intensiv für die Förderung der eigenen Gesundheit zu nutzen.

Unsere erfahrenen und hochqualifizierten Teams aus Medizinern, Krankenschwestern und Kinderkrankenschwestern, Physiotherapeuten, Psychologen, Diätassistenten, Dipl. Sozialpädagogen, Erziehern sowie weiteren Fachkräften unterstützen Sie.


23.06.2014    Autor: Ute Garnew

Mutter-Kind-Interaktion

ist ein wesentlicher Bestandteil des therapeutischen Angebotes in den Mutter-Kind-Kliniken von AWO SANO & Partner.

Eine sichere Bindung zu Ihrem Kind ist fundamental für eine gesunde seelische Entwicklung des Kindes und hat großen Einfluss auf seine soziale und emotionale Entwicklung. Aktuelle Forschungen belegen auch einen klaren Zusammenhang mit der Entwicklung geistiger Fähigkeiten.

Oft ist das Verhältnis zwischen Mutter und Kind durch ständigen Zeitdruck und die beruflichen Anforderungen belastet.

In unseren Kliniken unterstützen wir Sie, Ihre Beziehung zu Ihrem Kind zu stärken und Erziehungsschwierigkeiten abzubauen. Unsere Therapeutinnen und Therapeuten geben Ihnen Anregungen und praktische Tipps. Durch gemeinsame positive Erlebnisse werden Sie Ihre Mutter- Kind-Beziehung nachhaltig verbessern können und Ihren Alltag entspannter gestalten.


02.06.2014    Autor: Ute Garnew

Unterstützung für Schwangere

Eine Schwangerschaft bedeutet immer eine große Veränderung der gesamten Lebenssituation.

Unter ungünstigen Umständen kann sie auch zur gesundheitlichen Belastung werden - zum Beispiel, wenn in der Schwangerschaft Komplikationen auftreten.

Die Gesundheit der Schwangeren wirkt sich auch unmittelbar auf die Gesundheit des ungeborenen Kindes aus.

Das Haus an der Sonne hat sich deutschlandweit als einzige Einrichtung auf Kuren für Schwangere spezialisiert. Solche Spezialkuren richten sich an Frauen mit einer ärztlich festgestellten "Risikoschwangerschaft". Die gesundheitliche und seelische Situation der werdenden Mütter soll während dieser Maßnahmen so stabilisiert werden ,dass die Schwangerschaft einen guten Verlauf nehmen kann. Durch die Kur sollen Klinikaufenthalte vor der Geburt vermieden und Risikogeburten vorgebeugt werden.

Im Haus an der Sonne werden ausschließlich Schwangere aufgenommen.

Eine Kur während der Schwangerschaft kommt vor allem dann infrage, wenn

  • im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen oder der Pränataldiagnostik Entwicklungsstörungen oder Fehlbildungen beim ungeborenen Kind festgestellt wurden,
  • die Schwangere bereits mehrere Kinder hat und sich durch eine weitere Schwangerschaft überfordert fühlt,
  • die individuelle familiäre Situation eine seelische Belastung darstellt und/oder die Schwangere nicht in einer stabilen Partnerschaft lebt,
  • die Schwangere sehr jung oder relativ alt ist,
  • sie bereits eine Fehlgeburt oder Totgeburt hinter sich hat,
  • Schwangerschaftskomplikationen wie ungenügende Gewichtszunahme oder eine leichte bis mittlere Gestose bestehen,
  • die Frau nach einer Sterilitätsbehandlung schwanger geworden ist.

Mehr Informationen erfragen Sie bitte mit unserem Kontaktformular.


29.04.2014    Autor: Grid Szadkowski

AWO SANO und Partner

In zwei Wochen ist Muttertag, ein Anlass für die AWO SANO, die Mütter einmal mehr in den Mittelpunkt zu rücken. Gerade Mütter erfüllen an vielen Orten die vielen – vermeintlich – kleinen Aufgaben – oft mit hohen Ansprüchen an sich selbst. Eine Mutter-Kind-Maßnahme kann neue Kraft und Stärke geben. Daher begrüßt die AWO SANO auch in diesem Jahr die Aktionen des Müttergenesungswerkes rund um den Muttertag.

Weitere Informationen unter www.muettergenesungswerk.de.


28.04.2014    Autor: Grid Szadkowski

Mutter-Kind-Klinik Rerik/Ostsee

Kinder als Filmemacher. „Ein Tag am Meer“ heißt die Geschichte, die rund 50 Mädchen und Jungen gemeinsam mit drei Berliner Künstlern in Szene gesetzt haben. Aus Phantasie, Kreativität und handwerklichem Geschick ist ein gut zehnminütiger Film entstanden, in dem eine Flaschenpost und heimnisvolle blaue Wesen wichtige Rollen spielen.

http://youtu.be/Y-gdiLlyJVk


10.03.2014    Autor: Taina Ebert-Rall

AOK-Familienstudie 2014

BERLIN. Bereits zum dritten Mal hat die AOK im Rahmen ihrer Initiative "Gesunde Kinder, gesunde Zukunft" jetzt eine Familienstudie vorgelegt, die die Gesundheit von Familien und deren Bedürfnisse erfasst sowie Empfehlungen für ein gesünderes Leben mit Kindern gibt.

Sie zeigt, dass die Gesundheit der Kinder maßgeblich von der Gesundheit und den Lebensumständen ihrer Eltern abhängt.

Insgesamt stimmen die Ergebnisse der Familienstudie 2014 positiv. Zwei Drittel der befragten Eltern (67 Prozent) beschreiben ihren allgemeinen Gesundheitszustand als gut oder sehr gut. Körperlich, finanziell, psychisch und in der Partnerschaft geht es Eltern demnach besser als in der vorangegangenen Studie aus dem Jahr 2010 erhoben.

Ein Wermutstropfen ist der Faktor Zeit. Fast die Hälfte (46 Prozent) aller befragten Eltern nannten Zeitprobleme als die größte Alltagslast. Damit stieg dieser Wert im Vergleich zum Ergebnis von 2010 (41 Prozent) deutlich an.

Insgesamt wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter als tägliche Herausforderung mit immensem Koordinationsaufwand erlebt. In besonderem Maß trifft das Alleinerziehende.

Quelle: www.aerztezeitung.de


03.03.2014    Autor: Ute Garnew

"Leichte" Schwangerschaft

Immer mehr schwangere Frauen nehmen zu viel zu – PEPO-Studienergebnisse ermöglichen frühe Vorbeugung von Übergewicht beim Kind

Eine übermäßige Gewichtszunahme von Müttern in der Schwangerschaft hat Folgen für die Entwicklung des Kindes. Die rechtzeitige Normalisierung der Gewichtszunahme von Schwangeren kann sich jedoch günstig auf das kindliche Übergewichtsrisiko auswirken. Das konnte nun eine Forschergruppe um PD Dr. Regina Ensenauer, Oberärztin und Leiterin der Arbeitsgruppe Molekulare Ernährung im Dr. von Haunerschen Kinderspital des K linikums der Universität München feststellen. Die Ergebnisse stammen aus der im Rahmen des Kompetenznetzes Adipositas durchgeführten PEPO-Stud ie ("Perinatale Prävention der kindlichen Adipositas"), die in Zusammenarbeit mit Gesundheitsämtern in Bayern durchgeführt wurde.

Der Anteil an Frauen mit einer übermäßigen Gewichtszunahme während der Schwangerschaft nimmt stetig zu“, weiß Ensenauer. „ Daraus ergeben sich nicht nur Folgen für die Schwangeren, sondern auch für deren Kinder.“ Wie die PEPO-Studie zeigen konnte, erhöht sich durch eine unangemessen hohe Gewichtszunahme in der Schwangerschaft auch das Risiko für späteres Übergewicht und Adipositas bei den Kindern.

Das Risiko für späteres Übergewicht des Kindes kann deutlich reduziert werden, wenn es der Mutter noch in den letzten drei Monaten vor der Geburt gelingt, eine weitere übermäßige Gewichtszunahme zu vermeiden.“ In der Schwangerenkurklinik in Bad Saarow unterstützen wir Schwangere u.a. darin entsprechende Präventionsmaßnahmen zu treffen, um negativen Auswirkungen auf das Gewicht des Kindes vorzubeugen.

www.schwangerenkur.de


17.02.2014    Autor: H. Holzlöhner

Rauch-Stopp senkt Krebsrisiko

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren im Jahr 2012 Lungen- und Bronchialkrebs die am häufigsten auftretenden Krebsformen mit Todesfolge in Deutschland: Mehr als 44.000 Menschen starben an diesen Krebserkrankungen. Rauchen gilt als der wichtigste vermeidbare Risikofaktor für die Entstehung von Krebs - insbesondere von Lungen-, und Bronchialkrebs. Aber auch andere Krebsarten wie Blasenkrebs, Speiseröhrenkrebs, Magenkrebs, Darmkrebs oder Bauchspeicheldrüsenkrebs stehen in Zusammenhang mit dem Rauchen.

Wir empfehlen jedem Raucher und jeder Raucherin lieber heute als morgen mit dem Rauchen aufzuhören. Nutzen Sie den Aufenthalt in unseren Mutter/Vater-Kind-Kliniken für eine Teilnahme an unseren Programmen für einen rauchfreien Alltag.


18.12.2013    Autor: H. Holzlöhner

Wunschzettel

Der kleine Ilja hatte in der Weihnachtsmannsprechstunde seinen Wunschzettel abgegeben. Am Samstag ging sein Wunsch in Erfüllung und die Rentiere des Weihnachtsmannes besuchten ihn in Rerik in der Mutter- Kind- Klinik. Was für ein toller Augenblick, an den sich sicher nicht nur Ilja zurückerinnern wird.


01.12.2013    Autor: Ute Garnew

Rituale

Rituale geben ihnen Sicherheit und schenken Vertrauen. Rituale sind in allen Bereichen des Lebens sinnvoll. Doch die Zeit vor dem Schlafengehen ist eine gute Gelegenheit sich noch einmal ganz intensiv den Kindern zu widmen. Eine Zu-Bett-Geh-Zeremonie hilft den Kindern, den Tag zu beenden und in Geborgenheit und Liebe ins Land der Träume zu entschwinden.

Von großen und kleinen Kindern wird eine Gute-Nacht-Geschichte mit besonderer Spannung erwartet Die Geschichten sollten allerdings nicht zu aufregend sein, denn Sinn und Zweck des Vorlesens ist ja, das sich Ihr Kind beruhigt und Ihr Ihrer Stimme ganz entspannt lauschen kann.

Die Gute Nacht Geschichte fand wieder großen Anklang. Groß und Klein lauschten gespannt der Geschichte vom König Grrrr. Im Anschluss erhielt jedes Kind ein Säckchen voll Traumsand - mit Einschlafgarantie!


18.11.2013    Autor: Ute Garnew

Mehr Sicherheit

Ein neuer Verbindungsweg zwischen Parkplatz und dem Kurhaus wird gebaut. Nun müssen Gäste und Mitarbeiter nicht mehr den unsicheren Weg entlang der Hauptstrasse nutzen. Wir freuen uns, dass der neue Weg noch vor dem Beginn des Winters eingeweiht werden kann.


24.10.2013    Autor: Frau Möding

Fasten nach Buchinger

Sie suchen Ruhe und Abstand zum Alltag? Sie lieben die Frische des Meeres, endlose einsame Sandstrände und die malerische Gegend Schleswig-Holsteins mit ihren vielfältigen Möglichkeiten zur Erholung und Entspannung? Auf Nachfrage bieten wir Ihnen in Keitum und Kellenhusen die Möglichkeit, gemeinsam in der Gruppe das Fasten kennenzulernen.

Ein interdisziplinäres Team (bestehend aus Fachärztin, Psychologin, Ernährungsberaterin und Physiotherapeutin) bietet Ihnen unter bewährter, fachlicher Anleitung und Betreuung das Fasten nach Buchinger. Ziel ist es, den Stoffwechsel zu regulieren und gesund erhalten, chronische Leiden zu lindern, die Ernährung umzustellen und neue Kraft für den Alltag zu schöpfen. Lernen Sie Ihren Körper wieder wahrzunehmen und Verzichten, ohne zu verzichten.

Bitte beachten Sie aber, dass eine Teilnahme an der Fastenwoche nur in Absprache mit der hier behandelnden Ärzten erfolgen kann.

– Innere Ruhe und Harmonie erhalten! –


14.10.2013    Autor: Doreen Fischer

"Manchmal ist es Zeit für die Berge"

Schon im Februar hatte das Gesundheitszentrum am Rennsteig sein 20-jähriges Jubiläum. Ende September ist der Geburtstag Anlass, die guten aber auch schlechten Zeiten des Hauses Revue passieren zu lassen.

Steinheid - Welche Kurklinik kann schon darüber berichten, dass sie durchweg zu 100 Prozent ausgelastet ist? Das Steinheider Gesundheitszentrum, unter Trägerschaft der AWO Sano Thüringen gGmbH, ist seit einigen Jahren so stark nachgefragt, dass jetzt sogar zwei Appartements neu gebaut werden sollen.

Derzeit können 32 Mütter und 44 Kinder für jeweils drei Wochen betreut werden. "Der Bedarf ist groß", sagt Einrichtungsleiterin Antje Voigt. Doch das allein reicht nicht aus, um so erfolgreich bestehen zu können. "Wir haben ein gutes Konzept. Inzwischen werben 28 Prozent der Familien, die hier waren, andere Familien an", so die Chefin des Hauses. Auch Krankenkassen wissen die erfolgreiche Arbeit der Steinheider durchaus zu schätzen und greifen daher gerne auf das "Haus am Rennsteig" zurück. Doch das war nicht immer so. Antje Voigt, die von Anfang an zum Team dazugehörte, hat schon schlimme Zeiten miterlebt. Vor zehn Jahren, als sie die Klinikleitung übernahm, stagnierte die Belegung bei gerade mal 54 Prozent. Zu wenig, um alle Mitarbeiter zu beschäftigen. Es kam zu Entlassungen und sogar einer kurzzeitigen Schließung des Hauses.

Die weichen Faktoren

Inzwischen kommen Patienten aus ganz Deutschland und allen Gesellschaftsschichten hierher in den Thüringer Wald. Frauen, die den hektischen Fluss der heutigen Zeit nicht verkraften, die für 21 Tage einmal nicht dauerzuständig sein müssen. Die endlich einmal wieder durchatmen, etwas für sich tun können und ihre eigene Gesundheit in den Vordergrund stellen dürfen.

Die Therapieangebote, das verrät Antje Voigt, unterscheiden sich von denen anderer Kliniken gar nicht so sehr. Physiotherapie, Entspannungen, Bewegung, Elternkompetenztraining und Kurse für emotionale Kompetenzen für die kleinen Gäste gehören dazu. Aber auch die Ganztagsbeschäftigung der Kinder. Gerade Letzteres verschafft den Müttern Gelegenheit, ihre Therapien in Ruhe zu besuchen, ein Buch zu lesen, zu wandern oder einfach mal wieder einen Mittagsschlaf zu machen. Dinge eben, die sie im normalen Alltag nicht bekommen. Aus diesem Grund passt der Klinikslogan "Manchmal ist es Zeit für die Berge" so wundervoll nach Steinheid.

Die weichen Faktoren sind es, welche die Kurklinik von anderen unterscheidet. Da gibt es die Ego-Murmel, eine Glaskugel, die sich jede Frau selbst aussuchen darf. "Sie soll Signal sein: Der wichtigste Mensch in meinem Leben bin ich", sagt die Einrichtungsleiterin.

Ein weiteres Beispiel ist die Wanderroute "Mein Weg". Sei wurde gemeinsam mit dem Servicecenter Limbach entwickelt und führt über verschiedene Stationen. Eine davon ist eine Tür, mitten im Wald, auf der folgender Satz steht: "Wenn du die Tür aufmachst, findest du das Wichtigste in deinem Leben." Hinter der Tür verbirgt sich ein Spiegel.

Noch so eine Besonderheit hält das Gesundheitszentrum bereit. Das sogenannte Kur-Tagebuch, das auf jedem Zimmer liegt. Es beinhaltet für jeden einzelnen Tag Aufgaben an die Patientinnen. Beispielsweise sollen die Frauen das Besondere an ihrem eigenen Kind benennen. Manchen, so wissen die Mitarbeiter, fällt es schwer, darauf sofort eine Antwort zu finden. Eben weil der hektische Alltag keine Gelegenheit lässt, über so etwas nachzudenken.

Auch den Kindern wird ein einzigartiges Angebot offeriert. Der Märchenpfad, mit sieben geschnitzten Holzfiguren, animiert sie dazu, sich zu bewegen. Hüpfen wie Rumpelstilzchen, ist nur ein Beispiel. "Das Problem ist, dass bei vielen Kindern motorische Rückentwicklungen zu beobachten sind. Und noch viel schlimmer - viele Eltern kennen keine Märchen mehr", berichtet Antje Voigt. Dabei sind es gerade die Rituale, die den Kindern so gut tun und die das Miteinander erleichtern. Deshalb versuchen die 45 Klinik-Mitarbeiter, solche Rituale wieder zu wecken. Bei Eltern und Kindern gleichermaßen.

"Wir haben einen hohen Anteil von Müttern, die depressiv sind oder depressive Phasen durchlaufen haben. Arbeit, Familie, Haushalt und Partner, jeder stellt Forderungen an die Frauen, die diese oftmals regelrecht auffressen. Doch überall perfekt zu sein, das schafft niemand. Dies zu verinnerlichen, das müssen die Mütter erst einmal lernen. Und später in ihren Alltag integrieren. Und sie müssen wissen: Wenn es mir gut geht, dann kann ich alle diese Rollen ausfüllen", argumentiert die Klinikleiterin. Doch den Frauen, denen es nicht gut geht, für die ist der Schritt in das Gefühl des Ausgebranntseins nur ein kleiner.

Daher ist die Nachsorge so wichtig. Die AWO bietet dazu ein spezielles Nachsorgeprogramm an, bei dem die ehemaligen Kurpatientinnen kontaktiert werden.

Mit dem Freizug der ehemaligen Zahnarztpraxis konnte der medizinische Bereich der Klinik erweitert werden. So wurden zwei Arzt-Sprechzimmer, ein Raum für psychologische Behandlungen, einer für die Diätassistentin, sowie ein weiterer für Inhalations-Behandlungen geschaffen. Selbst für einen ausreichend großen Schwestern-Empfang reicht jetzt der Platz. Bisher war alles deutlich beengter.

Neue Pläne für Praxis

Für die alten Behandlungs-Räume gibt es bereits Pläne. Hier werden die beiden neu zu schaffenden Apartments zu finden sein. Der Sinn dahinter? "Wegen der 100-prozentigen Auslastung konnten wir den Frauen bisher keine Verlängerung gewähren. Das soll sich jetzt ändern."

Für die Kurklinik ist diese bauliche Neuerung nicht die erste ihrer Art. Bereits 1998 wurde das Badehaus eröffnet, 2005 kam das Haus Petersberg hinzu und ein Jahr später mussten wegen geforderter Qualitätsstandards großzügige Umbauten erfolgen. Fürs kommende Jahr steht bereits die nächste Baumaßnahme an. Dann wird eine große energetische Sanierung in Angriff genommen.

Doch jetzt wird erst einmal am 28. September ganz groß gefeiert. Zum Familienfest hat sich auch Thüringens Sozialministerin Heike Taubert angekündigt.


08.10.2013    Autor: Ute Garnew

Art Attack

Diese noch junge Aktion der Klinik Rerik fand wieder großen Anklang bei Kindern und Elternteilen des neuen Kurdurchganges.

Individuelle Handabdrücke, Namenszüge und kleine ´Picassos` fügten sich innerhalb einer Stunde zu einem gelungenem Gesamtkunstwerk. Seit Montag ist es im Foyer des Haupthauses zu bewundern.


07.10.2013    Autor: Carola Rengert

Gute-Nacht-Geschichten in Rerik

Um das Einschlafen den kleinen und großen Nachtfaltern zu erleichtern bieten wir nun wöchentlich in Rerik die ‚Gute-Nacht-Geschichte‘ in gemütlicher Runde an. Los ging‘s mit dem kleinen Maulwurf Monti, der lieber später aufräumt.


30.09.2013    Autor: Ute Garnew

Tipps vom Küchenchef

Mit dem Ende der Sommerferien beginnt für viele Kinder mit dem ersten Schultag ein ganz besonderer und spannender Lebensabschnitt.

Zu einem gesunden Schultag gehört das Pausenbrot.

Unser Küchenchef empfiehlt für das Pausenbrot Vollkornbrotscheiben in Form eines Sandwiches, das Sie mit Ihren Kindern gemeinsam zubereiten können. Als Belag eignet sich fettarme Wurst, Käse oder vegetarischer Aufstrich. Ergänzen Sie die Brote nach Belieben mit Salatblättern und Gurken- und Tomatenscheiben.

Knabberobst und Knabbergemüse nicht vergessen!

Ein frisches Joghurtgetränk oder Mineralwasser sind gute Durstlöscher.

Das Pausenbrot gibt Energie für gutes Lernen.

Wir wünschen guten Appetit.


17.09.2013    Autor: Ute Garnew

Kinderspiele

Im Spiel entwickeln Kinder ihre körperlichen, geistigen, seelischen und sozialen Fähigkeiten.

Während Sie Ihre Anwendungen und Therapien in entspannter Atmosphäre genießen, betreuen gut ausgebildete und liebevolle Mitarbeiterinnen in allen Kliniken von AWO SANO & Partner Ihre Kinder.

Für die bevorstehende Anreise mit dem Auto oder mit der Bahn oder aber einfach für zu Hause unser Spieletipp.

Ich packe in meinen Koffer:

Der Erste fängt an: "Ich packe in meinen Koffer: ein Buch." Dann kommt der Nächste: "Ich packe in meinen Koffer: ein Buch und ein Paar Gummistiefel." Dann der Nächste: "Ich packe in meinen Koffer: ein Buch, ein Paar Gummistiefel und eine Tube Zahnpasta." Und so weiter: Wer kann sich die meisten Begriffe merken und alle jeweils in der richtigen Reihenfolge wieder auflisten?


05.08.2013    Autor: Ute Garnew

Schwimmen lernen

Früh schwimmen zu lernen gehört zum wichtigsten Schutz vor Ertrinkungsunfällen. Bis Kinder "wassersicher" sind, ist aber immer noch erhöhte Aufmerksamkeit gefragt.

Schwimmenlernen

Nach den Verkehrsunfällen ist Ertrinken die zweithäufigste Art tödlich verlaufender Unfälle im Kindesalter. Noch weitaus höher ist die Zahl der "Beinahe-Ertrinkungsunfälle" mit nicht selten schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen. Besonders gefährdet sind Kinder bis ins Grundschulalter hinein.

Ab etwa vier Jahren sollten Kinder mit dem Schwimmenlernen beginnen.

Beim Schwimmen üben Kinder nicht nur Geschicklichkeit und Ausdauer, es bedeutet auch ein großes Stück an Sicherheit, wenn Ihr Kind in tiefem Wasser ohne Angst frei schwimmen kann. Experten wie die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft empfehlen, dass Kinder ab dem Alter von etwa vier Jahren damit beginnen sollten, schwimmen zu lernen. In vielen Orten werden hierzu spezielle Kinderschwimmkurse angeboten. Doch bereits vor diesem Alter kann Ihr Kind in speziellen Wassergewöhnungskursen für Kleinkinder spielerisch mit lebensrettenden Verhaltensweisen vertraut gemacht werden.

Schwimmhilfen bieten keine Sicherheit

Schwimmhilfen können die ersten Schwimmversuche erleichtern, eine wirkliche Hilfe zum Schwimmenlernen sind sie allerdings nicht. Erst recht bieten sie keine ausreichende Sicherheit. Wenn Schwimmflügelchen verwendet werden, sollten sie aus zwei oder mehr getrennten Luftkammern bestehen, die am Arm des Kindes befestigt werden. Sie dürfen nicht durch Klettverschluss zu schließen sein, da sich dieser unbeabsichtigt öffnen kann. Weitere Schwimmhilfen können - je nach Alter des Kindes - Schwimmbretter, Schwimmkissen oder Schwimmscheiben sein. Luftmatratzen, Reifen oder aufblasbare Wassertiere sind dagegen Spielzeug und keine Schwimmhilfen. Kinder können damit leicht abtreiben und in tiefes Wasser geraten. Beim Kauf von Schwimmhilfen sollten Sie immer auch auf das Material achten, das häufig durch Schadstoffe erheblich belastet ist. So konnte beispielsweise Öko-Test bei 15 von 17 untersuchten Schwimmhilfen eine zum Teil erhebliche Belastung durch gesundheitsschädigende Schadstoffe wie Phthalate und Naphthalin nachweisen.

Verhaltens- und Baderegeln vermitteln

Schwimmen zu können bedeutet nicht nur, sich sicher und gut über Wasser halten zu können. Ihr Kind sollte auch genau wissen, was es am und im Wasser darf und was nicht. Allerdings können und sollten Sie sich nicht darauf verlassen, dass Gebote und Verbote immer beachtet werden. Erinnern Sie Ihr Kind deshalb in konkreten Situationen immer wieder an wichtige Verhaltensregeln und Sicherheitsmaßnahmen und machen Sie es von Anfang an mit den "Baderegeln der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG)" vertraut, die Sie bei den Übersichten "Auf einen Blick" finden. Schwimmkenntnisse ersetzen nicht die Aufsicht Auch mit bereits guten Schwimmkenntnissen braucht ein Kind noch Aufsicht beim Schwimmen. Denn bis ein Kind "wassersicher" ist - sich unter anderem unter Wasser genauso gut zurechtfindet wie über Wasser und 15 Minuten ohne Halt und ohne Hilfen im tiefen Wasser schwimmen kann - dauert es noch eine Weile.


17.07.2013    Autor: Ute Garnew

Mutter sein dagegen sehr

In der AWO SANO-Klinik in Rerik kommen Frauen und ihre Kinder wieder zu Kräften http://www.neues-deutschland.de/artikel/827285.mutter-sein-dagegen-sehr.html?sstr=Mutter-kind


08.07.2013    Autor: Ute Garnew

Endlich Sommer

Der Termin für Ihre Mutter-Kind-Kur steht fest und die Sonne steht senkrecht!

Jetzt sind Schatten und Kleidung der beste Schutz vor Sonnenbrand. Deshalb den Kindern Tuch, Kappe oder Hut als Kopfbedeckung aufsetzen und darauf achten, dass Gesicht und Nacken ausreichend Schatten bekommen. T-Shirts und Hosen sind lang und weit, so dass sie auch bei Hitze angenehm kühl halten.

Kinder sollten besonders viel trinken, um den Flüssigkeits- und Salzverlust auszugleichen. Verwenden Sie kindgerechte Sonnenschutzmittel ab Lichtschutzfaktor 15. Achten Sie darauf, dass das Sonnenschutzmittel sowohl einen Schutz gegen UVB- als auch UVA-Strahlung hat. Cremes und Lotionen sind besser geeignet als Gels, die die Haut stärker austrocknen. Sonnenöl ist für Kinder ungeeignet.

Wir wünschen Ihnen eine wunderbare Zeit in unseren Kliniken an der Nordsee, an der Ostsee und im Gebirge!


27.05.2013    Autor: Antje Voigt

Kurmittefest mit Spendenflohmarkt

Am Montag, den 07.05.13 fand unser Kurmitte- und Grillfest für die aktuelle Kurgruppe statt. Wir folgten dem Aufruf des Müttergenesungswerkes, anlässlich des bevorstehenden Muttertages das Fest auch zur Spendensammlung für bedürftige Familien zu nutzen. Nach reiflicher Überlegung, entschlossen wir uns einen Spendenflohmarkt zu veranstalten. Alle Mitarbeiter brachten gut erhaltene Spielwaren, Bücher, DVDs, Kleidung und Haushaltsgegenstände mit, die dann auf dem Spendenflohmarkt zum Verkauf angeboten wurden.

Um 14:30 Uhr startete das Fest bei sonnigem Wetter vor dem Kurhaus mit Minidisco und lustigen Spielen. An der Bastelstraße konnten alle ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Die Hüpfburg brachte allen Kindern viel Spaß. Wer sich in Prinzessin, Pirat & Co verwandeln wollte, war beim Kinderschminken genau richtig. Später am Nachmittag kamen dann auch noch die Pferde des ortsansässigen Reiterhofes ans Kurhaus und boten Schnupperreiten an.

Auch unser Spendenflohmarkt war gut besucht. Nebenan konnten alle, die von unserer Diätassistentin frisch zubereiteten Brotaufstriche probieren. Wem es schmeckte, konnte sich sogleich ein Rezeptheft kaufen. Insgesamt sammelten wir durch diese beiden Aktionen 116 € an Spenden ein.

Mit einer gemeinsamen Luftballonaktion und dem anschließendem Grillabend mit zahlreichen Thüringer Leckereien beendeten wir diesen bunten Nachmittag.


08.05.2013    Autor: Ute Garnew

Vor der Frühlingssonne schützen

Endlich wieder Sonne und angenehme Temperaturen. Aber aufgepasst - gerade die Frühlingssonne kann bei ungeschützter Haut leicht zu Sonnenbrand führen.

Die Sonne, wir brauchen sie zum Leben.

Andererseits wird es gefährlich, wenn wir uns nicht ausreichend vor der Sonneneinstrahlung schützen. Sonnenlicht hilft bei der Bildung des lebenswichtigen Vitamin D. Mit dem natürlichen Sonnenlicht strahlt auch ultraviolettes Licht auf die Erde, das Langzeitschäden der Haut hervorrufen kann. Vorzeitige Hautalterung und Hautkrebs sind häufige Folgen. Wenig bekannt ist: die Haut hat ein "Gedächtnis". Auch Jahrzehnte nach einer übermäßigen UV-Bestrahlung können Spätfolgen auftreten.

Die Haut von Kindern ist besonders empfindlich gegenüber UV-Strahlung. Die Sonnenschäden bei Kindern bestimmen maßgeblich das Lebenszeitrisiko für Hautkrebs. Nach Meinung von Experten bekommen Menschen 80 Prozent ihrer UV-Lebensdosis in den ersten 18 Jahren. Deshalb: wenn sich ein sonniger Tag ankündigt, an´s eincremen denken - auch für den Besuch im Kindergarten oder in der Kita. Bei Sonnencremes oder -spray auf einen ausreichenden Lichtschutzfaktor gegen UVA- und UVB-Strahlen achten. Cremes sollten möglichst wasserfest sein, damit sie den Anforderungen eines Kindergartentages standhalten. Insbesondere die "Sonnenterassen" im Gesicht - Nase, Ohren, Wangen - den Nacken und natürlich alle unbedeckten Körperteile müssen vor dem Spiel in der Sonne sorgfältig eingecremt werden.

Sonnencreme ist kein Schutz für den ganzen Tag, sie verlängert lediglich - je nach Schutzfaktor - die Eigenschutzzeit der Haut.

Insbesondere bei Kindern sollt man die maximale Zeit nicht ausreizen. Sonnencreme

  • für Kinder sollte parfüm-, konservierungsmittel- und farbstofffrei sein.
  • sollte einen ausreichend hohen Lichtschutzfaktor gegen UVA- und UVB-Strahlen haben.
  • sollte möglichst wasserfest sein.
  • wirkt nicht gegen einen bestehenden Sonnenbrand.

Übrigens: Auch im Schatten und bei bedecktem Himmel scheint die Sonne und die Haut braucht Schutz.


25.04.2013    Autor: Ute Garnew

Kostenlose PDFs

Mobile Kinderfahrzeuge: Vom Rutschauto bis zum Snowboard: Welches "Fahrzeug" für welches Alter? Eine kostenlose pdf-Datei zu diesen (und vielen anderen interessanten) Fragen gibt es hier: http://www.das-sichere-haus.de/broschueren/kinder/


14.03.2013    Autor: Ute Garnew

Vorbeugen

Stress im Alltag, das kalte, nasse Wetter oder eine ungesunde, unausgewogene Ernährung sind nur wenige Beispiele, die unser Immunsystem belasten. Gerade nach einem schweren Arbeitstag kann ein Erkältungsbad für die nötige Entspannung und ein gesteigertes Wohlbefinden sorgen. Auch bei einem langen Aufenthalt im Freien, nachdem man vollkommen durchgefroren und schlimmstenfalls durchnässt zu Hause ankommt, gibt es kaum etwas Besseres, als ein schönes, heißes Bad mit den wohltuenden Düften sorgfältig ausgewählter Kräuter. Also warten Sie nicht, bis es Sie kalt erwischt, sondern tun Sie Ihrem Körper schon zur Vorbeugung etwas Gutes.


01.03.2013    Autor: Ute Garnew

Aktive Freizeit

Wir möchten mit Ihnen gemeinsam ein Konzept ausarbeiten, das Ihnen auch nach der Beendigung Ihrer stationären Vorsorge-/Rehabilitationsmaßnahme ein individueller Wegweiser für mehr Lebensqualität in Ihrem Alltag sein kann.

Ihr Klinikarzt verordnet Ihre Anwendungen und Therapien und darüber hinaus bietet jede Klinik zahlreiche freiwillige Angebote an.

Seien Sie mutig und probieren Sie Neues aus, verzichten Sie aber auch auf Angebote, wenn Ihnen alles zu viel wird, denn Sie benötigen auch Zeit für sich selbst und Zeit mit Ihrem Kind/ern, die Sie fit und fröhlich in der traumhaften Umgebung Ihrer Klinik verbringen können.

Alle Kliniken befinden sich an landschaftlich und touristisch attraktiven Standorten. Wir geben Ihnen jederzeit interessante Tipps für Ihre wertvolle Freizeit, die Sie in vollen Zügen genießen und die Ihre Mutter-Kind-Beziehung stärken wird. Daher ist die Freizeit in Ihrer Mutter-Kind-Kur ein wichtiger Baustein der Therapie.


01.03.2013    Autor: Ute Garnew

Aktive Freizeit

Wir möchten mit Ihnen gemeinsam ein Konzept ausarbeiten, das Ihnen auch nach der Beendigung Ihrer stationären Vorsorge-/Rehabilitationsmaßnahme ein individueller Wegweiser für mehr Lebensqualität in Ihrem Alltag sein kann.

Ihr Klinikarzt verordnet Ihre Anwendungen und Therapien und darüber hinaus bietet jede Klinik zahlreiche freiwillige Angebote an.

Seien Sie mutig und probieren Sie Neues aus, verzichten Sie aber auch auf Angebote, wenn Ihnen alles zu viel wird, denn Sie benötigen auch Zeit für sich selbst und Zeit mit Ihrem Kind/ern, die Sie fit und fröhlich in der traumhaften Umgebung Ihrer Klinik verbringen können.

Alle Kliniken befinden sich an landschaftlich und touristisch attraktiven Standorten. Wir geben Ihnen jederzeit interessante Tipps für Ihre wertvolle Freizeit, die Sie in vollen Zügen genießen und die Ihre Mutter-Kind-Beziehung stärken wird. Daher ist die Freizeit in Ihrer Mutter-Kind-Kur ein wichtiger Baustein der Therapie.


20.02.2013    Autor: Ute Garnew

Gesundheitszentrum Steinheid

Winterkuren

Mit dem ersten Kurdurchgang des Jahres 2013 kam sogleich der Winter wieder zurück in die Berge. So ließen wir es uns nicht nehmen, dies mit einem Wintersportfest zu feiern. An fünf verschiedenen Stationen konnten alle Familien ihr Geschick im Schnee beweisen. Bei Wettrodeln, Schneeschatzsuche, Schneehindernisparcours, Schlittenslalom und Winterquiz hatten alle viel Spaß. Zum Abschluss konnten sich alle fleißigen Sportler mit Kinderpunsch im Speisesaal wärmen und zur Belohnung durfte jeder in unsere süße Schatzkiste greifen. Unter allen Teilnehmern wurden zudem 3 Hauptpreise verlost.


10.02.2013    Autor: Ute Garnew

Winterkuren

Märchenhaft verschneite Landschaften im Thüringer Wald und im Erzgebirge. Skilaufen und Rodeln stehen auf dem Therapieplan und ergänzen im Winter das Bewegungsprogramm auf ganz besondere Weise.

Am Meer erleben Sie eine wohltuende Ruhe und die besonders reine und allergenarme Luft an der Nord-und Ostsee.


30.01.2013    Autor: Ute Garnew

Grünhain/Erzgebirge

Schon längst ist Stress nicht nur ein Problem der Erwachsenen. Heutzutage stehen auch immer mehr Kinder unter Spannung. Gestresste Kinder sind aufgedreht, übermüdet, zappelig oder aggressiv und unkonzentriert. Viele Kinder sind unfähig sich zu sammeln und zur Ruhe zu kommen. Wenn sie im Unterricht sitzen, wenn sie Hausaufgaben machen, wenn sie einschlafen wollen oder bei anderen Situationen, die innere Ruhe erfordern. Angespannte Kinder können ihre Fähigkeiten nicht voll nutzen, ihre Schulnoten sind oft schlechter, als sie sein könnten. Schlechte Schulnoten wiederum sorgen für noch mehr Stress. Im Gesundheitszentrum am Spiegelwald haben die Therapeutinnen ein besonderes Programm für Mütter/Väter und Kinder vorbereitet:

Entspannung für Erwachsene:
  • Entspannung mit Musik (Atementspannung und Körperwahrnehmung) in Kombination mit Phantasiereisen
  • Progressive Muskelentspannung
  • Tanz
  • Entspannen durch aktive Bewegung, z.B. Nordic Walking und Aqua Fitness

Entspannung für Kinder:
  • Phantasie- und Märchenreisen
  • Mandalas malen mit Musik
  • Mittagsruhe im Kinderland
  • Ergotherapie-Einzelbehandlung nach Verordnung

Entspannung für Mütter/Väter gemeinsam mit ihren Kindern:
  • "Träumen auf der Mondschaukel"

23.01.2013    Autor: Ute Garnew

Fitnessprogramm

Winterkuren

Die Antwort auf die Kälte und Dunkelheit im Winter ist eine gesunde Ernährung. Wintergemüse und Obst unterstützen die ausgewogene Ernährung: Mit saisonalem Obst und Gemüse starten Sie Ihr tägliches Fitnessprogramm, das aus drei Portionen Gemüse und Portionen Obst besteht. Nicht nur Kohl und Kartoffeln sind typische Wintergmüse. Es gibt eine sehr große Auswahl: Schwarzwurzeln, kartoffelähnlicher Topinambur, Chicoree, Kürbis, Feldsalat, Lauch, Rüebli in allen Variationen, Petersilienwurzel, Randen, Zwiebeln, Rettich, Knollensellerie, Rote Beete, Wirsing, Pastinaken und Sauerkraut. Als Obst empfehlen unsere Ernährungsberaterinnen heimische Äpfel und Birnen zu bevorzugen. Ein besonderer Tipp gilt dem Sanddorn, der eine echte Vitaminbombe ist.


01.01.2013    Autor: Ute Garnew

Willkommen 2013!

AWO SANO & Partner wünscht Ihnen ein gesundes und glückliches 2013 und möchte Ihnen diese Worte von Mutter Teresa mit auf den Weg geben:

Das Leben ist eine Gelegenheit, nütze sie!
Das Leben ist ein Traum, mach aus ihm Wirklichkeit!
Das Leben ist eine Herausforderung, nimm sie an!
Das Leben ist eine Pflicht, erfülle sie!
Das Leben ist ein Spiel, spiel es!
Das Leben ist wertvoll, geh behutsam mit ihm um!
Das Leben ist Liebe, genieße sie!
Das Leben ist Traurigkeit, überwinde sie!
Das Leben ist eine Hymne, singe sie!
Das Leben ist ein Kampf, nimm ihn an!
Das Leben ist ein Abenteuer, pack es an!
Das Leben ist Leben, verteidige es!


18.12.2012    Autor: Ute Garnew

Weihnachtskuren

Winterkuren

Die Weihnachtszeit - Besinnlichkeit, Ruhe und Frieden - ein wundervolles Fest mit leuchtenden Kinderaugen. Wir begrüßen in unseren Kliniken Mütter und Kinder, die zusätzlich zur eigentlichen Therapie die schöne Weihnachtszeit mit Gleichgesinnten und einem wundervollen Weihnachtsprogramm erleben werden.

Sind die Lichtlein angezündet

Sind die Lichter angezündet,
Freude zieht in jeden Raum.
Weihnachtsfreude wird verkündet,
unter jedem Lichterbaum.
Leuchte Licht mit hellem Schein,
überall, überall soll Freude sein.
Süße Dinge schöne Gaben,
gehen nun von Hand zu Hand,
Jedes Kind soll Freude haben,
jedes Kind in jedem Land.
Leuchte Licht mit hellem Schein
überall, überall soll Freude sein.
Sind die Lichter angezündet,
rings ist jeder Raum erhellt.
Weihnachtsfriede wird verkündet,
zieht hinaus in alle Welt.
Leuchte Licht mit hellem Schein,
überall, überall soll Friede sein


17.12.2012    Autor: Gabriele Bossmann

Yoga im Louise-Schroeder Haus

Winterkuren

Im LSH in Keitum/ Sylt haben nicht nur die Mütter, sondern auch Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, erste Erfahrungen mit Hatha-Yoga zu machen, oder, wenn bereits Vorkenntnisse vorhanden sind, diese zu vertiefen.

In altersgerechten Gruppen werden die kleinen und jugendlichen Yoginis und Yogis in einer heiteren, gelassenen Atmosphäre, fernab von Wettbewerbs- und Leistungsgedanken an die Yogaübungen herangeführt. Bei den jüngeren Kindern z.B. spielerisch über eine imaginäre Reise in das Yogaland, in welchem sie Tieren, Märchen- und Fabelwesen aller Art begegnen und diese in sog. ‚Asanas' darstellen. Ältere Kinder und Teenager bevorzugen die etwas sportlicher e Variante , schon näher dem Yoga der Erwachsenen, jedoch abwechslungsbetont und weniger intensiv .

Denn wo die kleinen Kinder noch unverkrampft und aufgeschlossen sich dem Yogathema gegenüber zeigen und Spaß haben ihren Körper zu fordern und zu erfahren, so haben die Jugendlichen oftmals bereits erste Vorurteile zum Thema Yoga entwickelt oder Scheu und Hemmungen sind zu überwinden. Auch ‚kämpfen' sie vielfach schon mit Unbeweglichkeiten durch fehlende Bewegungserfahrungen und Übergewicht. Erfreulicherweise kommen aber auch viele von ihnen bereits mit einigen Vorkenntnissen aus Angeboten aus der Kita und Schule oder haben Yoga durch die Eltern zu Hause kennengelernt. Mit eigenen Ideen und Begeisterung bereichern diese Kinder und Teenager dann oft unseren Yogaunterricht lebhaft.

Neben den Bewegungseinheiten mit Balance -, Mobilisations- und Kräftigungsübungen umfassen die Yogastunden auch Elemente in Stille, Anregungen zur Konzentrationsschulung und Atemübungen. Phantasiereisen und Entspannungstechniken runden die Stunden jeweils ab.

In vier Terminen à 50 Minuten nehmen so die Kinder und Jugendlichen einen Erfahrungsschatz mit von der Insel, der ihnen eine gute Basis und Anregung für die Freude an der Bewegung , von Momenten der äußeren und inneren Ruhe und der damit verbundenen Ausgeglichenheit sein kann. Neben den selbst gesuchten Muscheln und den vielen freudigen Erfahrungen aus der Kur nehmen sie so noch etwas Rüstzeug mit in ihr Reisegepäck gegen evtl. neuen Schul- und ggf. Freizeitstress zu Hause.


10.12.2012    Autor: Ute Garnew

Klimateller

Für unsere Kleinen: PDF-Download 241 kByte
05.12.2012    Autor: Ute Garnew

Neues Patientenrechtgesetz

Der Bundestag hat Ende November 2012 das neue Patientenrechtegesetz verabschiedet.

Ihre Krankenkasse wird nun binnen drei Wochen über Ihren Antrag auf medizinische Behandlungen ( z.B. eine Mutter/Vater-Kind-Kur ) entscheiden.

Zur Entscheidungsfindung ist es unter Umständen notwendig, den Medizinischen Dienstes einzubeziehen. In diesen Fällen beträgt die Bearbeitungfrist 5 Wochen.

Für eine längere Bearbeitungsfrist wird die Krankenkasse Ihnen einen Grund nennen, da die beantragte Maßnahme anderenfalls als genehmigt gilt.

Ihre Krankenkasse wird in jedem Fall über eine für Sie medizinisch notwendige Maßnahme in kurzer Frist entscheiden.


01.12.2012    Autor: Michael Bauer

Nun auch zertifiziert

Wohl kaum ein anderes Thema hat die Kliniken der AWO SANO in den letzten Monat so beschäftigt, aber nun ist es geschafft: Die Kliniken in Baabe, Kühlungsborn und Rerik sind nach DIN ISO 9001, den Richtlinien der AWO sowie der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) zertifiziert und erfüllen. Damit werden alle gesetzlichen Anforderungen fristgerecht erfüllt, vor allem aber haben sich durch die gemeinsame Arbeit an diesem Projekt viele Verbesserungsvorschläge, die auch schon weitgehend in die Praxis umgesetzt worden sind, ergeben.


30.11.2012    Autor: Ute Garnew

Entspanntes Familienleben

Winterkuren

Familie zu haben ist schön, kann aber auch ganz schön anstrengend sein. Doch was macht den Familienstress eigentlich aus?

Ist es das umgeschüttete Glas Milch beim Frühstück?

Die Diskussionen beim morgendlichen Anziehen, wenn der Wetterbericht Schneesturm angesagt hat, die dreijährige Tochter aber darauf besteht, das rosa Sommerkleidchen anzuziehen?

Oder ist es die mangelnde Zeit, die man für sich hat, um wieder zur Ruhe zu kommen?

Jeder von uns hat seine ganz persönlichen Stressfaktoren, die ihn durch den Alltag begleiten. Versuchen Sie doch mal, eine Woche lang die Situationen auf einem Block zu notieren, die Sie persönlich als anstrengend und stressig empfinden. Sie werden vielleicht erstaunt sein, was da alles zusammenkommt. Sie werden um so klarer erkennen, was Sie persönlich verändern sollten, damit Ihr Familienleben etwas nervenschonender abläuft.

Unsere Online-Kurberatung gibt Ihnen wichtige Hinweise zur Beantragung einer Mutter- Kind-Kur.

In unseren Kliniken erhalten Sie professionelle Unterstützung. Sie lernen den richtigen Umgang mit Stress und wie Sie auch im Alltag einen liebevollen Umgang mit Ihrem Kind gestalten können.


26.11.2012    Autor: Ute Garnew

Stress in der Freizeit

Winterkuren

Stress ist mittlerweile "in": Alle haben ständig ihre Zeit verplant. Wir werden schließlich an unserer Leistung gemessen. Stress im Job ist für uns "normal", doch Stress in der Freizeit klingt eher befremdlich, doch dessen Auswirkungen sind nicht minder gefährlich.

Wann hatten Sie eigentlich das letzte Mal einen freien Tag, an dem Sie nichts vor hatten? Wann sind Sie das letzte Mal von der Arbeit nach Hause gekommen, wo noch keine Hausarbeit auf Sie gewartet hat?

Wann hatten Sie das letzte Mal zumindest ein paar Stunden zur Verfügung, die noch nicht verplant waren und in denen Sie nichts erledigen mussten?

Nehmen Sie sich nie zuviel vor. Je weniger Zeit Sie verplanen umso mehr Zeit bleibt Ihnen für sich übrig. Überlegen Sie gut, was Sie tatsächlich alles erledigen müssen, welche Arbeit Ihnen vielleicht jemand abnehmen kann und worauf Sie getrost verzichten können. So können Sie vielleicht ein paar Stunden gewinnen, in denen Sie sich komplett auf das Nichtstun konzentrieren können.

Vielleicht haben Sie jetzt ja Lust darauf bekommen, sich wieder mal Zeit nur für sich zu gönnen. Nur so können Sie Kraft und Energie tanken, um dem Alltag wieder gewachsen zu sein .


05.11.2012    Autor: Ute Garnew

Ein schönes Lichtermeer

Winterkuren

Diese schöne Katzen-Laterne können auch Sie mit Ihren Kindern ganz leicht selbst basteln. Hier finden Sie die Bastelanleitung dazu.

Material, um die Katzen-Laterne zu St. Martin zu basteln:

  • 2 Pappteller, 1 Streifen Wellpappe
  • Transparentpapier in Gelb, Orange und Grün
  • weißes Papier, etwas Pappe
  • Blumendraht, Stecknadeln
  • Schere, Cutter
  • Filzstifte, Bastelfarben, Pinsel
  • Teelichte oder einen batteriebetriebenen Leuchtstab, etwas Knete

Katzen-Laterne zu St. Martin basteln - so geht's:

  1. Aus den Papptellern mit einem Cutter die Innenflächen herausschneiden.
  2. Zwei Ohren aus Pappe ausschneiden. Die beiden Ringe und die Ohren orange anmalen.
  3. Aus orangefarbenem Transparentpapier zwei Kreise ausschneiden und hinter die beiden Pappringe kleben. Danach die Ohren ebenfalls ankleben. Mit Tranparentpapier-Stücken das Katzengesicht aufkleben, weißes Papier für die Schnurrhaare zuschneiden und ebenfalls aufkleben.
  4. Aus Wellpappe einen etwa 8 cm breiten Streifen zuschneiden und zwischen die Pappteller kleben, siehe Zeichnung. Die Klebestellen mit Stecknadeln fixieren, bis der Klebstoff trocken ist.
  5. Für die Aufhängung jeweils ein Loch in die Ränder der Wellpappe stechen, ein Stück Blumendraht durchziehen und die Enden verdrillen.
  6. Für die Beleuchtung etwas Knete auf dem Boden der Laterne fixieren und ein Teelicht hineindrücken. Oder alternativ einen batteriebetriebenen Leuchtstab einhängen.


30.10.2012    Autor: Ute Garnew

Den Kindern liebevolle Begleiter sein

Eltern wollen ihre Kinder in der Entwicklung bestmöglich begleiten und sehen sich dabei oft vor viele Fragen gestellt.

Besonders Säuglinge benötigen die Aufmerksamkeit der Eltern. Die Bindung des Kindes in den ersten Lebensjahren prägt die spätere emotionale und soziale Kompetenz von Kindern. Auf dem Weg vom Säugling zum Kleinkind erlernen Kinder grundlegende Fertigkeiten: das (Durch-)Schlafen, Krabbeln, Trocken werden, Laufen oder Sprechen. Sie lernen auch, wer für sie da ist und sie beim Aufwachsen konstant begleitet.

Eltern müssen sich immer wieder auf neue Entwicklungsphasen Ihrer Kinder einstellen. So kann die z.B. die Trotzphase Eltern stark beanspruchen oder eine konfliktreiche Beziehung zwischen Geschwistern das Familienleben bestimmen.

In einer Mutter- oder Vater-Kind-Kur tanken Sie Kraft für diese verantwortungsvollen Aufgaben, stärken Ihre eigene Gesundheit und erhalten durch ein umfangreiches Angebot zur Verbesserung der Mutter/Vater-Kind - Beziehung wertvolle Unterstützung.


16.10.2012    Autor: Ute Garnew

Kleine Auszeit

Stress gehört zum Leben der Mütter dazu - das müssen sie akzeptieren. Die Kunst ist es, sich davon nicht kleinkriegen zu lassen. Wir haben in unseren acht Mutter-Kind-Kliniken an der Nordsee , an der Ostsee, im Thüringer Wald und im schönen Erzgebirge einige wirksame Tipps gesammelt, die Entspannung für Mütter versprechen. Legen Sie die Füße hoch, trinken Sie eine Tasse Tee und lesen Sie in Ruhe.

1. Nein sagen

Niemand hat etwas davon, wenn Sie sich zu viele Aufgaben aufbürden. Lernen Sie, sich vor Überforderung zu schützen und sagen Sie ruhig mal Nein. "Es kann ein befreiendes Gefühl sein, Nein zu sagen zu Verpflichtungen, die nicht passen. Das Kind geht vor", sagt die Leiterin der Mutter-Kind-Klinik Rerik/Kühlungsborn, Ilka Granzow. Ein Tag mit Kleinkind ist nur schwer planbar, schließlich kann jederzeit Unvorhergesehenes dazwischenkommen. Ärgern Sie sich nicht darüber - das frustriert nur. Wer lernt, cool zu bleiben und auch mal einen Termin abzusagen, geht besser durchs Leben und kommt nicht so leicht aus der Ruhe.

2. Keine Hektik

Stress entsteht durch Hektik. Alles Planbare sollten Sie daher frühzeitig erledigen. Räumen Sie sich so viel Zeit wie möglich für Vorbereitungen ein - etwa für Feiertage, Besuche oder Geburtstage -, damit Sie am Ende nicht in Stress geraten. Und wenn Sie zu früh fertig sind? Prima, so schaffen Sie gezielt Freiräume, um zu entspannen, bevor es losgeht.

3. Entspannen

Wenn wir im Stress sind, reagiert der Körper: Der Herzschlag beschleunigt sich, die Atmung wird schnell und flach, die Muskeln spannen sich an. Wir können nicht mehr abwägen, klar denken und reflektiert handeln, sondern verfallen in Hektik. Wer angespannt ist, befindet sich nicht mehr im Gleichgewicht und verbraucht Unmengen an Energie. Kurz: Stress schadet uns auf vielen Ebenen. Das Gegenmittel: Entspannung.

Frau Antje Voigt, selbst Mutter von zwei Kindern und Leiterin des Gesundheitszentrums in Steinheid am Rennsteig gibt Ihnen diesen einfachen Tipp: Sobald Sie merken, dass eine Stresssituation eintritt, atmen Sie betont aus und lassen gleichzeitig die Schultern locker und entspannt nach unten fallen. Üben Sie diese Reaktion so lange, bis Sie in Stressmomenten reflexartig und ohne nachzudenken abläuft.


11.10.2012    Autor: Ute Garnew

Bewegungsspiele im Herbst

Winterkuren

In den Mutter-Kind-Kliniken von AWO SANO & Partner lernen die Jungen und Mädchen im gemeinsamen Spiel das soziale Miteinander, durch die Bewegung erfahren sie etwas über ihre Körperlichkeit.

Mit den verschiedenen Angeboten kommen Erzieherinnen und Erzieher dem kindlichen Bewegungsdrang entgegen und fördern alle Sinne der Kinder. Der folgende Spiel-Vorschlag eignet sich auch für den nächsten Kindergeburtstag oder ein Treffen mit Freunden und Freundinnen nach Ihrer Mutter-Kind-Kur. Sie können dieses Spiel ohne aufwändige Vorbereitung durchführen.

Ein Kastanien-Geschicklichkeitsspiel

Die hübsch glänzenden Kastanien wurden beim letzten Ausflug gesammelt. Durch ihre unregelmäßige Form eignen sie sich hervorragend zum Balancieren auf einem Löffel.

Lernziele

Die Kinder üben ihre Geschicklichkeit, Koordination und Bewegungssicherheit, trainieren ihren Gleichgewichtssinn und stärken Ihr Körper- und Raumgefühl.

Spielregeln

Jedes Kind erhält einen Löffel und nimmt sich damit eine Kastanie aus dem Korb. Schalten Sie nun eine passende Musik ein. Die Kinder bewegen sich zuerst vorsichtig mit der Kastanie im Raum. Wenn der Raum nicht viel Platz bietet, ist es empfehlenswert, dass alle dieselbe Richtung wählen, damit es nicht zu Zusammenstößen kommt. Ziel ist es, sich so vorsichtig zu bewegen, dass die Kastanie auf dem Löffel balanciert werden kann und nicht hinunter fällt. Bei Musikstopp erhalten die Kinder eine Anweisung, die das Balancieren erschweren soll: So sollen sie beispielsweise mit großen Schritten gehen, rückwärtsgehen oder auch Kniebeugen machen. Wenn die Kastanie hinunterfällt, müssen Löffel und Kastanie in den Korb gelegt werden. Gewinner ist das Kind, welches bis zum Schluss die Kastanie auf dem Löffel behält.


05.10.2012    Autor: Ute Garnew

Mehr Sicherheit bei Risikoschwangerschaften

Auf dem diesjährigen Niedersächsische Gynäkologentag informiert Frau Monika Kilian als Vertreterin von Deutschlands einziger Kurklinik, die ausschließlich werdende Mütter mit diagnstizierte Risikoschwangerschaft aufnimmt, die rund 120 Gynäkologinnen und Gynäkologen aus Niedersachsen.

Im Rahmen dieser alljährlichen Fortbildungsveranstaltung konnten im persönlichen Gespräch mit den Kolleginnen und Kollegen die verschiedensten Fragestellungen zur Konzeption und zum Angebot des Hauses präsentiert und erläutert werden.

Das Angebot der "Schwangerenkur" setzt immer dann ein, wenn im häuslichen oder beruflichen Umfeld die Schonung unmöglich oder die Gesundheit der Mutter akut in Gefahr ist. Ziel einer 3-wöchigen Maßnahme in dieser Einrichtung ist die Vermeidung eines Krankenhausaufenthaltes der Schwangeren und die Vorbeugung einer Risikogeburt.

Das "Haus an der Sonne" - idyllisch gelegen am Scharmützelsee in der Nähe von Berlin - bietet ein umfangreiches Versorgungskonzept für werdende Mütter, bei denen eine Risikoschwangerschaft festgestellt wurde. Körperliche und seelische Probleme als Folge ausgeprägter Belastungssituationen in Beruf, Partnerschaft und Familie erfordern ein individuell abgestimmtes Behandlungs-, Betreuungs- und Therapiekonzept mit dem Ziel der gesundheitlichen und psychischen Stabilisierung der Schwangeren.


27.08.2012    Autor: Ute Garnew

Stärken Sie Ihre Gesundheit

Wenn die Tage langsam kürzer werden, das Licht milder, Morgentau wie aufgereihte Perlen in den Spinnweben hängt und es merklich kühler wird, dann beginnt der Herbst, die Zeit der Ernte. In unseren Gärten reifen Äpfel, Nüsse und Kürbisse, gesunde Beeren und Kartoffeln. Sie freuen sich darauf mit Ihrer Familie schöne Spaziergänge im bunten Herbstwald oder an langen einsamen Meeresstränden zu unternehmen. Gesunde Ernährung und viel Aufenthalt im Freien schützen Sie vor ungeliebten Begleitern wie Schnupfen und Husten oder gar der Herbst- und Winterdepression.

Sollte es Ihrer Gesundheit trotzdessen einmal weniger gut gehen, dann bieten wir in unseren Mutter-Kind-Kliniken spezielle Programme für gesunde Ernährung, zur Stärkung des Immunsystems sowie Entspannung und aktives Stoffwechseltraining an.

Wir möchten, dass Sie und Ihre Kinder Ihre Gesundheit während der ruhigen Herbst - und Winterzeit stressfrei stärken.


31.07.2012    Autor: Ute Garnew

Neues aus dem Spiegelwald

Frau Weber, Patientin aus Kur 9, möchte sich auf diesem Wege recht herzlich bei Frau Carmen Ruschitzka, für die liebevolle Betreuung ihrer Kinder bedanken."Prima dass es so etwas gibt."

Am Vorabend waren die Eltern mit älteren Kindern rund um den Spiegelwald unterwegs, um bei herrlicher Fernsicht, mit Herrn Körner, die Wegpunkte der Frankonia-Seilbahn zu suchen. Heute haben die Kids allein eine Tour geplant, um den Spiegelschatz zu finden. Drei Punkte wurden gefunden, nur beim Finale gab es Probleme.


29.05.2012    Autor: Ilka Granzow

Zumba

Mutter-Kind-Klinik "Strandpark" Kühlungsborn voll im Trend. Hier tanzen und bewegen sich die Mütter, angeleitet von einer Bewegungstherapeutin, zu lateinamerikanischer Musik. Sie bringen gemeinsam ihren Kreislauf in Schwung und regen ihren Stoffwechsel und die Fettverbrennung an. Spaß und Schwitzen sind garantiert!


16.04.2012    Autor: Ute Garnew

Umgang mit neuen Medien

Für mehr Sensibilität im Umgang mit elektronischen Medien - Eltern-Medientraining im Louise - Schröder - Haus in Keitum/Sylt

Neben den großartigen Möglichkeiten und Chancen, die sich durch die Nutzung von Computer und Internet für uns ergeben, zeigen sich zunehmend auch Risiken und Gefahren.

Mütter/Väter bekommen während ihres Kuraufenthaltes fachlich fundierte Informationen und praxisnahe Tipps und Hilfen zum Umgang mit elektronischen Medien in ihrem familiären Alltag und werden angeregt, den eigenen Medienkonsum und den Ihrer Partner kritisch zu reflektieren und ggf. zu verändern

Durch das neue Angebot soll frühzeitig und effektiv einem möglichen exzessiven Medienkonsum der Kinder mit all den sich daraus ergebenden Folgen (schulischer Leistungsabfall, familiäre Konflikte, Abhängigkeitsentwicklung, sozial-ethische Desorientierung etc.) vorgebeugt werden.

Mütter/Väter bekommen Unterstützung darin, das Maß an elektronischen Medien, was sie ihren Kindern zur Verfügung stellen, an deren psychosozialen Reifegrad und die gezeigte Eigenverantwortung anzupassen.

Das Schulungsangebot soll Mütter/ Väter in ihrem kritischen Urteilsvermögen stärken.


29.03.2012    Autor: Ute Garnew

Aktion gegen Rassismus

Alle Beschäftigten des AWO Gesundheitszentrum am Spiegelwald sind am 21.März 2012, am internationalen Tag gegen Rassismus, dem Aufruf des AWO Bundesverbandes zur Aktion "5 vor 12" gefolgt. Angesichts der 10 aktuellen Morde und 200 vergangene Morde rechtsextremer Gruppierungen haben sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um 11.55 Uhr mit "Kerzen gegen Rassismus" zu einer Gedenkfeier im Foyer der Einrichtung zusammengefunden.

Die Arbeiterwohlfahrt fühlt sich den Grundwerten Solidarität, Toleranz, Gleichheit, Freiheit und Gerechtigkeit verpflichtet. Wir sind aufgerufen gegen jede Form rechtsextremer Ideologie Position zu beziehen. Damit sind nicht nur Gewalttaten von Rechtsextremisten gemeint. Rassismus fängt in den Köpfen an. Wenn beispielsweise Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe oder ihres Glaubens schlechtere Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben oder bei der Wohnungssuche benachteiligt werden. Die Verletzung der Würde im Alltag kann somit schon ein Ansatz eines tendenziellen Rassismus sein, den es zu aufzudecken und zu benennen gilt.

Wir, die Beschäftigen der AWO im Gesundheitszentrum sind noch immer betroffen, dass Mörder und deren Helfer in unserer Gegend aufgewachsen sind, hier gelebt haben. Unfassbar ist es für uns, dass die Organe und Institutionen des Staates bei der Aufklärung versagt haben. Was wird getan, damit in ländlichen und infrastrukturschwachen Regionen Jugendliche nicht in die Fänge von mörderischen Strippenziehern gelangen?

In unserer Einrichtung erleben wir tagtäglich die kulturelle Vielfalt als Bereicherung und richten unser medizinisch-therapeutisches Angebot innerhalb der Mutter-Vater-Kind-Kuren auf Patienten unterschiedlicher Herkunft aus. Im gegenseitigen Miteinander erreichen wir Erfolge für die Gesundheit und für das friedliche Miteinander der Kulturen.

Demokratie heißt Hinsehen und Gesicht zeigen!

Wir sind mit dabei.

Das Team des AWO Gesundheitszentrum am Spiegelwald in Grünhain


23.03.2012    Autor: Ilka Granzow

Gesundheitswoche für unsere Mitarbeiter in Rerik

Täglich sind unsere Mitarbeiter bemüht, die Gesundheit unserer Patienten zu schützen und wiederherzustellen. Eine anstrengende Arbeit bei der man auch dafür sorgen sollte, selber gesund und fit zu bleiben.

Erstmalig wurde die alljährliche Kurpause von einer Woche in der Mutter-Kind-Klinik der AWO SANO gGmbH im Ostseebad Rerik für die Vermittlung vieler Inhalte rund um die eigene Gesundheit genutzt. Unter dem Motto „Fit und gesund statt müde und rund“ standen Fortbildungen zur Arbeitssicherheit, zur 1. Hilfe genauso wie Themen der gesunden Ernährung, Fitness- und Entspannungsangebote im Vordergrund. Die Mitarbeiter der verschiedenen Bereiche zeigten sich gegenseitig wie Gesundheitsförderung und Gesundheitsberatung funktioniert. Es wurde gemeinsam bei Angeboten wie zum Beispiel der Ernährungsberatung in Theorie und Praxis, dem Nordic-Walking, bei Bauch-Beine-Po, bei Zumba und Qi Gong, Rückenfit, Autogenem Training und Massagen gelernt, geschwitzt, entspannt und gelacht. An Ende waren sich alle einig „es hat uns viel gebracht und wir sollten daraus eine Tradition werden lassen“. Eine Bitte die die AWO SANO gerne hört und sicher auch an dieser Art von Gesundheitsmanagement im Unternehmen festhalten wird.


03.03.2012    Autor: Ilka Granzow

Neue KurSchule in Rerik

Unter dem Motto „Unsere neue KurSchule“ ist im Klinikverbund Ostsee eine kleine fachlich sehr kompetente Arbeitsgruppe aus Pädagogen und Therapeuten vor rund einem dreiviertel Jahr angetreten, ein neues Konzept für unseren wissenserhaltenen Unterricht zu entwickeln. Drei Wochen lang den Unterricht an der Heimatschule zu versäumen, stellt für viele Mütter mit schulpflichtigen Kindern und natürlich auch für die Kinder oft ein großes Problem dar. Unser gemeinsames Ziel war es eine KurSchule zu eröffnen, die den Kindern ausreichend Zeit einräumt, gemeinsam mit den Lernbegleiterinnen in kleinen Lerngruppen und betreuter Stillarbeit, ihre von der Heimatschule mitgebrachten Schulaufgaben zu erledigen.

Und nun ist der Startschuss gefallen!

Ihre Kinder können seit dem Februar dieses Jahres in den beiden Häusern des Klinikverbundes Ostsee in Rerik und Kühlungsborn an 11 Tagen mindestens an einer Lernzeit von 2 Schulstunden täglich in unserer KurSchule teilnehmen. Dadurch verlängerte sich die bisherige Lernzeit von 60 Minuten auf mindestens 90 Minuten. Unterrichtet werden die Schulkinder in Rerik von einer Kindheitspädagogin und Englischlehrerin und in Kühlungsborn von einer Erziehungswissenschaftlerin. In kleinen Lerngruppen von maximal 10 Schulkindern begleiten unsere Lernbegleiterinnen ihre Kinder mit viel Liebe und pädagogischen sowie fachlichen Geschick. Die Eltern erhalten mit der Einladung ein Informationsschreiben für sich und die Heimatschule der Kinder. Unter der Berücksichtigung der von der Heimatschule mitgebrachten Schulaufgaben und der spezifischen Betrachtung der Lernbesonderheiten ihrer Kinder, besprechen sie gemeinsam mit ihren Kindern und der Lernbegleiterin in einem „Informationsgespräch zur Kurschule“ am Beginn ihrer Vorsorge- oder Rehabilitationsmaßnahme den individuellen Inhalt und Umfang der Lernbegleitung. Begleitet werden die Kinder in den Fächern Deutsch, Mathe, Englisch sowie Sach- und Sozialkunde. Durch unser jetzt ganztägiges Lernangebot ist es den Lernbegleiterinnen vor allen in Kuren mit weniger Schulkindern möglich, den Umfang der Lernbegleitung individuell zu erhöhen. Kinder ab der 7. Klasse haben die Möglichkeit am Unterricht des Örtlichen Schulzentrums im Ostseebad Kühlungsborn teilzunehmen. Natürlich gibt es in unserer KurSchule auch Ferienzeiten. In den Osterkuren sowie Sommerkuren im Juli und August sowie der Weihnachtskur findet kein Unterricht statt. In diesen Kuren können ihre Kinder an vielfältigen, gemeinsam im interdisziplinären Team unserer Häuser entwickelten Freizeitangeboten und -projekten teilnehmen.


28.02.2012    Autor: Ute Garnew

NEUES aus dem Gesundheitszentrum in Grünhain

Schneller Wechsel nach erholsamen Tagen in Grünhain

Mutter und Vater haben jetzt verbesserte Chancen, eine erholsame Auszeit mit ihren Kindern zu erhalten. Grund ist eine neue Begutachtungsrichtlinie. Die lässt auch Kureinrichtungen wieder optimistischer in die Zukunft blicken

VON BEATE KINDT-MATUSCHEK

GRÜNHAIN - Die Koffer sind bereits gepackt und doch wird im Speisesaal noch gemeinsam und ausgelassen Abschied gefeiert. 25 Mütter, sieben Väter und insgesamt 47 Kinder haben in den zurückliegenden drei Wochen erholsame Tage und viele gemeinsame Stunden im Gesundheitszentrum der Arbeiterwohlfahrt in Grünhain verbracht. Sie haben Körper und Seele wieder aufgetankt. Das Haus an der Auer Straße ist als Mutter-Kind-Kurheim bekannt geworden, heißt heute Awo-Gesundheitszentrum am Spiegelwald oder Mutter/Vater-Kind-Kurklinik, weil mittlerweile auch immer mehr Männer diese erholsame Auszeit mit dem Nachwuchs nutzen. "Im aktuellen Durchgang waren es sieben. Das freut uns", sagt Elvira Hellmich, die Leiterin der Einrichtung. Doch noch viel mehr freut sich die Chefin des Gesundheitszentrums, dass es nun generell für die Bewilligungen von Mutter-Kind-Kuren wieder besser aussieht. "Mütter und Väter haben jetzt sicher wieder bessere Chancen auf eine Bewilligung ihres Kur-Antrages", meint sie.

Neue Begutachtungsrichtlinie Der Grund dafür ist eine die erzielte Einigung in den Verhandlungen um die Verbesserung von Begutachtungsrichtlinien des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes für die medizinische Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen für Eltern und ihre Kinder. "Die erschöpften Mütter werden von der neuen Begutachtungsrichtlinie profitieren", hebt auch Marlene Ruprecht, die Kuratoriumsvorsitzende des Müttergenesungswerkes (MGW) in Berlin hervor. Und weiter erläutert sie: "Gesundheitsbelastungen sowie beeinflussende Faktoren wurden konkretisiert und bilden nun einen eindeutige Entscheidungsgrundlage. Wir haben jetzt klare Bedingungen für die Antragsbearbeitung. Den häufig unrechtmäßig genutzten Ablehnungsgrund, ambulant vor stationär' wird es nicht mehr geben", sagt Ruprecht, die selbst Mitglied des Bundestages ist.

Hintergrund für die Veränderung war der Prüfbericht des Bundesrechnungshofes von Juni 2011. Darin wurden massive Mängel bei der Bewilligungspraxis der Krankenkassen für Mutter-Kind-Kuren aufgedeckt. Der Gesundheitsausschuss der Bundesregierung hatte daraufhin den Spitzenverbänden der Krankenkassen eine Frist bis Ende 2011 gestellt, für eine Änderung der Begutachtungsrichtlinien. Jetzt werde man die neue Bewilligungspraxis der Krankenkassen genau beobachten, kündigte Ruprecht an. Die neue Regelung gelte ab sofort, was eine Zunahme der Kur-Zusagen zur Folge haben müsste.

Betreiber vorsichtig optimistisch

Das lasst auch die Betreiber anderer Mutter-Kind-Kurheime aufatmen. Der DRK-Kreisverband Aue-Schwarzenberg hatte sich 2011 schon ernsthaft Sorgen um des Erhalt seines Kurheimes in Jonsdorf mit 90 Plätzen gemacht. "Wollen wir hoffen, dass es sich so auswirkt, wie es angedacht ist, bleibt Thomas Illert, der Geschäftsführer des DRK-Kreisverbands Aue-Schwarzenberg, vorsichtig optimistisch. Eine gewisse Skepsis liegt dabei in seinen Worten,

denn über viele Jahre schon beobachtet er die Änderungen auf diesem Gebiet. Der Anspruch auf derartige Leistungen sei seit 2005 im Gesetz verankert. Noch liege die Ablehnungsrate sachsenweit bei fast 40 Prozent. Und in einem nächsten Schritt müsse aus seiner Sicht zu-dem dringend über Kostenanpassung geredet werden, um die Wirtschaftlichkeit und das Überleben der Einrichtungen zu sichern. Und während die Verantwortlichen sicher noch weiter debattieren, vollzog sich gestern ein schneller Wechsel in den Zimmern der Kurklinik Grünhain. Während die "aufgetankten" Väter und Mütter mit ihrem Nachwuchs nun wieder ausgeruht den Alltag ansteuern, haben bereits 33 erholungsuchende Mütter mit 45 Sprösslingen wieder die Zimmer in Grünhain bezogen.

Artikel aus der Zeitung "Frei Presse" vom 22. Februar 2012


16.02.2012    Autor: Ute Garnew

Unterstützung für erschöpfte Eltern

Berlin, 15. Februar 2012. „Wenn die medizinischen Voraussetzungen vorliegen, sollten jetzt Mütter oder Väter auf jeden Fall einen Antrag auf eine Mutter- bzw. Vater-Kind-Kur stellen“, betont AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker angesichts der nun wasserdichten gesetzlichen Regelungen für die Kur-Bewilligungsverfahren. „Diese Kurmaßnahmen sind eine gesetzliche Pflichtleistung der Krankenversicherung und sie bieten erschöpften Müttern oder Vätern und ihren Kindern eine hervorragende Möglichkeit, ihre Gesundheit zu stärken“, betont Döcker.

Hintergrund ist, dass der Verband der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) am 06. Februar seine vom Bundesrechnungshof kritisierten Richtlinien für die Bewilligungspraxis für Mutter-Kind-Kuren änderte. Sollten nun wider Erwarten dennoch einzelne Krankenkassen ungerechtfertigte Ablehnungsgründe anführen, könnten Eltern die kostenlose Unterstützung nutzen, die ihnen die mehr als 230 Beratungsstellen der AWO im Verbund des Müttergenesungswerkes bieten. Die Erfahrung zeige, dass Anträge, die mit Unterstützung einer Beratungsstelle eingereicht werden, wesentlich häufiger zum Erfolg führten.

Die AWO unterstützt Mütter und Väter auch nach Abschluss ihrer Kur. Ein wichtiger Bestandteil der stationären Maßnahmen in den entsprechenden Kliniken der AWO ist das verbandsspezifische Nachsorgeprogramm, das eine Brücke zwischen Kur und Alltagsleben darstellt. Es unterstützt die Teilnehmer bei der aktiven Umsetzung der in der Kur gesetzten Ziele, durch weitere Unterstützung im Alltag am Wohnort.

Eine AWO-Beratungsstelle in Ihrer Nähe finden Sie unter: www.gesundheitsservice-awo.org Oder informieren Sie sich bei der AWO- Hotline 0180 33 44 723 (Anruf 9 Cent/Minute aus allen Netzen).


07.02.2012    Autor: Ute Garnew

Fröhliches Feiern statt frostigem Frieren

Am Montag, dem 6.Februar, versammelten sich die Kurfamilien und Mitarbeiter des AWO Gesundheitszentrums "Am Rennsteig" zu einem geselligen Wintersportfest.

Die Familien kämpften sich durch fünf Stationen. Im Schnee buddelten die Kinder nach leckeren Schätzen, die anschließend den Waldtieren bereit gelegt wurden. Selbst bei eisigen Temperaturen wurde allen beim Überqueren verschiedener Hindernisse, dem Schlittenslalom und Wettrodeln warm. Wer alle sportlichen Stationen durchlaufen hatte, konnte im Winterquiz auch noch Köpfchen beweisen und spätesten jetzt wissen alle, dass es am Südpol -60°C sind und können beim nächsten Winterspaziergang viele Fährten lesen.

Mit Kaffee und Kuchen ließen alle diesen Nachmittag ausklingen. Bei der Siegerehrung gab es zwar Podestplätze, aber die Erinnerung an die fröhlichen gemeinsamen Stunden nimmt jede Familie als besonderen Preis mit nach Hause!


25.01.2012    Autor: Ute Garnew

Lasst Kinder wieder Kinder sein

15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitszentrums Grünhain erleben im Rahmen einer Fortbildung den bekannten Kinder- und Jugendpsychiater und Psychotherapeuten Michael Winterhoff. Aus seiner Analyse der Beziehungen zwischen Erwachsenen und (ihren) Kindern entwickelt er Alternativen, die eine Rückkehr zum intuitiven Verhalten ermöglichen - auch und vor allem gegenüber unseren Kindern, damit Kinder endlich wieder Kinder sein dürfen.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden die neuen Erkenntnisse zukünftig in die therapeutische Arbeit mit Müttern, Vätern und Kindern aufnehmen.


15.01.2012    Autor: Ute Garnew

Für Familien mit geringem Einkommen

Für die Inanspruchnahme einer Mutter/Vater-Kind-Kur gilt auch 2012, dass der gesetzlich vorgeschriebene Eigenanteil in Höhe von 220,00 Euro durch eine Pauschalzahlung am Jahresanfang abgesenkt werden kann. Wir empfehlen, bei der Krankenkasse einen Antrag zu stellen, damit eine Pauschalzahlung zu Jahresbeginn möglich ist. So würden beispielsweise Hartz IV-Bezieherinnen und Sozialhilfeempfängerinnen mit einem Kind oder mehreren Kindern am Jahresbeginn ca. 86 Euro zahlen und wären damit von sämtlichen Zuzahlungen für alle Gesundheitskosten im Jahresverlauf befreit.


09.01.2012    Autor: Ute Garnew

Fasten nach Buchinger

Innere Ruhe und Harmonie erhalten!

Im Gertrud-Völcker-Haus in Kellenhusen haben Sie ab sofort die Möglichkeit unter der fachlichen Anleitung und Betreuung durch unser interdisziplinäres Team (bestehend aus Fachärztin, Psychologin, Ernährungsberaterin und Physiotherapeutin) das Fasten nach Buchinger kennenzulernen. Ziel ist es, den Stoffwechsel zu regulieren und gesund zu erhalten, chronische Leiden zu lindern, die Ernährung umzustellen und neue Kraft für den Alltag zu schöpfen.

Sie lernen Ihren Körper wieder wahrzunehmen. Sie lernen Verzichten, ohne zu verzichten.

Mehr Informationen zum Thema unter http://www.awo-mutter-kind.de/gvh/infos.html.


05.01.2012    Autor: Ute Garnew

Vereinfachtes Antragsverfahren

Für die Verordnung von Leistungen zur medizinischen Vorsorge (Mutter-Kind-Kuren bzw. Vater-Kind-Kuren) ist kein besonderer Qualifikationsnachweis des beantragenden Arztes notwendig. Für Mütter oder Väter, die unter Gesundheitsstörungen und Erschöpfung leiden, kann jeder behandelnde Arzt im vereinfachten Verfahren das Attest für die Durchführung einer mütterspezifischen bzw. väterspezifischen stationären Therapie ausstellen. Da diese Maßnahmen vom Rentenversicherungsträger nicht durchgeführt werden, entfällt der bei Rehabilitationsmaßnahmen übliche Weg über das Formular Muster 60 und folgende. Eine Mutter-Kind-Kur bzw. Vater-Kind-Kur dient niemals der Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit, sondern ausschließlich der Wiederherstellung der Gesundheit.

Politisch gewollt

Nach den jüngsten Aktivitäten im Gesundheits- und Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages steht fest, dass Bundestagsabgeordnete fraktionsübergreifend an der Seite der Mütter und Väter stehen und die Forderung des Müttergenesungswerkes (MGW) nach Verbesserungen bei den Antragsverfahren für Kurmaßnahmen unterstützen. Der Bundesrechnungshof hat die Bewilligungsverfahren bei den Krankenkassen geprüft. Im Bericht vom 2. Juli 2011 an den Haushaltsausschuss wurde das nicht ordnungsgemäße Handeln festgestellt. Bis zum Ende dieses Jahres sollen die Verfahren bei den Krankenkassen verbessert werden. Damit werden die Chancen auf die Durchsetzung einer Mutter-Kind-Kurmaßnahme bzw. einer Vater-Kind-Kur-Maßnahme als Pflichtleistung der gesetzlichen Krankenkassen bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen erheblich steigen.

Gesundheit von Müttern und Vätern im Mittelpunkt

Im Mittelpunkt der Maßnahme steht die Gesundheit der Mutter bzw. des Vaters. Es gelten grundsätzlich die medizinischen Indikationskriterien Vorsorgebedürftigkeit, Vorsorgefähigkeit, Vorsorgeziele und Vorsorgeprognose. Ist die ärztliche Behandlung einschließlich Leistungen mit präventiver Ausrichtung nicht ausreichend oder ist sie ohne Erfolg durchgeführt worden, kommen Vorsorgeleistungen nach § 24 SGB V in Betracht. Danach sind alle Mütter und Väter antragsberechtigt, die Erziehungsverantwortung tragen, unabhängig davon, ob sie berufstätig sind, arbeitslos oder sich in Elternzeit befinden.

Es gilt nicht „ambulant vor stationär

Der Gesetzgeber hat endgültig klargestellt, dass Mutter-Kind-Kurmaßnahmen bzw. Vater-Kind-Kurmaßnahmen nach § 24 SGB V nicht dem Vorrang ambulanter Maßnahmen unterliegen. Danach ist für die Gewährung einer medizinischen Vorsorgemaßnahme für Mütter und Väter nicht erforderlich, dass zunächst die ambulanten Behandlungsmethoden ausgeschöpft sein müssen. Ambulante Vorsorgeleistungen in anerkannten Kurorten nach § 23 Abs. 2 SGB V kommen als Alternative grundsätzlich nicht in Betracht. Sie können von einer Mutter oder einem Vater mit einem bzw. mehreren Kleinkindern - ohne weitere Begleitung bzw. Versorgung der Kinder am Kurort - in der Regel nicht genutzt werden. Sie sind auch nicht zielführend. Wenn besondere Maßnahmen im Hinblick auf die Interaktion zwischen Mutter/Vater und Kind/Kindern erforderlich sind.

Antragsformulare

Vom Gesetzgeber sind keine einheitlichen Formulare für die Beantragung vorgeschrieben. Obwohl einige gesetzliche Krankenkassen ihre eigenen Formulare entwickelt haben, haben sich die Formulare des MGW als Standard durchgesetzt. Sie werden problemlos überall anerkannt. Für jedes an der Maßnahme teilnehmende Familienmitglied muss mit jeweils einem „Ärztlichen Attest“ die medizinische Notwendigkeit der Maßnahme durch den behandelnden Arzt bescheinigt werden. Für eine einwandfreie Beurteilung der gestellten Anträge durch die Krankenkassen ist die Qualität der Begründung von entscheidender Bedeutung, denn jeder (Mutter oder Vater), der einen Antrag aus medizinischer Sicht benötigt, wird diesen auch genehmigt bekommen.


17.11.2011    Autor: Ute Garnew

Kurerfolg für Großfamilien

Johanna (13 Jahre), Annalena (10 Jahre), Jonathan (11 Jahre), Michel (8 Jahre), Dorothee (7 Jahre), Elias (4 Jahre), Salome (3 Jahre) und Linus (1 Jahr).haben mit ihren Eltern Kraft und Energie für den Alltag getankt. Die Mutter- Kind-Klinik in Rerik an der Ostsee mit ihrem besonderen Therapiekonzept war für die ganze Familie eine Oase der Ruhe und Entspannung und Anerkennung für das, was den Alltag einer Großfamilie ausmacht. "Alle Familienmitglieder fühlen sich sehr wohl und genießen die Kur.", erzählte uns Vater Jakob. "Wir bewohnen zwei sehr schöne Appartements und sind begeistert von der Verpflegung im Restaurant der Klinik." Den frischen Fisch aus der Region bevorzugt die Familie aus Niedersachsen ganz besonders. Die Kinder werden sich sehr gerne an die Erlebnisse in der Kita und an die Spaziergänge am Meer erinnern. Eltern und Kinder haben sich mit großer Freude an den freien Therapieangeboten beteiligt und so aktiv am Kurerfolg mitgearbeitet.


16.11.2011    Autor: Ute Garnew

Private Krankenversicherung

Für privat krankenversicherte Eltern zählen in der Regel Mütter- oder Eltern/Kind-Kuren nicht zum Leistungsumfang ihrer privaten Kasse.

Sind sie aber in dem seit 01.01.2009 gültigen Basistarif der privaten Kassen versichert, dann stehen ihnen diese Kur-Maßnahmen als Pflichtleistung zu. Denn die Leistungen des Basistarifs der privaten Krankenkassen müssen jenen der gesetzlichen Kassen entsprechen.

Wichtig: Mütter- und Mutter/Vater-Kind-Kuren zählen bei den neuen Wahltarifen der gesetzlichen Krankenkassen oft nicht zu den Leistungen. Eltern, die sich für Wahltarife entscheiden, sollten unbedingt darauf achten, dass diese Kuren eingeschlossen sind.
04.10.2011    Autor: Jürgen Krakor

Kurtermine 2012

Kurtermine aller AWO SANO & Partner Einrichtungen zum Download: Kurtermine 2012 (PDF 12 KB).
27.09.2011    Autor: Ute Garnew

Erholung für Kugel-Bäuche

Ein 3-seitiger Artikel über unsere Einrichtung in Bad Saarow ist in der Monatsschrift der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg erschienen. Bitte lesen Sie folgende PDF: Erholung für Kugel-Bäuche ... (PDF 153 KB)
19.08.2011    Autor: Ute Garnew

Familien- und Gesundheitspolitik auch für Männer

Ein hartes Männer- und Familieneben wird geprägt von Tempo, Konkurrenz und schwerer Arbeit - und immer häufiger auch von körperlichem und seelischem Stress. Die Folgen können von Migräne und Schlafstörungen bis hin zu Depressionen oder Burn-out reichen. Therapeutische Entspannungsverfahren wie Tai Chi, Qi Gong, Yoga, Progressive Muskelentspannung und Autogenes Training werden von vielen Männern häufig belächelt. Diese Formen der "weicheren" Entspannung erzielen tatsächlich erst langfristig Effekte und erfordern Geduld und dauerhafte Übung.

In einer Vater-Kind-Kur haben Männer die Möglichkeit, das Entspannen zu erlernen und gleichzeitig im Rahmen von Vater-Kind-Interaktionen die Vater-Kind-Beziehung zu pflegen und zu intensivieren.
17.08.2011    Autor: Ute Garnew

Gesunder Alltag für Mutter, Vater und Kind

Für Eltern ist die Gesundheit der eigenen Kinder oder des eigenen Kindes das Wichtigste. Wenn Eltern ihren Kindern ein gutes Vorbild sind, werden diese ganz selbstverständlich mit Themen wie gesunder Ernährung oder ausreichend Bewegung aufwachsen.

Gesünder essen, mehr Sport treiben, mehr Zeit für die Freizeit haben, weniger gestresst sein oder mit dem Rauchen aufhören. Je mehr Sie sich selbst vornehmen, umso mehr setzen Sie sich unter Druck und sind gestresst.

Damit von all den guten Vorsätzen nicht nur der Frust übrigbleibt, weil man wieder einmal nicht durchgehalten hat, hat Frau Sabine B. aus Göttingen mit dem 8-jährigen Max während einer 21-tägigen Mutter/Kind-Kur in der AWO SANO & Partner Klinik in Baabe auf der Insel Rügen unter sachkundiger Anleitung den Start in einen gesunden, weniger süßen und bewegteren Alltag geschafft.

In unseren Mutter/Vater/Kind-Kuren finden Sie professionelle Unterstützung und praktische Handlungsanleitungen für eine nachhaltige Verbesserung Ihrer Familiengesundheit.
29.07.2011    Autor: Ute Garnew

Acht auf einen Streich

Anette und Alexander Neufeld befinden sich mit Amy-Grace (3), Lorene (6), Joshua (7), Daniel (10), Alex-Sascha (12) und Melissa (13) für 3 Wochen zu einer Familienkur in der Mutter/ Vater-Kind-Klinik der AWO SANO im schönen Ostseebad Rerik. „Wir wohnen in zwei nebeneinander liegenden Mehrraumappartements mit einer schönen Terrasse – sehr viel Platz zum gemeinsamen leben und schlafen“ berichtet Annette Neufeld. Die Kinder können kaum abwarten, uns von ihren Erlebnissen in ihren Kindergruppen zu erzählen. Basteln, gemeinsam Keschern am Haff, ein Besuch im Kühlungsborner Kletterwald, Sport- und Entspannungsspiele, die Fahrt mit der Bimmelbahn sowie ein Neptunfest stehen dabei hoch im Kurs. „Durch das besondere Therapiekonzept der Klinik und die umsichtige Betreuung durch unsere Bezugstherapeutin haben wir auch einmal Zeit für uns gemeinsam und auch mal allein – das gefällt uns besonders gut“ ergänzt der Familienvater.


01.06.2011    Autor: Jürgen Krakor

Saubere Energie

Der Klinikverbund AWO SANO & Partner mit seinen Mutter/Vater-Kind-Kliniken in Rerik, Kühlungsborn, Baabe und Kellenhusen an der Ostsee, Keitum und Westerland an der Nordsee sowie Steinheid in Thüringen und Grünhain im Erzgebirge steht für eine optimale medizinische, physiotherapeutische und psychosoziale Betreuung durch Fachkräfte, die mit frauen- und mütterspezifischen Krankheitsbildern bestens vertraut sind. Mitkurenden Kinder werden, falls diese auch krank sind, einbezogen und ebenso gezielt behandelt. So können sich die Mütter entspannt ihrem eigenen Gesundheitsprogramm widmen. Lange bevor die Diskussion um den Atomausstieg angesichts der Ereignisse in Fukushima an Brisanz gewonnen hatte haben alle Häuser den Umstieg auf regenerativ erzeugten Strom konsequent umgesetzt.

"Als Klinkverbund nehmen wir die Gesundheit und Sicherheit unserer Patienten und Mitarbeiter ernst und handeln umweltbewusst. Dass unsere Stromversorgung mit sauberer Energie, also mit Naturstrom, erfolgt, ist für uns eine Selbstverständlichkeit." sagt Ute Garnew (Bundesverband Familiengesundheit).
05.03.2011    Autor: Müttergenesungswerk

Krankenkassen bewilligen Mutter-Kind-Kuren

Folgende Pressemitteilung hat das Müttergenesungswerk zum Thema "100 Jahre Internationaler Frauentag" heute heraus gegegeben:

PDF Artikel (30 kByte)
02.03.2011    Autor: Ute Garnew

Mutter-Kind-Klinik Grünhain

Eltern, die ein Kind mit Down-Syndrom haben, benötigen besonders viel Einfühlungsvermögen und viel Kraft um Gefühle von Selbstzweifel und Ablehnung zu bewältigen.

Die hohen Anforderungen, die an diese Eltern gestellt werden, führen häufig zu Überforderung.

Die Mutter-Kind-Klinik Grünhain setzt genau an diesem Punkt an und gibt Eltern Unterstützung und Kraft für einen gesunden Lebensalltag.

Lesen Sie bitte auch folgenden Artikel aus der "Freien Presse" vom 26.02.2011:

PDF Artikel (110 kByte)
22.02.2011    Autor: Ute Garnew

Mit Schneeschuhen unterwegs

Folgender Artikel über das Gesundheitszentrum Steinheid erschien am 22.02.2011 in der Zeitung "Freies Wort":

PDF Artikel (110 kByte)
11.02.2011    Autor: Bruno Neurath-Wilson

Mutter-Kind-Kuren: Jetzt Anträge stellen!

Winterkuren Mutter ist ein "Ganztagsjob", unbezahlte Überstunden, Nacht- und Wochenendschichten inclusive. Mütter denken an sich selbst zuletzt und sind das ganze Jahr über für die Familie da. Bevor die Kraftreserven aufgebraucht sind, ist es Zeit, auch an die eigene Gesundheit zu denken. Vorsorge ist das beste Mittel, um zu verhindern, dass Dauerbelastungen sich zu chronischen Krankheiten verfestigen.

Die Budgets der Krankenkassen für diese leistungen sind aktuell nicht ausgeschöpft. Darauf und auf die positiven gesetzlichen Voraussetzungen weist die GesundheitsService AWO hin. Geschäftsführerin Anne Hoffmann-Krupatz: "Mutter-Kind-Kuren sind Pflichtleistungen der Krankenkassen. Der Grundsatz "ambulant vor stationär" gilt laut Gesetz nicht." Informationen über den Weg zur Kur und Adressen der örtlichen Kurberatungsstelle finden Eltern und Ärzte auf http://gesundheitsservice-awo.de und bei der Kurhotline 01803/34 47 23 (Anruf 9 C/min.) Anne Hoffmann-Krupatz "Gesundheitlich belastete Eltern sollten gerade jetzt ihre Anträge für eine Kurmaßnahme stellen, wenn sie im Frühling etwas für ihre Gesundheit tun wollen. Vorsorge ist auch das beste Mittel, um langfristig die Kosten im Gesundheitswesen dauerhaft zu senken." Der GesundheitsService AWO weist darauf hin, dass der Anteil der Ausgaben für Mutter-/Vater-Kind-Kuren an den gesamten Aufwendungen der Gesetzlichen Krankenversicherung bei "gerade mal 0,19 % liegt". Deshalb, so Anne Hoffmann-Krupatz, "gibt es keinen Grund zu falscher Bescheidenheit." Die 210 Kurberatungsstellen der AWO helfen bei der Antragstellung, der Vorbereitung der Kur in einer der 21 Mutter-Kind-Kliniken der AWO und bei der Nachsorge.

Kontakt
GesundheitsService AWO GmbH
Anne Hoffmann-Krupatz
Blücherstr. 62-63, 10961 Berlin
Telefon: (030) 26309-150
Telefax: (030) 26309-32-150
anne.hoffmann-krupatz(at)awo.org


Über die Gesundheitsservice AWO GmbH Die Gesundheitsservice AWO GmbH ist der bundesweite Zusammenschluss der Anbieter von Maßnahmen der Vorsorge und Reha, der Familienorientierten Rehabilitation und Betrieblichen Gesundheitsförderung aus dem Organisationsbereich der Arbeiterwohlfahrt. Gliederungen der Arbeiterwohlfahrt betreiben bundesweit u.a. 21 Mutter-Kind-Kliniken und 210 Kurberatungsstellen.
12.01.2011    Autor: Ute Garnew

Arbeitstreffen in Rerik

Winterkuren Zum Jahresauftakt 2011 fand unter bundesweiter Beteiligung am 10. und 11. Januar ein Treffen der Kliniken von AWO SANO & Partner mit Mutter-Kind-Kur-Beratungsstellen statt.

Im Zentrum des Treffens stand die Gesundheit und die Gesunderhaltung von Müttern, denn diese leisten mit ihrer Arbeit einen nicht zu ersetzenden Beitrag für die Zukunft unserer Kinder und der Gesellschaft. Im Spannungsfeld zwischen eigenen Ansprüchen und denen der Gesellschaft gehen die Mütter oft bis an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit. Sind diese Grenzen erreicht, sollen die Mütter Hilfe in einer der Beratungsstellen in ihrem unmittelbaren Wohnumfeld bekommen. Damit sie dort in ihrer ganz persönlichen Situation wahrgenommen werden, sind gut ausgebildete Ansprechpartner eine wichtige Grundlage für eine hilfeorientierte Beratung. und Unterstützung, denn Mütter benötigen eine besondere Hilfe.
10.11.2010    Autor: Ute Garnew

Kindergesundheit im Winter

Winterkuren Stärken Sie das Immunsystem und die Gesundheit Ihres Kindes.

Schniefen und laufen kleine Kindernasen, kommt die Vorbeugung zu spät: Nicht erst wenn Ihr Kind erkältet ist, sollte es mit allen notwendigen Nährstoffen versorgt werden. Das ganze Jahr über sollten Eltern auf eine abwechslungsreiche und gesunde Ernährung Ihrer Kinder achten. Dabei müssen Eltern nur einfache Grundregeln befolgen:
  • Lebensmittel aus Pflanzen sollten den Hauptanteil ausmachen: Gemüse, Obst Vollkornprodukte und Kartoffeln.
  • Mageres Fleisch ist infolge seiner Portion Eisen wertvoll, die Portionen sollten aber maßvoll und der Fettanteil klein aber fein sein. Hier sind Pflanzenöle empfehlenswerter.
  • Die notwendige Portion Jod enthält Seefisch, gesunde Fettsäuren liefern fette Fische wie Lachs.
  • Milchprodukte bieten Kalzium für den Knochenaufbau

24.09.2010    Autor: Bruno Neurath-Wilson

Rerik:

Winterkuren „25.000 Patienten aus 10.400 Familien, das ist - in nüchternen Zahlen - das Ergebnis unseres zehnjährigen Engagements für die Gesundheit von Eltern und Kindern.“

Michael Bauer, Geschäftsführer der AWO SANO gemeinnützige GmbH, zieht zum zehnten Jahrestag der Eröffnung der Mutter-Kind-Klinik im Ostseebad Rerik Bilanz. Klinikleiterin Klinkleiterin Ilka Granzow ergänzt: „Hinter den statistischen Werten verbergen sich sehr häufig extreme gesundheitliche Belastungen vor allem von Müttern infolge chronische Krankheiten, Arbeitslosigkeit, Beziehungsproblemen und körperlich-seelischer Erschöpfung.“

Die Kuratoriumsvorsitzende des Müttergenesungswerkes (MGW) Marlene Rupprecht, MdB, gratuliert: „60 Jahre Müttergenesungswerk – 10 Jahre Mutter-Kind-Klinik der AWO in Rerik – die Arbeit in diesem anerkannten Haus des MGW ergänzt unsere jahrzehntelange Erfahrung. Die Mütter brauchen unsere Hilfe und die Stärkung ihrer Gesundheit: Dies ist heute wichtiger denn je.“

Michael Bauer: „Nach 150 Kuren müssen wir feststellen: Der Gesundheitszustand unserer Patientinnen und Patienten ist im Verlauf dieser zehn Jahre eindeutig schlechter geworden. Nachdem wir vor zehn Jahren mit einem fest angestellten Allgemeinmediziner begonnen haben, arbeiten heute auch Fachärzte für Neurologie, Psychiatrie, Kinder- und Jugendmedizin und Naturheilkunde in unserer Klinik.“

Die häufigsten Indikationen in Rerik sind psychosomatische und psychovegetative Erkrankungen, Erkrankungen des Atmungssystems, nichtentzündliche orthopädische Erkrankungen, Hauterkrankungen sowie zusätzlich bei Kindern Entwicklungsauffälligkeiten und Adipositas.

Ilka Granzow: „Die Behandlungsschwerpunkte haben sich deutlich von der Vorsorge zur Rehabilitation verschoben. Unsere Erfahrung zeigt: Mutter-Kind-Kuren sind gesellschaftlich notwendig und medizinisch wirksam.“

Insgesamt arbeiten in der Klinik in Rerik 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (u.a. Psychologen, Physiotherapeuten, Erzieherinnen).

Zur Geburtstagsfeier der AWO SANO-Mutter-Kind-Klinik in Rerik fand am 24. September von 14.30 bis 19.30 Uhr ein großes Kinderfest statt.
03.09.2010    Autor: MGW

Kellenhusen:

Winterkuren Am heutigen Nachmittag besucht Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder die vom Müttergenesungswerk anerkannte Mutter-Kind-Klinik „Gertrud-Völcker-Haus“ der AWO in Kellenhusen. Begleitet wird die Ministerin von der Kuratoriumsvorsitzenden des MGW Marlene Rupprecht, MdB. Mit diesem Besuch startet die vom MGW ausgerufene Woche der Müttergesundheit.

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder, MdB, informiert sich während eines Rundganges durch die Klinik über die Gesundheitsmaßnahmen des Müttergenesungswerkes und über die aktuelle Situation im Bereich der Mütter- und Mutter- Kind-Kurmaßnahmen. Anschließend findet ein Gespräch mit Müttern und VertreterInnen des interdisziplinären Teams der Klinik statt.

„Frauen, die zum Müttergenesungswerk kommen, stärken nicht nur ihre Gesundheit“, betont Bundesfamilienministerin Schröder, „Sie finden ihre Kraft wieder und können damit ihre ganze Familie stärken. Das Müttergenesungswerk bietet ein wertvolles Angebot für Mütter, die eine Kurmaßnahme benötigen. Krankenkassen, die hier sparen, handeln gegen den Willen des Gesetzgebers.“

Kuratoriumsvorsitzende des MGW Marlene Rupprecht, MdB erklärt: „Wir sind froh, die Bundesfamilienministerin und die Politik an unserer Seite zu wissen. Mütter brauchen uns, wenn sie krank werden. Die Rahmenbedingungen sind mit der Gesundheitsreform 2007 geschaffen worden. Jetzt kommt es darauf an mit politischer Kontrolle die gesetzlichen Regelungen durchzusetzen.“

„Die Mütter in unserer Einrichtung freuen sich, der Ministerin und der Kuratoriumsvorsitzenden zu berichten, was sich während der Präventionsmaßnahme für sie und ihre Gesundheit verändert hat“, berichtet Gabriele Bossmann, Leiterin der Mutter- Kind-Klinik „Gertrud-Völcker-Haus“. „Wir brauchen die Unterstützung für die Mütter.“

Die „Woche der Müttergesundheit“ ist eine bundesweite Aktionswoche im 60. Jubiläumsjahr des Müttergenesungswerkes. In ganz Deutschland werden Einrichtungen und Beratungsstellen im MGW-Verbund auf die Gesundheitsmaßnahmen für Mütter und Mutter-Kind aufmerksam machen. Zugleich startet die groß angelegte Informations- und Beratungssoffensive, die Mütter über die besondere Wirksamkeit von Kurmaßnahmen im Winterhalbjahr informieren will.

Quelle: Müttergenesungswerk
28.06.2010    Autor: Ute Garnew

Kellenhusen:

In der Mutter- Kind - Klinik Gertrud – Völcker - Haus in Kellenhusen/Ostsee betreuen nunmehr drei Ärztinnen mit Zusatzausbildungen in der Psychotherapie, Homöopathie, Naturheilkunde die Patientinnen und ihre Kinder.

Mit großem Interesse werden Schulungsangebote zum Einsatz von Hausmitteln z. B. Wadenwickel, Entschlackungstage, Fussmassage wahrgenommen.
10.06.2010    Autor: Ute Garnew

Naturspiele

Die Natur ist zu neuem Leben erwacht: Die ideale Jahreszeit, um mit den Kleinen draußen spannende, spielerische Touren zu unternehmen - im Wald, im Garten und selbst auf dem Balkon. Einfach nur herumtollen macht Spaß, klar. Aber besonders förderlich für Fantasie, Wahrnehmung und motorische Fähigkeiten von Kindern sind das, was Naturpädagogen "echte Erlebnisse" nennen - geleitete Aktivitäten, bei denen die Kleinen Entdeckungen machen und Zusammenhänge erkennen.

Blütenbrotpicknick (ab 5 Jahre)
Material: Brot, Messer, Butter, notfalls Pflanzenbestimmungsbuch.
Auf der Wiese werden gemeinsam Blüten gesucht, die essbar sind: Gänseblümchen, Wiesenschaumkraut.
So werden die Kleinen auf die ersten Blüten aufmerksam und lernen sie spielerisch als Heil- und Nahrungsmittel kennen. Die unterschiedlichen Blüten werden erklärt, sodass alle Kinder wissen, welche Blüten sie sammeln und welche sie stehen lassen sollen. Sicherheitshalber sollte einer der Erwachsenen noch einmal nachschauen, ob sich nicht andere Blüten reingemogelt haben. Die Butterbrote werden mit den Blüten dekoriert und gemeinsam aufgegessen. Guten Appetit!
Wer Rasen vorm Haus hat, der hat zwangsläufig auch Gänseblümchen: dieses Picknick funktioniert im kleinen Rahmen problemlos auch im Garten.
21.05.2010    Autor: Michael Bauer

Mit dem "Lotsen" durch die Mutter-Kind-Kur

Nach mehrmonatigen, intensiven Planungen, an denen zeitweilig bis zu 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beteiligt waren, ist es nun soweit: Mit Beginn der Kur 6 am 27.4. und 28.4.2010 startet die Mutter-Kind-Klinik Rerik/Ostsee mit einem neuen Konzept. Jede Patientenfamilie "erhält" einen Bezugstherapeuten, d.h. eine Ansprechpartnerin, die für alle therapie- und kurbezogenen Angelegenheiten zuständig ist. Aus Sicht der Patienten besteht der Mehrwert in einem schnellen und unkomplizierten Zugang zu allen Angeboten der Klinik. Fragen und Probleme können so schnell und ohne Umwege oder die Beachtung spezieller Zuständigkeiten benannt und gelöst werden, und so helfen, den Erfolg der Behandlung dauerhaft zu sichern.
27.04.2010    Autor: Ute Garnew

Neues Angebot für Kinder in Kellenhusen

Yoga für Kinder unterstützt die Verbesserung der Motorik, die Fähigkeit zur Konzentration und stärkt das Immunsystem. Im Kinderyoga werden die Regeln zum freundlich-konstruktiven Umgang mit sich und seiner Umwelt erlernt. Dieses führt des weiteren zu einer erstaunlichen Verbesserung im sozialen Umgang.

In dokumentierten Einzelfällen konnte auch ein deutlicher Anstieg des Selbstbewusstseins und der Selbstsicherheit festgestellt werden. Bei Migräne-anfälligen Kindern konnten die Stärke der Anfälle deutlich gesenkt werden - teilweise bis zum völligen Ausbleiben. Der Umgang mit Neurodermitis und Allergien kann hilfreich unterstützt werden. Dies vor allem durch das Erlernen der Entspannung, die ja im Yoga nicht isoliert gelehrt und geübt wird. Vielmehr erfahren die Kinder Entspannung im Kontext von Anspannung, als Gegenstück dazu, als etwas, was zusammengehört.

Durch das Prinzip von Anspannung - Entspannung erschliesst sich den Kindern ein universelles Mittel zum "Abschalten" bzw. zum "Umschalten". Sie können so lernen, ihre Befindlichkeit selbst zu steuern. Und die Technik zur Entspannung muss gelernt werden. Dann jedoch wird sie - wie Schwimmen und Radfahren - nicht mehr verlernt!
08.03.2010    Autor: Ute Garnew

Ihre Gesundheit im Blick

Ihre eigene Gesundheit und Ihr Wohlbefinden neben den vielfältigen Anforderungen in Beruf und Familie nicht aus dem Blick zu verlieren.

Gesundheit braucht immer wieder neue Impulse und ein ausgewogenes Verhältnis von Aktivität und Auszeit. Dies gilt besonders für Frauen, die sich in Beruf und Familie vielfältigen Herausforderungen stellen. In einer Mutter-Kind-Kur werden Ihnen sowohl gesunderhaltenden Ressourcen als auch gesundheitsgefährdende Faktoren aufgezeigt. Über die Reflektion der persönlichen Situation und des damit verbundenen Verhaltens können während einer Mutter-Kind-Kur positive Veränderungen die seelische Gesundheit nachhaltig stärken.
22.02.2010    Autor: Ute Garnew

Ihre Kostenplanung

Damit Sie wissen, welche Kosten Sie für Ihre Mutter-Kind-Kur einplanen sollten, geben wir Ihnen eine Übersicht und zeigen Ihnen auf, in welchen Fällen Sie sparen können:

Falls Sie nicht von der Zuzahlung befreit sind, kommt der gesetzliche Eigenanteil auf Sie zu. Der Gesetzgeber sieht vor, dass zu den Kurkosten ein Eigenanteil geleistet wird. Die Höhe dieses Eigenanteils beträgt ab dem 01.01.2004 € 10,00 pro Tag und gilt nur für Erwachsene. An- und Abreisetag werden mitgezählt, sodass bei drei Wochen Kurdauer ein Betrag von € 220,00 fällig wird.

Zuzahlungssenkung für Frauen mit geringem Einkommen:

Bei den meisten Krankenkassen besteht die Möglichkeit, bei Vorlage des Einkommensbescheids, die gesamte Selbstbeteiligung eines Jahres bei der Krankenkasse im Voraus pauschal zu entrichten. Die Selbstbeteiligung ist gesetzlich auf zwei Prozent bzw. 1 Prozent bei chronisch Kranken des jährlichen Bruttoeinkommensbegrenzt. So würden beispielsweise Hartz IV- Bezieherinnen und Sozialhilfeempfängerinnen ca. 80,00 Euro anstatt 220,00 Euro zahlen und wären damit außerdem von sämtlichen Zuzahlungen für Gesundheitskosten im Jahresverlauf befreit.

Fahrtkosten und in einigen Fällen auch die Gepäckkosten werden im Anschluss der Kur direkt mit Ihrer Krankenkasse abgerechnet. Die Fahrtkosten zur Kur werden von den Krankenkassen anteilig erstattet. Bei Vorsorgemaßnahmen nach § 24 SGB V muss ein Eigenanteil in Höhe von 10% der Kosten pro Fahrstrecke geleistet werden. Es werden mindestens 5,00 € und höchstens 10.00 € pro Fahrstrecke berechnet. Aufschläge für die Benutzung von Schlaf- oder Liegewagen werden nicht erstattet. Kinder bis zum 18. Lebensjahr sind frei. Falls Sie mit dem eigenen PKW fahren, werden Ihnen in der Regel nur die Kosten für die günstigste Bahnverbindung erstattet.

Bei einigen Krankenkassen erhalten Sie die Fahrkarten direkt von einem beauftragten Reisebüro, für gewöhnlich müssen Sie sich die Fahrkarten und Reiserverbindungen allerdings selbst besorgen. Die Abrechnung erfolgt im Anschluss an die Kur mit Ihrer Geschäftsstelle. Falls Sie eine Rehamaßnahme nach § 41 SGB V bewilligt bekommen, sind Sie generell von den Reisekosten befreit.

Bei Vorsorgemaßnahmen nach § 24 SGB V müssen Sie die Kosten für den Versand von Gepäck selbst tragen.

Falls Sie eine Rehamaßnahme nach § 41 SGB V bewilligt bekommen, werden die Gepäckkosten teilweise von der Krankenkasse erstattet. Wenden Sie sich im Anschluss an die Kur an Ihre Geschäftsstelle.
21.10.2009    Autor: Ute Garnew

Naturnah und aktivierend

Winterkuren Im Gesundheitszentrum am Spiegelwald in Grünhain ist ein ganz besonderer Interaktionsspielplatz entstanden, naturnah und mit Angeboten für Kinder und Erwachsene.

Beim Klettern und Balancieren werden spielerisch Koordination und Motorik geschult. Gelegenheiten für Mutproben gibt es auch.

Zum Tag der offenen Tür am 19. September wurde der phantastische und bewegungsaktivierende Spielplatz mit Baumhäusern, Balancierstrecken, Kletterelementen, Rutsche und Mehrpersonenschaukel feierlich eröffnet
29.09.2009    Autor: Bruno Neurat-Wilson

Stellenausschreibungen

Die gemeinnützigen Vorsorge- und Rehakliniken von AWO SANO & Partner suchen erfahrene Ärztinnen und Ärzte der Fachrichtungen

- Allgemeinmedizin
- Innere Medizin
- Pädiatrie
- Psychotherapie

vorzugsweise mit Erfahrungen in der Rehabilitations- und Sozialmedizin. Derzeit besetzen wir Positionen in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen, darunter auch die ärztliche Leitung zweier Häuser. Interesse? Dann vereinbaren Sie einen telefonischen Informationstermin unter

03 82 96 /72 27 02 23 (täglich 8 - 20 Uhr)

Oder schreiben Sie uns:

AWO SANO & Partner
Michael Bauer
- Geschäftsführer -
Haffwinkel 1818230 Ostseebad Rerik
gf@awosano.de

22.08.2009    Autor: Ute Garnew

Fachkompetenz erweitert

Winterkuren Im Interesse unserer Patienten und Kostenträger haben wir unser Angebot für Sie erweitert. Ab 1. Juli 2009 gehören zum Klinikverbund AWO SANO & Partner zwei weitere Mutter-Kind-Kliniken mit medizinisch hochwertigem Leistungsangebot.

An unserer nunmehr 3-jährigen erfolgreichen Partnerschaft beteiligen sich die Kliniken Gesundheitszentrum "Ida Ehre" in Westerland/Sylt und Gesundheitszentrum Spiegelwald in Grünhain/Erzgebirge.

Gesundheitszentrum "Ida Ehre" Westerland/Sylt
Gesundheitszentrum Spiegelwald Grünhain/Erzgebirge
30.01.2009    Autor: Bruno Neurat-Wilson

Mutter-Kind-Klinik Baabe:

Eva Luise Köhler, die Schirmherrin des Müttergenesungswerkes, hat am 29. Januar 2009 die Mutter-Kind-Klinik der AWO SANO in Baabe auf Rügen besucht.


Foto vlnr.: Sigurd Rau, Anne Schilling, Eva Luise Köhler, Michael Bauer

Sie wurde von Michael Bauer, Geschäftsführer der AWO SANO und Sigurd Rau, Leiter der Klinik, willkommen geheißen. Die Klinik wurde im Jahre 1998 eröffnet. Sigurd Rau konnte Frau Köhler davon berichten, dass die Klinik im vergangenen Jahr mit einer nahezu 100 %igen Auslastung ihr bislang bestes Jahresergebnis erzielt hat. Dazu Michael Bauer: "Dieser Erfolg ist das Ergebnis unserer Qualitätsphilosophie. Hervorragende Standorte - engagierte Mitarbeiter/innen - moderne Ausstattung ... also nur das Beste für unsere Mütter und Kinder."

Traditionell ist die Gattin des Bundespräsidenten Schirmherrin des Müttergenesungswerkes. Frau Köhler hatte auch Zeit für Gespräche mit den Patientinnen und ihren Kindern und zeigte sich beeindruckt von den optimalen Voraussetzungen, unter denen die Kliniken der AWO SANO arbeiten.

Mehr Fotos unter www.muettergenesungswerk.de ...
19.12.2008    Autor: Ute Garnew

Kellenhusen:

Winterkuren Wir bieten ab sofort im Gertrud-Völcker-Haus MammaCare Trainings an. In diesem Kurs lernen interessierte Frauen eine der wichtigsten Früherkennungsmethoden von Brustkrebs kennen: Die Selbstuntersuchung der Brust. In kleinen Gruppen von max. 4 Teilnehmerinnen und mittels anatomischer Nachbildungen der Brust wird in das verfahren eingeführt. Im Modell sind dann Knoten verschiedener Größe und Härte in unterschiedlicher Tiefe eingelassen. Ziel ist es, tastbare Befunde zu differenzieren, auffällige Veränderung zu erkennen und damit eine größere Sicherheit bei der Selbstuntersuchung zu erlangen. Da jede Frau ihren Körper am besten kennt, wird auch sie es sein, die Veränderungen viel früher entdecken kann als der Arzt bei den jährlichen oder halbjährlichen Untersuchungen. Brustkrebs hat bessere Heilungschancen, wenn er früh erkannt und richtig behandelt wird.
12.12.2008    Autor: Ute Garnew

"Winterkur zählt doppelt!",

Winterkuren sagen alle, die es einmal versucht haben. Der Strand lädt zu langen und erholsamen Spaziergängen ein und das milde Reizklima sorgt gerade im Winter für besonders günstige klimatherapeutische Effekte. Die natürliche Heilkraft des Meeres stärkt das Immunsystem. Das milde Meeres-Reizklima an der Ostsee wird insbesondere auch von kleinen Kindern gut verkraftet. Wichtigster Heilfaktor ist der Aufenthalt in der Brandungszone bei Seewind.

Nachhaltig zur Besserung von Beschwerden u.a. bei:
  • vegetativen Erschöpfungszuständen
  • Erkrankungen der Atemwege und
  • Hauterkrankungen

22.11.2008    Autor: Ute Garnew

Rituale machen Kinder stark

Winterkuren Kinder lieben Rituale. Schon auf Babys wirken wiederkehrende Eindrücke wie die Melodie der Spieluhr beruhigend. Sobald ein Kind aktiv am Familienleben teilnehmen kann, besteht es auf kleinen, lieb gewonnenen Gewohnheiten: Der Tischspruch vor dem Essen, die Gute-Nacht-Geschichte am Abend. Sie können Kindern helfen, Krisensituationen besser zu meistern, etwa die Trennung der Eltern. Die gewohnten Fixpunkte setzen den äußeren Veränderungen eine beruhigende innere Ordnung entgegen.



01.07.2008    Autor: Ute Garnew

Starke Kinder - starke Eltern

Winterkuren Für die Erziehungsberatung während einer Mutter/ Vater- Kind- Kur in Kellenhusen hat die Kinderlandleiterin den anerkannt guten Kurs "starke Kinder- starke Eltern" belegt.

Die Neurodermitisschulung findet in Kellenhusen nun auch nach AGNES statt. 10 bis 15 Prozent aller Kinder und Jugendlichen in Deutschland sind an Neurodermitis erkrankt. Diese Hautkrankheit ist bisher nicht heilbar und stellt für die jungen Patienten und ihre Familien eine enorme Belastung dar. Insbesondere der chronisch, rezidivierende Verlauf mit schwerem Juckreiz und ausgeprägten Schlafstörungen stellt eine große Herausforderung für die Familie dar.

Dem Bedürfnis der Eltern nach umfassender Information über zugrunde liegende diagnostische und therapeutische Konzepte kann in der Sprechstunde häufig nicht genügt werden. Kinder, Jugendliche und deren Familien sind gefordert, all diese Herausforderungen durch die chronische Erkrankung zu "bewältigen".

Die Patientenschulung bietet in diesem Zusammenhang Patienten, deren Eltern und Betreuungspersonen eine Hilfe im Umgang mit der Erkrankung.

Das Asthmatraining wird von einer ausgebildeten Asthmatrainerin durchgeführt.



04.03.2008    Autor: Ute Garnew

Keitum:

Winterkuren Ab sofort verfügt das Louise-Schroeder Haus über einen sogenannten Hotspot, der von morgens bis abends geschaltet ist.

Notebook einloggen - und los geht's.



05.01.2008    Autor: Ute Garnew

Depressionen vorbeugen

Winterkuren Viele Menschen erleben den Herbst und den Winter als besonders belastend. Hierfür sind viele Faktoren verantwortlich: Stärkere Belastung im Berufs- und Familienleben, weniger Bewegung, weniger Licht. Für viele Mütter und Väter ist auch die Advents- und Weihnachtszeit besonders stressbelastet. Bei uns können Sie dem Stress „entfliehen“ und in gemütlicher Atmosphäre genießen. Die Tiefenentspannung und die innerer Ruhe, die Sie gestützt durch unser therapeutisches Team erleben, stärkt auch Ihr Immunsystem.
19.10.2007    Autor: Ute Garnew

Ausbau der Kinderbetreuung

Winterkuren Nach der Einigung zwischen Bund und Ländern hat das Bundeskabinett heute die Finanzierung des Krippenausbaus beschlossen. Das Kinderbetreuungsfinanzierungs- gesetz macht den Weg frei für einen bedarfsgerechten und qualitativ hochwertigen Ausbau der Betreuungsangebote für Kinder unter drei Jahren. Für junge Eltern und solche, die es werden wollen, wird es damit künftig leichter werden, Familie und Beruf in Einklang zu bringen.